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Auch die zweite Auflage des Ironman 70.3 in Duisburg wurde von einem Todesfall überschattet.

Ein 67-Jähriger kollabierte gleich nach Beginn des Rennens. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Bereits 2021 kam eine Teilnehmerin ums Leben, nachdem sie beim Schwimmen medizinische Hilfe benötigte.

Jede Hilfe kam zu spät

Beim Ironman 70.3 Duisburg am 28. August 2022 ereignete sich der tödliche Vorfall kurz nach dem Start. Der 67-jährige Sportler aus Gevelsberg kollabierte auf der Schwimmstrecke. Er wurde danach aus dem Wasser gezogen und für sehr lange kollabiert. Doch jegliche Hilfe kam zu spät. Nach dem Transport in das Krankenhaus wurde der Teilnehmer für tot erklärt.

Sportler war sehr erfahren

Der Sportler galt als sehr bekannt und erfahren. Sein Tod kam plötzlich und unerwartet und ist ähnlich zu dem Todesfall im Vorjahr, wo eine 57-Jährige nach dem Schwimmen reanimiert werden musste und anschließend im Krankenhaus verstarb.

Das offizielle Statement des Veranstalters:

Mit großer Trauer bestätigen wir den Tod eines Teilnehmers beim IRONMAN 70.3 Duisburg. Der Athlet benötigte während des Schwimmens am Sonntag medizinische Hilfe und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo er weiter behandelt wurde. Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie und Freunden des Athleten, denen wir in dieser schweren Zeit weiterhin zur Seite stehen werden. Wir danken dem Schwimm-Sicherheitspersonal und den Ersthelfern, die schnell gehandelt haben, um den Athleten medizinisch zu versorgen und werden der Familie des Athleten weiterhin unsere volle Unterstützung anbieten.

Nachlese zu Todesfällen in (möglicherweise) direktem Zusammenhang mit der Covid-Impfung:

Alle Resultate und Bilder vom IRONMAN 70.3 Duisburg


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