Blaufränkischland Marathon

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Mit Hilfe der Pete-Riegel-Formel lässt sich anhand einer Wettkampfleistung eine mögliche Zielzeit über verschiedene Distanzen berechnen.

Dazu verwendet man eine aktuelle Bestzeit über 5 km, 10 km, den Halbmarathon oder den Marathon. Mit dieser kann nun eine realistische Endzeit auf andere Distanzen berechnet werden.

Wer z.B. 10 km in 40:00 Minuten läuft und eine mögliche Marathonzeit berechnen will, multipliziert den Wert mit 4,667 (siehe Tabelle).

40 Minuten = 2400 Sekunden

2400 * 4,667 = 11.200 Sekunden = 3:20 Stunden

Das heißt ein 40-Minutenläufer über 10 km, kann mit einer Marathonendzeit um 3:20 Stunden rechnen.

5 km10 kmHalbmarathonMarathon
5km - 2,099 4,667 9,798
10 km 0,476 - 2,223 4,667
Halbmarathon 0,214 0,450 - 2,099
Marathon 0,102 0,214 0,476 -

 

Unser folgender Wettkampfzeit-Rechner ermittelt automatisch deine Zielzeiten.

Zielzeit anhand der 10 km Bestzeit berechnen:

Berechne deine realistische 5 km-Zeit, Halbmarathon-Zeit und Marathon-Zeit

Distanz: Kilometer

Zielzeit: Stunden (Format hh:mm:ss)

Tempo: ? min/km

BERECHNEN


5 km:

Halbmarathon:

Marathon:

Zielzeit anhand der 5km-Bestzeit berechnen

Zielzeit anhand der Halbmarathon-Bestzeit berechnen

Zielzeit anhand der Marathon-Bestzeit berechnen


Kommentare

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HDsports
Dienstag, 22. Februar 2022 12:55
zitiere Richard:
Bei einer 5 km-Zeit von 19:10 und 10 km-Zeit von knapp über 40 min sollte ich den Marathon nach dieser Berechnung in rund 3 h 6 min laufen können. Allerdings schaffe ich mit größter Anstrengung und mit viel Schmerz leider nur 3:40 (trotz gezielter 6-monatiger Vorbereitung).
Kann es sein, dass sich überzählige Kilos bei einem Marathon gegenüber 5 km/10 km überproportional auswirken und daher bei der Berechnung berücksichtigt werden sollten?


Hallo Richard!
Das Körpergewicht kann durchaus die Laufleistung über längere Distanzen beeinflussen. Je länger die Distanz ist, desto größer ist der Einfluss des Körpergewichts.
Hinzu kommt natürlich, dass es deutlich mehr Möglichkeiten gibt, Bestzeiten über 5 oder 10 km aufzustellen, als über die Marathondistanz. Ein Marathon sollte pro Jahr max. 2 mal absolviert werden, wenn man die Aufbau- und Trainingsphasen, sowie die Regenerationsphase berücksichtigt. Kurze Laufbewerbe können hingegen häufiger pro Jahr absolviert werden. Demnach ist die Chance größte, über diese kurzen Distanzen das volle Leistungspotential auszuschöpfen, als über lange Distanzen, wo es nur wenige Möglichkeiten gibt.

LG Redaktion HDsports
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Stefan Köhler
Montag, 21. Februar 2022 17:32
Bei mir passt es ganz gut. Auch mit Marathon. Meine Marathon-Bestzeit ist sogar etwas besser als mit 10 km prognostiziert wurde
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Richard
Montag, 21. Februar 2022 17:21
Bei einer 5 km-Zeit von 19:10 und 10 km-Zeit von knapp über 40 min sollte ich den Marathon nach dieser Berechnung in rund 3 h 6 min laufen können. Allerdings schaffe ich mit größter Anstrengung und mit viel Schmerz leider nur 3:40 (trotz gezielter 6-monatiger Vorbereitung).
Kann es sein, dass sich überzählige Kilos bei einem Marathon gegenüber 5 km/10 km überproportional auswirken und daher bei der Berechnung berücksichtigt werden sollten?
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Norman
Sonntag, 20. Februar 2022 20:52
Kommt bei mir ganz gut hin. Beim Marathon habe ich noch Potential.
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