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Es ist das zweite Jahr in Serie, in dem der Ironman 70.3 Augusta in Georgia (USA) von einem Todesfall überschattet wurde.

Wie die Veranstalter berichteten, ereignete sich der tödliche Unfall am Sonntag schon während der Schwimmdistanz. Die junge Sportlerin verstarb im Krankenhaus.

Statement des Veranstalters

Wir sind sehr traurig, den Tod eines Teilnehmers des IRONMAN 70.3 Augusta Triathlon vom Sonntag bestätigen zu müssen. Während des Schwimmteils des Rennens benötigte der Athlet medizinische Hilfe und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo er Montag Abend verstarb. Unser Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden des Athleten, denen wir in dieser schweren Zeit weiterhin unsere Unterstützung anbieten werden. Wir danken dem Schwimm-Sicherheitspersonal und den Ersthelfern, die schnell gehandelt haben, um den Athleten medizinisch zu versorgen.

Zweiter Todesfall beim Schwimmen

Bereits im vergangenen Jahr kam beim Ironman 70.3 Augusta ein Sportler ums Leben. Damals starb George R. Hall aus Martizen. Auch er musste vom Rettungsteam aus dem Wasser gezogen werden, eher er im Krankenhaus verstarb.

In diesem Jahr war es laut wrdw.com die 44-jährige Evelyn Lopez aus Miami, die bei dem Mitteldistanz-Triathlon ihr Leben verlor.

Nachlese zu Todesfällen in (möglicherweise) direktem Zusammenhang mit der Covid-Impfung:

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Kommentare

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Gisela Ripplinger
Mittwoch, 28. September 2022 10:07
Sicher geimpft
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Medi
Mittwoch, 28. September 2022 00:23
Interessant, dass es so viele Fälle bei Mitteldistanz-Rennen sind. Möglicherweise auch, weil viele der Sportler zu untrainiert für diese Distanz sind.
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