Spannende, informative und umfangreiche Informationen zum Thema Bewegung und Gesundheit.

Wien (OTS) - Barfußgehen kräftigt die Fußmuskulatur, fördert den Gleichgewichtssinn und stärkt das Immunsystem.
Kurzum: Barfußgehen und -laufen ist gesund und tut - nicht nur den Füßen - gut! Der Sommer ist natürlich die ideale Zeit dafür, nur: Wo kann man in der Großstadt heute noch sicher barfuß gehen?
Brasilianische Forscher untersuchten in einer Studie, ob zwischen dem freihändigen Aufstehen und der Mortalität (Sterberate) ein Zusammenhang bestehen kann.
Probanden im Alter von 51 - 80 Jahren wurden über einen langen Zeitraum erfasst, in dem 159 der Teilnehmer verstarben.
Salzburg (OTS) - Am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, war der deutsche Tag des Schlafes.
Dieser Aktionstag wurde im Jahr 2000 vom gleichnamigen Verein ins Leben gerufen, um auf die gesundheitliche Bedeutung des Schlafes aufmerksam zu machen.
Baierbrunn (OTS) - Wer Sport treibt, tut etwas für seine Gesundheit und hat Spaß an der Bewegung.
Beim Sport können aber auch mal kleinere Verletzungen auftreten: Zerrungen, Prellungen oder Krämpfe zum Beispiel. Das ist kein Drama, wenn man weiß, wie man die Blessuren selbst behandelt. In den meisten Fällen sind diese Maßnahmen hilfreich, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
Lag vor Jahrzehnten der Stellenwert im Laufsport noch auf der Jagd nach besseren Zeiten und dem Triumph über die Konkurrenz, so überwiegt heute das Bild des geselligen Volksläufers und gesundheitsorientierten Freizeitläufers.
Zum Laufen gehören nicht mehr nur der ein Paar Schuhe und der verbissene Blick auf die Stoppuhr, vielmehr sollen Funktionsbekleidung und die multifunktionelle Hightech-Geräte unseren Komfort erhöhen und das Laufen zum großen Erlebnis machen.
Der Winter nähert sich langsam aber doch dem Ende und damit auch die kühlen Temperaturen.
Doch zunehmend schöneres Wetter stellt so manche Läufer auch vor ein jährlich wiederkehrendes Problem: die Pollen.
Wien (OTS) - Krebs, Adipositas, Bluthochdruck, Herz- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nur auf Essgewohnheiten zu beziehen, ist zu kurz gegriffen.
"Zwar zeigen überzeugende Daten, dass ein gesteigerter Konsum von rotem oder verarbeitetem Fleisch und alkoholischen Getränken das Krebsrisiko erhöhen kann. Für energiereiche Lebensmittel ebenso wie für Fast Food liegen jedoch keine ausreichend verlässlichen Fakten für einen Zusammenhang mit Krebs vor und bei der Körpergewichtszunahme ist er nur wahrscheinlich" sagt Mag. Marlies Gruber, wissenschaftliche Leiterin des forum. ernährung heute.
Zehn Prozent aller Todesfälle entstehen durch Bewegungsmangel und Inaktivität - das sind jährlich über fünf Millionen Menschen.
Laut einer internationalen Studie erhöht "Faulheit" das Risiko zur Entstehung zahlreicher lebensbedrohlicher Krankheiten. So kam man zu dem Ergebnis das zehn Prozent der Brust- und Dickdarmkrebsfälle, sieben Prozent der Diabetes Typ-2 Fälle und sechs Prozent der koronaen Herzkrankheiten Bewegungsmangel als Ursache hatten.
150 Minuten Bewegung pro Woche als Prävention und Therapie
Wien (OTS) - "Studien, die die gesundheitliche Wirkung von Ausdauer- und Krafttraining belegen, gibt es viele. Jedoch gab es bislang kaum Studien, die aufzeigen, ob und unter welchen Bedingungen Menschen Bewegungsprogramme annehmen und zwar so, dass sie auch einen nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen daraus ziehen", so Alexandra Kautzky-Willer von der Med Uni Wien.
Wer zwei bis drei Mal pro Woche 30 bis 60 Minuten läuft tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, sondern auch seiner Psyche.
Zirka die Hälfte aller Läufer betreiben Sport um Stress abzubauen. Beim Laufen steigt zwar zunächst die Anspannung im Körper, danach fällt das Entspannen aber um Vieles einfacher, als ohne Lauftraining. Außerdem fällt es Läufern auch leichter, mit Stress fertig zu werden.
Eine Studie der Monash University Melbourne fand heraus, das aktive Kinder besser schlafen können.
Inaktivität verursacht jedoch Probleme beim Einschlafen. Demnach benötigen Kinder für jede Stunde Passivität, drei Minuten länger um einzuschlafen. Aktive Kinder konnten hingegen auch besser und länger schlafen.
Laut einer Studie führt ein Lauftraining mit 80 % der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) zu einem besonders hohen Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl und verbessert noch dazu die Stimmung.
Die VO2max lässt sich zum Beispiel mit einer Laufbanddiagnostik berechnen.
Die Tomatensauce ist ein sehr beliebter Begleiter bei Pizzen und Nudeln.
Und laut einer Studie der Harvard University ist sie auch gesund. An fast 50.000 Probanden wurden über einen längeren Zeitraum die Essgewohnheiten untersucht. Bei denjenigen, die mehr als einmal pro Woche Tomatensauce verzehrten, sank das Prostatakrebsrisiko um 35 Prozent. Ursache ist die große Menge des Antioxidans Lycopin. Das wird in Kombination mit Fett am Besten von Körper aufgenommen.
Wien (OTS) - Ricarda Reinisch präsentiert in "Bewusst gesund" am Samstag, dem 27. Juli 2013, um 17.05 Uhr in ORF 2 u.a. folgende Beiträge: Achtung Stress - Warum zu viel Sport krank macht
Sport ist gesund, daran besteht kein Zweifel. Die Rede ist dabei von regelmäßiger moderater Bewegung. Doch ist es auch gesund, wenn ein berufstätiger Hobbysportler einen Marathon läuft? Oder bei einem Radrennen ohne Pause Hunderte Kilometer zurücklegt? Grazer Forscherinnen und Forscher wollten es genau wissen.
Eine im "International Journal of Sports Physical Therapy" veröffentlichte Studie untersuchte, welche Mittel zur Schmerzlinderung von Muskelkatern am Besten geeignet sei.
Im Vergleich zwischen der regelmäßigen Behandlung mit Eis und einer Schmerzsalbe mit Mentholzusätzen, ging die Salbe klar als Sieger hervor. Probanden fühlten sich nach der Salbenbehandlung deutlich schneller schmerzfrei, als die Patienten, die es mit Eis versuchten.
Wer kennt das nicht: Das Training muss unterbrochen werden um die Toilette aufzusuchen? Denn ca. die Hälfte der Läufer müssen regelmäßig ihre Einheit unterbrechen um den Körper zu erleichtern.
Ursache ist die mangelnde Durchblutung des Verdauungstraktes beim Laufen. Obst, fettige Speisen, Magnesium-Tabletten und Nahrung mit scharfen Gewürzen wirken sich, wie auch Stress und Nervosität, negativ auf die Verdauung aus.
Ob im Park, durch den Wald oder querfeldein: Laufen und Joggen macht im Sommer besonders viel Spaß. Wenn da nur nicht die Seitenstiche wären, die einem manchmal die Luft abschnüren und zu einer Pause zwingen. Wie es zu diesem lästigen Phänomen kommt, dazu Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
"Die genaue Ursache ist unklar. Fest steht jedoch: Muskeln verbrauchen beim Sport Sauerstoff. Bei Untrainierten kann es zu einer Unterversorgung kommen. Die Muskeln können dabei verkrampfen, speziell eben auch das Zwerchfell."
Regelmäßiges Laufen hat viel gutes für den Körper: Langfristiig wird die Knochendichte erhöht, sowie Sehnen und Sehneansätze gewinnen an Stabilität.
Doch wer die Trainingsumfänge- oder intensitäten zu rasch erhöht, riskiert Überlastungsschäden. Auch eine falsche Lauftechnik oder die Anatomie des Körpers (z.B. unterschiedliche Beinlängen) können Überlastungen begünstigen.
Baierbrunn (OTS) - Kaum lässt sich die Frühlingssonne am Himmel blicken, zieht es Jogger, Radfahrer und Spaziergänger nach draußen
Viele Sportler verschaffen sich jetzt nicht nur eine Bikini-Figur, sondern auch eine gesunde Hautfarbe. Doch dabei unterschätzt man die Wirkung der Sonnenstrahlen leicht. Wie man ohne Sonnenbrand durch den Frühling kommt, dazu Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
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