In einer dänischen Studie wurde die Entwicklung der Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit im Zusammenhang mit sportlicher Tätigkeit untersucht.
Dabei wurden Probanden untersucht, die während des Berufs häufig sitzen (Bürojobs u.ä.).
Spannende, informative und umfangreiche Informationen zum Thema Bewegung und Gesundheit.
In einer dänischen Studie wurde die Entwicklung der Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit im Zusammenhang mit sportlicher Tätigkeit untersucht.
Dabei wurden Probanden untersucht, die während des Berufs häufig sitzen (Bürojobs u.ä.).
Der Niederösterreicher Rainer Predl sorgte vergangene Woche für mediales Aufsehen.
Innerhalb einer Woche legte der Ultraläufer über 850 km auf dem Laufband zurück. Eine unglaubliche Leistung, die so bisher noch keinem Läufer weltweit gelang. Doch sind diese körperlichen Strapazen überhaupt noch gesund für den menschlichen Körper oder wirken sich solch unglaublich lange Ausdauerbelastungen negativ auf Knorpel, Gelenke und Muskulatur aus?
Für den Einstieg in den Laufsport ist man (fast) nie zu alt!
Und der Wirken auf die Gesundheit des Menschen erhöht sich enorm. Eine acht Jahre lange durchgeführte britische Studien an 3.500 Menschen bestätigte das eindrucksvoll.
Ein höherer Gehalt des Schlafhormons Melatonin verringert die Leistungsfähigkeit!
Eine spanische Studie entdeckte, das der Melatoningehalt im Winter durchschnittlich geringer ist als im Sommer, was wohl daran liegt, das es tagsüber nicht so lange hell bleibt.
Schon 20 Minuten zügiges Gehen am Tag verlängert Leben signifikant!
Der Mangel an körperlicher Bewegung könnte in Europa doppelt so viele Menschen töten wie Fettleibigkeit, wie eine Studie der University of Cambridge ergeben hat. Daten aus zwölf Jahren von mehr als 300.000 Personen wurden ausgewertet.
Es ist zu kalt, zu nass und man ist ohnehin zu alt, um noch mal aktiv zu werden.
Gute Ausreden, aber da können wir entgegenhalten: Sie wissen noch nicht, dass Bewegung eine Wunderwaffe für Körper und Seele ist. Wir versorgen dich mit den nötigen Fakten:
Sport kann den Zeitraum jugendlicher Anpassungsfähigkeit im Gehirn bis ins Erwachsenenalter verlängern.
Laut Forschern der Universität Göttingen heben sportliche Aktivitäten nicht nur die Stimmung, sondern erhöhen auch die Stressresistenz, verbessern die Gedächtnisleistung und verlangsamen den Rückgang von kognitiven Fähigkeiten im Alter. Details wurden im "Journal of Neuroscience" veröffentlicht.
Yoga kann zusätzlich zum Lauftraining nicht nur entspannen, sondern auch die Leistungsfähigkeit verbessern!
Mit regelmäßigen Übungen lässt sich nicht nur Kraft, Beweglichkeit und Koordination verbessern. Denn Atemübungen (Pranayama) helfen gerade bei Freizeitjoggern die Laufleistung zu steigern.
Wer effizient Abnehmen will, liegt mit Laufen an der sicheren Seite!
Eine große amerikanische Studie an 45.000 Personen bestätigte, das durch Laufen ein erheblich größerer Gewichtsverlust als durch Walken erzielt werden kann.
Obst sorgt für gute Laune - so das Ergebnis einer Studie aus Neuseeland.
281 Probanden wurden von der Universität in Otago drei Wochen lang beobachtet. Dabei mussten die Teilnehmer an jedem Abend einen Fragebogen ausfüllen, mit Angaben was sie über den Tag verzehrten und wie sie sich fühlen.
Sport hat zur Behandlung von Depressionen den nahezu gleichen Effekt wie Antidepressiva!
Zu dem Ergebnis kam der deutscher Wissenschaftler Henning Budde, der 1.600 Studien mit über 100.000 Teilnehmern zusammenfasste.
Nicht im jungen Alter werden die Bestzeiten gelaufen, sondern im Seniorenalter.
Wissenschaftler der Universite de Bourgogne fanden heraus, dass sich die Marathonzeiten der älteren Sportler gegenüber den jungen Athleten in den letzten 30 Jahren deutlicher verbesserten.
Eines der häufigsten Argumente von Nicht-Läufern ist, das die Sportart auf die Knie geht.
Greifbar ist diese Behauptung aber in keinster Weise, ganz im Gegenteil. Etliche Studien konnten bereits das Gegenteil beweisen. Das Arthroserisiko ist gegenüber dem "Ausdauersport-Verweigerer" signifikant niedriger.
Hört man auch nur das Wort Cholesterin, klingeln schon die Alarmsirenen.
Dabei ist Cholesterin nichts Schlechtes, im Gegenteil, es ist lebenswichtig und wird vom Körper selber hergestellt. Cholesterin stabilisiert die Zellwände, wird für die Entstehung von Hormonen und Vitamin D benötigt, und mithilfe der fetthaltigen Substanz werden Gallensäuren hergestellt.
Fettleibigkeit verursacht nicht nur Gesundheitskrisen, sondern zieht auch erhebliche wirtschaftliche Belastungen nach sich.
Pro Jahr fallen im Schnitt rund zwei Bio. Dollar für Gesundheitsversorgung, Investitionen zur Verringerung der Folgen und den dadurch entstehenden Produktivitätsverlust an. Diese Zahlen entsprechen ungefähr dem BIP von Ländern wie Italien und Russland, wie das McKinsey Global Institute errechnet hat.

Selbstwert steigt: Leserinnen glauben, wie Models aussehen zu können
Magere Models in Magazinen vermitteln Frauen das Bild, selbst so dünn sein zu können, was die Körperzufriedenheit zwar hebt - aber genau das Gegenteil bewirkt. Weil die Leserinnen denken, sie könnten genauso aussehen wie die Models, bemühen sie sich weniger um die tatsächliche Gewichtsreduktion. Zu diesem Ergebnis kommt die Forscherin Silvia Knobloch-Westerwick von der Ohio State University in ihrer neuesten Studie.
Ein hoher Level an Vitamin D im Blut ist kein Schutz gegen die Entwicklung von Diabetes Typ 2.
Das haben Forscher an der University of Cambridge nun in einer Genstudie herausgefunden. Untersucht wurde die Verbindung zwischen Diabetesrisiko und Vitamin D durch eine Analyse jener Gene, die die Konzentration von Vitamin D im Blut kontrollieren.
Fast ein Drittel der Österreicher leiden an Atemwegserkrankungen.
Atemwege des menschlichen Körpers sind die Mund- und Nasenhöhle, der Kehlkopf, der Rachen sowie die Luftröhre, Bronchien und Bronchiolen.
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