Virtual Run Challenge

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Laufbänder sind eine hervorragende Möglichkeit, die sportliche Aktivität in die eigenen vier Wänden zu verlegen.

Sie werden gerne in den kalten Wintermonaten oder bei schlechtem Wetterbedingungen als Alternative zum Laufen im Freien genutzt. Die günstigsten Laufbändern sind ab 200 Euro erhältlich, nach oben hin gibt es kaum Grenzen.

Im Gegensatz zum Laufen im Freien haben Laufbänder nicht nur den Vorteil einer Unabhängig zum Wetter und zur Tageszeit. So ist beim Laufen zu Hause etwa auch eine Verpflegungsaufnahme jederzeit möglich. Die gut gedämpften Bänder sorgen zudem für eine geringere Belastung auf Knochen und Gelenke als etwa auf dem harten Straßenboden.

Moderne Laufbänder sind außerdem mit viele zusätzlichen Gadgets ausgestattet. So sind virtuelle Rennen gegen andere Läufer möglich oder das Streamen von Videos direkt auf das Display des Laufbandes.

Wir haben über 60 Laufbänder für ALLE Zielgruppen verglichen. Hier kommen Sie direkt zur kompletten Übersicht aller Laufbänder: Laufband-Übersicht

Die besten Laufbänder für Anfänger, Hobbyläufer und zum Abnehmen

Die Anforderungen an Laufanfänger, Übergewichtige oder Hobbyläufer sind etwas geringer, als die bei ambitionierten Läufern. Denn Laufbändern sind einerseits in ihrer Größe, andererseits in der Geschwindigkeit des Bandes begrenzt. Wer gut trainiert ist, benötigt ein Laufband, welches eine hohe Geschwindigkeit erreicht.https://vg09.met.vgwort.de/na/d500c34b2134472797a78449c06213cd

Geschwindigkeit zweitrangig

Die elektronischen Laufbänder erreichen im besten Falle Geschwindigkeiten von bis zu 22 km/h (sehr teure Ausnahmen nach oben gibt es natürlich). Damit lässt es sich auch für Profiläufer gut trainieren. Gelegenheitsläufer kommen natürlich auch mit Laufbändern aus, die etwa nur 15 km/h erreichen. Wenn man vorab schon Laufen war und in etwa einschätzen kann, welches Tempo man laufen kann, ist das natürlich vorteilhaft beim Kauf des Laufbandes. Schaffen Sie zum Beispiel in der Stunde 10 Kilometer (= 10 km/h), dann reicht ein Laufband mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 oder 14 km/h aus, sodass Sie auch intensiv trainieren können.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Auch die Laufflächenlänge, also die Länge des Bandes spielt eine untergeordnete Rolle, da die Schrittlänge bei langsameren Tempo nicht so groß ist, wie bei Spitzenläufern, die 20 km/h laufen. 130 Zentimeter Laufflächenlänge sollten es aber auch für Hobbyläufer sein.

Unterhaltung sorgt für Motivation

Die günstigsten Laufbänder für Einsteiger kosten nur 200 Euro. In unserer Übersicht finden Sie zahlreiche Laufbänder in diesem Preisbereich, die eine Geschwindigkeit von 10 - 16 km/h erreichen. Unser Tipp: Einige Laufbänder sind mit Entertainment-Programmen ausgestattet, die eine Anbindung mit Smartphone-Apps oder sogar dem TV ermöglichen. Mit diesen Applikationen sind virtuelle Rennen oder Challenges möglich. Auch einige günstige Laufbänder sind bereits mit Anbindungen zu Apps ausgerüstet, die solche Programme beinhalten.

In unserer Übersicht finden Sie Details zu allen Laufbändern für Einsteiger und Hobbyläufer:

Laufbänder für Anfänger und Hobbyläufer ansehen

Armband Love Running


Die besten Laufbänder zum Walken

Wenn Sie ein Laufband zum Walken oder zur Bewegung während der Büroarbeit verwenden möchten, können Sie nahezu jedes Band verwenden, da die Höchstgeschwindigkeit des Bandes keine Rolle spielt. Die langsamsten Walkbänder erreichen eine Geschwindigkeit von maximal 6 km/h. Das reicht für gesunde Walk-Einheiten mehr als aus.

Walkbänder mit Walkdesk

Es gibt allerdings auch Walkbänder, die bereits einen Walkdesk integriert haben. So können Sie sich gleichzeitig bewegen und auch Arbeit auf dem Computer erledigen. Ein integrierter Tisch ist nicht unbedingt notwendig. Kostengünstige Walkbänder können auch direkt vor und unter dem Arbeitstisch platziert werden, sodass auch mit diesen parallel zur Bewegung gearbeitet werden kann.

Die günstigsten Laufbänder zum Walken sind ab 200 Euro erhältlich.

In unserer Übersicht finden Sie Details zu allen Walkbändern:

Walkbänder ansehen


Die besten Laufbänder für Profis

Das wichtigste Kriterium bei Laufbändern für erfahrene und schnelle Läufer ist die Höchstgeschwindigkeit, die das Band erreichen kann. Nahezu alle Laufbänder am Markt sind mit einem elektronischen Motor ausgestattet. Dieser ist allerdings limitiert und somit auch die Geschwindigkeit des Laufbandes.

Gut trainierte Läufer sollten in ein Laufband mit einer hohen Maximalgeschwindigkeit investieren

Marktübliche Laufbänder erreichen eine Geschwindigkeit von maximal 22 km/h. Das reicht auch für Spitzensportler aus. Viele der Bänder sind allerdings auch auf 10 oder 15 km/h limitiert. Möglicherweise zu wenig für den einen oder anderen ambitionierten Läufer.

Lange Recherche ist bei der Suche nach schnellen Laufbändern allerdings nicht notwendig. In unserem Laufband-Vergleich ist zu jedem Laufband die Maximalgeschwindigkeit angegeben. In der Kategorie der schnellen Laufbänder sind alle Bänder gelistet, die eine Geschwindigkeit von mehr als 18 km/h erreichen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Länge und Breite des Bandes. Allerdings sind schnelle Laufbänder in der Regel ohnehin mit langen Bändern ausgestattet. Wir empfehlen eine Länge von mindestens 140 Zentimetern und eine Breite von rund 50 Zentimetern für ambitionierte Läufer. Diese Werte sind ebenfalls in unserer Übersicht zu allen Laufbändern ersichtlich.

In unserer Übersicht finden Sie Details zu allen Laufbändern für schnelle Läufer und Läuferinnen:

Laufbänder für Profis ansehen


Die besten günstigen Laufbänder

Ab 200 Euro sind die günstigsten Laufbänder erhältlich. Diese sind natürlich gegenüber Laufbändern um tausend Euro eingeschränkt, etwa bei der maximalen Geschwindigkeit, bei der Fläche des Bandes, bei der Qualität des Materials und bei zusätzliches Features, wie etwa Entertainment-Programmen.

Allerdings können auch um wenige hundert Euro vielversprechende Bänder gefunden werden, die alle grundlegenden Funktionen für regelmäßiges Indoor-Laufen erfüllen.

In folgender Übersicht finden Sie die zehn günstigsten Laufbänder:

Die günstigsten Laufbänder ansehen


FAQ zum Laufband

Wie wichtigsten Fragen zu Laufbändern und zum Laufband-Kauf

Wie funktioniert ein Laufband?

Es gibt elektronisch betriebene und mechanisch betriebene Laufbänder. Nahezu alle Laufbinder sind mittlerweile elektronischer Form, die mit einem Motor ausgestattet sind. Die mechanischen Laufbänder hingegen benötigen keinen Motor und müssen daher aus eigener Muskelkraft angetrieben werden.

Bei elektronischen Laufbändern bringt der sogenannte Antriebsmotor das Laufband zur Bewegung. Über einen Geschwindigkeitsregler kann man die Geschwindigkeit anpassen, die bei hochwertigen Laufbändern teilweise auf über 20 km/h erhöht werden kann.

Elektronische Laufbänder haben den großen Vorteil, dass der Läufer nur das Band starten muss und mit dem Laufen loslegen kann. Allerdings sind Bänder mit Motoren natürlich etwas lauter als mechanisch betriebene Objekte.

Welche Unterschiede gibt es zwischen den Laufbändern?

Die wichtigsten Kriterien bzw. Differenzen:

  • Maximale Geschwindigkeit (meist zwischen 10 und 22 km/h)
  • Neigungs-Einstellung möglich? (falls ja, meist zwischen 10 und 15 % Steigung)
  • Ist das Laufband zusammenklappbar? Ein Großteil der Bänder sind klappbar und damit gut verstaubar.
  • Gibt es eine Entertainment-Anbindung? Viele Laufbänder lassen sich mit Apps und sogar TV verbinden. Dank Apps sind sogar virtuelle Rennen möglich.
  • Laufbandbreite und Laufbandfläche: Hochwertige Laufbänder haben meist eine größere Lauffläche

Welche Vorteile und welche Nachteile haben Laufbänder?

Vorteile

  • Wetterunabhängig
  • Tageszeitunabhängig
  • Geringere Belastung für die Gelenke
  • Kein Luftwiderstand und damit angenehmeres Laufen als etwa im Freien
  • Einfache Verpflegungsmöglichkeit während des Sports
  • Bergläufe sind auch in der Stadt möglich, sofern das Laufband eine Neigungsverstellung ermöglicht
  • Zusätzliche Motivationsmöglichkeiten dank virtueller Rennen und Entertainment-Programmen
  • Laufen kann mit anderen Aktivitäten verbunden werden, wie etwa Film schauen oder Gesprächen mit Familie oder Kindern

Nachteile

  • Mögliche Lernbelästigung
  • Platzverbrauch (die meisten Laufbänder sind allerdings zusammenklappbar)
  • Eintönig
  • Keine Natur
  • Höhere Kosten: Laufen im Freien kostet hingegen nur Zeit und ein Paar Laufschuhe
  • Möglicherweise komplexer Aufbau und Wartungsarbeiten
  • Etwas unnatürlicher Laufstil. Der Laufschritt ist auf dem Laufband meist etwas anders, als beim Laufen im Freien - vor allem bei höherem Lauftempo. Nicht alle Läufer mögen das.
  • Stromanschluss benötigt (mit Ausnahme der mechanischen Laufbänder) und Stromverbrauch

Regeln und Tipps zum Training auf dem Laufband

Laufen auf dem Band ist alles andere als komplex. Wir haben trotzdem ein paar Tipps für Sie, die Sie vor und beim Laufen beachten sollen:

  • Langsam starten: Wie auch beim Laufen draußen gilt, legen Sie nicht sofort schnell los. Wenn Sie einen längeren Trainingslauf starten, laufen sie 5 - 10 Minuten locker ein, ehe Sie das Tempo erhöhen. Vor intensiven Einheiten laufen Sie sich mindestens 10 - 15 Minuten locker ein.
  • Verpflegung gut positionieren: Laufbänder sind meist mit Flaschenhalter oder Ablageflächen ausgestattet. Nutzen Sie diesen Vorteil, den Sie beim Laufen im Freien nicht bzw. nur bedingt haben und statten Sie sich schon vor dem Laufen mit Verpflegung aus, die Sie während des Sports benötigen.
  • Ein natürlicher Schritt: Es lässt sich auf dem Laufband nicht verhindern, dass der Laufschritt etwas anders ist, als im Freien. Achten Sie allerdings trotzdem auf einen möglichst natürlichen Laufschritt.
  • Wahl des Schuhes: Die Wahl des Laufschuhes ist auf dem Laufband von geringer Bedeutung. Sie können die selben Schuhe verwenden, die Sie im Freien verwenden. Da das Laufband meist gut gedämpft ist, können hier auch Schuhe mit geringer Dämpfung problemlos getragen werden.
  • Programme nutzen: Viele Laufbänder sind mit einer großen Anzahl an interessanten und spannenden Trainingsprogrammen ausgestattet. Nutzen Sie doch diese Auswahl. Der Motivation für regelmäßige Bewegung tut es sicher gut.

Wie viel kostet ein Laufband?

Die günstigsten Laufbänder sind um 200 Euro erhältlich. Nach oben gibt es nahezu keine Grenzen. Bis fast in den fünfstelligen Bereich geht es mittlerweile. Hochwertige Laufbänder sind allerdings auch um unter 1.000 Euro erhältlich.

Der Laufbandkauf ist ähnlich wie der Autokauf. Wer wenig zahlen möchte, muss auf einiges verzichten. Für hochwertige Produkte muss es aber trotzdem kein sündhaft teures Luxusprodukt sein.

Ein kleiner Tipp: Im Sommer sind Laufbänder meist zu günstigeren Preisen erhältlich, als im Winter.

Kriterien beim Laufband-Kauf

Wir haben bereits etwas weiter oben die Unterschiede zwischen Laufbändern beschrieben. Vor dem Lauf sollten Sie sich bewusst sein, was Sie wollen. Das erste Kriterium ist die Geschwindigkeit. Die elektronischen Laufbänder sollten eine höhere Maximalgeschwindigkeit erreichen, als Sie im Training laufen können

Das sind die wichtigsten Kriterien beim Laufband-Kauf:

  • Höchstgeschwindigkeit: Die Maximalgeschwindigkeit liegt meist zwischen 10 km/h und 22 km/h. Bei Laufanfängern und Hobbyläufern sollten es ja nach Leistungslevel zumindest zwischen 10 und 15 km/h sein, bei ambitionierten Sportler sind 18 - 22 km/h ratsam.
  • Lauffläche und Länge des Laufbandes: Schnelle Läufer und große Athleten benötigen eine lange Lauffläche, schwere Läufer eine breite Lauffläche. Die meisten schnellen Laufbänder sind ohnehin so konzipiert, dass sie eine lange Lauffläche von zumindest 140 Zentimetern haben. Bei Laufbändern für Anfänger sind 120 oder 130 Zentimeter auch okay. Bei der Breite sollten es mindestens 40 Zentimeter sein, ideal sind 50 Zentimeter.
  • Neigung: Nahezu alle hochwertigen Laufbänder sind mit einer Anpassung der Neigung ausgestattet. Das heißt, es kann auch bergauf gelaufen werden. Bei den meisten Laufbändern ist eine Neigung von rund 12 bis 15 Prozent möglich. Die Neigung kann entweder automatisch elektronisch angepasst werden (also auch während des Laufens) oder manuell. In der Regel funktioniert dieser Prozess ohne manuelle Handgriffe.
  • Belastbarkeit: Ein wichtiges Kriterium für übergewichtige Läufer. Nahezu alle Laufbänder sind bis zumindest 100 Kilogramm belastbar, teilweise aber auch deutlich höher, meist zwischen 130 und 160 Kilogramm. Wer 100 Kilogramm oder mehr wiegt, sollte daher die maximale Belastbarkeit beachten. In unserer Laufband-Übersicht ist diese zu jedem Laufband angegeben. Idealerweise sollte die maximale Belastbarkeit des Laufbandes 20 Kilogramm über dem aktuellen Körpergewicht liegen.
  • Trainingsprogramme: Riesige Unterschiede gibt es bei der Auswahl der Trainingsprogramme. Nahezu alle Laufbänder bieten eine große Auswahl vorinstallierter Trainingsprogramme an, wie etwa Intervalltraining. Wer viel Abwechslung möchte, sollte daher die Auswahl der Trainingsprogramme beachten.
  • Entertainment: Im hart umkämpften Markt setzen Hersteller auf immer kreativere Ideen. So sind etwa schon virtuelle Rennen, Challenges und Live-Coaching dank App-Anbindung möglich. Manche Laufbänder sind mit hochauflösenden Bildschirmen ausgestattet, auf denen sogar Filme gestreamt werden können. Auch eine Verbindung mit dem TV oder Smart-TV ist bei einigen Modellen möglich.
  • Bedienbarkeit: Je umfangreicher die Laufbänder sind, desto größer ist die Gefahr einer komplexen Bedienung. Wer also nur Laufen möchte und auf das ganze Schnickschnack verzichten kann, der sollte eher zu einfach ausgestatteten Laufbändern greifen.
  • Qualität des Materials: Ein Punkt der natürlich vor dem Kauf schwer zu eruieren ist. Es kann bei billigem Material durchaus vorkommen, dass das Laufband nach nur einigen Monaten Probleme macht. In der Regel gibt es aber großzügig angelegte Garantie-Zeiträume.
  • Platzbedarf: Wenn Sie in einer kleine Wohnung leben oder wenig Platz zur Verfügung haben, sollten sie natürlich auch die Größe des Laufbandes berücksichtigen und ob das Laufband zusammenklappbar und gut verstaubar ist.

Zur Übersicht aller Laufbänder

Soll ich in neues Laufband oder ein gebrauchtes Laufband kaufen?

Wir empfehlen ein neues Laufband. Beim Kauf von gebrauchte Laufbändern haben Sie in der Regel keine Garantie. Zudem sind auch neuwertige Laufbänder zu bereits sehr günstigen Preisen erhältlich.

Grundsätzlich haben Laufbänder eine fast so lange Lebenszeit wie Autos. Mehr als 100.000 Laufkilometer sind durchaus möglich. So können sie ein Leben lang mit einem Laufband auskommen. Wartungsarbeiten sind allerdings wie auch beim Auto nicht zu vermeiden.

Abnehmen: Eignet sich ein Laufband oder Laufen im Freien besser zum Abnehmen?

Beides eignet sich hervorragend um Kalorien abzubauen. Wenn Sie im Freien das gleiche Tempo laufen, wie auf dem Laufband, ist der Kalorienverbrauch im Freien normalerweise etwas höher. Das liegt u.a. am Luftwiderstand, der den Körper zusätzlich fordert. Dazu gibt es allerdings einen Trick: Stellen Sie ihr Laufband auf eine Neigung von 1 - 2 Prozent ein, dann ist der gesundheitliche Effekt bei gleichem Tempo realistisch vergleichbar.

Kann ich das Laufband mit einer App verbinden?

Das hängt vom Laufband ab. Viele Laufbänder sind App-kompatibel, auf denen zusätzliche Programme für das Laufband genutzt werden können. Sogar virtuelle Rennen sind möglich.

Wie lange ist die Garantie bei Laufbändern?

In der Regel bieten die Hersteller eine Garantie von zwei Jahren an. Die Dauer kann aber abweichen. Eine Verlängerung der Garantie für einen Aufpreis ist bei manchen Herstellern möglich.

Wie lange kann ich auf einem Laufband laufen?

So lange Sie möchten. Sie können auch mehrere Stunden durchgehend oder einen Marathon auf dem Laufband laufen.

Ist der Aufbau von Laufbändern kompliziert?

In der Regel nicht. Einfach ausgestattete Laufbänder sind in weniger als fünf Minuten betriebsbereit. Doch auch bei umfangreicheren Modellen ist der Arbeitsaufwand meist innerhalb einer Stunde erledigt.

Welchen Zubehör benötige ich für ein Laufband?

Grundsätzlich benötigen Sie keinen Zubehör. Wir empfehlen aber einen Bodenschutzmatte, die Sie unter das Laufband platzieren. Damit beschädigen Sie garantiert nicht den Boden beim Laufen und dämpfen zudem das Geräusch. Viele Laufbänder sind vorab mit einer Anti-Rutschmatte ausgestattet, die unter das Band gelegt wird und den Boden schont.

Da Laufbänder nach einiger Zeit gewartet und gepflegt werden müssen, ist auch hier die eine oder andere kleine Investition notwendig. In der Anleitung des Laufbandes sind Pflegehinweise meist genauer angeführt.

Muss ich ein Laufband pflegen und warten?

Ja. Die meisten Laufbänder sind zum Glück selbstschmierend, sodass der Wartungsaufwand des Bandes sehr gering ist. Die Gleitfähigkeit sollte allerdings trotzdem regelmäßig überprüft werden. Nach sehr langem Einsatz kann es durchaus auch vorkommen, dass der Laufgurt nachbespannt werden muss.

Wie hoch ist der Stromverbrauch von Laufbändern?

Eine pauschale Aussage ist schwierig. Der Stromverbrauch hängt von der Leistung des Motors und natürlich von der Trainingszeit ab. Die Kosten bewegen sich aber in der Regel bei deutlich unter einem Euro pro Stunde.

Für die Berechnung können Sie die Formel Kilowatt x Betriebsstunden x Kilowattpreis anwenden. Bei einem Verbrauch von 2 Kilowatt pro Stunde und einem Kilowattpreis von 25 Cent sind das 50 Cent pro Stunde.

Welche Hersteller von Laufbändern gibt es?

In unserer Übersicht finden Sie Laufbänder von über 30 Herstellern. Wir möchten natürlich keine Hersteller ausschließen und achten auf eine möglichst vollständige Datenbank.

Das sind die bekanntesten Marken im deutschsprachigen Raum:

  • Asviva
  • Christopeit Sport
  • Fitifito
  • Horizon
  • Kettler
  • Life Fitness
  • Maxxus
  • Miweba
  • Sportstech
  • Vision Fitness

Bekannt für ein umfangreiches Angebot an verschiedenen Laufbändern sind vor allem Sportstech und Maxxus. Das deutsche Unternehmen Sportstech hat ein riesiges Angebot an Bändern für alle Zielgruppen. Auch einen Walkdesk gibt es im Angebot des Fitnessgeräte-Herstellers.

Seit wann gibt es Laufbänder?

Bereits vor rund 150 Jahren im Jahr 1875 wurden die ersten Laufbänder produziert, die allerdings nicht für Menschen entwickelt wurden, sondern zum Antrieb von Wasserpumpen. Bis die ersten Laufbänder für Menschen produziert wurden, dauerte es noch einige Jahrzehnte. Zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Bänder zum Transport von Produkten entwickelt. Für sportliche Aktivitäten setzte man sie erst später ein. Damals setzten Ärzte für einen Test zur Berechnung der Stresswerte auf Laufbänder.

Zur Übersicht aller Laufbänder

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Kommentare   

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Danke für die Übersicht. Werde mir für den nächsten Winter auch eines nehmen, wenn es ein günstiges Angebot gibt
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zitiere HDsports:
zitiere Peter:
Welche Laufbänder sind besonders leise?

Hallo Peter,
die "Sportstech F" Laufbänder haben meist einen leisten Motor
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-f17-laufband (sehr preiswert, aber nur bis 12 km/h)
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-fx300-ultra-slim-laufband
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-f50-laufband
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-f75-laufband

Dankeschön... Die werde ich Mal testen (wenn es wieder geht). Gerade in Wohnungen ist das ja ein sehr essentielles Kriterium.
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zitiere Peter:
Welche Laufbänder sind besonders leise?

Hallo Peter,
die "Sportstech F" Laufbänder haben meist einen leisten Motor
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-f17-laufband (sehr preiswert, aber nur bis 12 km/h)
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-fx300-ultra-slim-laufband
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-f50-laufband
- https://www.hdsports.at/laufband/sportstech-f75-laufband
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Welche Laufbänder sind besonders leise?
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Ich habe mir diesen Herbst ein Laufband gekauft. Bin begeistert.
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Ich laufe drinnen und draußen und hab das Laufband von Maxxus Run 5.0, bin absolut zufrieden
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