Spannende, informative und umfangreiche Informationen zum Thema Bewegung und Gesundheit.
Grafiken zeigen, wie einfach man auf ein gesundheitsförderliches Bewegungspensum kommt!
Wien (OTS) - "Regelmäßige Bewegung hält nicht nur fit, sie verbessert auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Bewegung stärkt vor allem das Herz und Immunsystem, baut Stress ab und hilft ein gesundes Körpergewicht zu halten" so Gesundheitsminister Alois Stöger.
Sex vor dem Marathon führt ja bekanntlich zu einer besseren Leistung (wir berichteten bereits).
Eine weitere wissenschaftliche Studie konnte nun beweisen, das Sportler generell häufiger den Akt der Liebe mit dem Partner durchführen.
In einem Langzeitexperiment haben amerikanische Forscher der Unversity of California an Mäusen eine interessante Verbindung zwischen dem Laufverhalten und der Gehirnstruktur entdeckt.
Demnach hat sich bei den lauffreundigen Mäusen nicht nur der Knochenbau und Stoffwechsel zum positiven verändert, auch ein Teil des Hirnstamms ist gegenüber den weniger lauffreudigen Tierchen (Kontrollgruppe) größer geworden.
Beim Duschen hat jeder seine Gewohnheiten und Vorlieben. Der Psychologe Professor Alfred Gebert von der Hochschule Münster hat diese untersucht.
Seine Studien zeigen, dass es vier verschiedene Duschtypen gibt. Intensiv mit dem Thema befasst haben sich auch die Planer von Celebrity Cruises, welche auf einem Kreuzfahrtschiff die erste frei über dem Meer schwebende Dusche konzipierten. Das Ergebnis berücksichtigt ein Grundbedürfnis aller Duschtypen: die Privatsphäre.
Wer regelmäßig läuft, darf sich auch auf ein längeres Leben freuen.
Unterschiedliche Studien besagen, das durch regelmäßiges Lauftraining das biologische Alter um neun bis sogar 16 Jahre reduziert werden kann.
Aber nur unter ganz engen Vertrauten! Welt-Knuddeltag am 21. Jänner 2013.
Kuscheln kann helfen, Stress abzubauen, Angst und Furcht verringern, hat dämpfende Wirkung auf den Blutdruck, fördert das Wohlbefinden und die Gedächtnisleistung. Diese positiven Effekte stellen sich dank der Ausschüttung des Peptids Oxytocin ein – aber nur beim Kuscheln mit einer eng vertrauten Person.
Lassen Sie sich nicht davon verunsichern, wenn im Winter beim Grundlagentraining der Puls etwas höher ist als bei normalen Temperaturen ist.
Unser Körper verfügt über Systeme, die unsere optimale Körpertemperatur von 36 Grad so lange wie möglich aufrechterhalten. Bei Kälte reduziert er die Wärmeabgabe, indem er statt der Haut und der Extremitäten vermehrt den Körperkern durchblutet.
Wer in den Wintermonaten Trainingsumfang und Ernährung gleichermaßen wie im Sommer gestaltet, kann leichter abnehmen.
Nach wissenschaftlichen Untersuchungen, nimmt man mit dem gleichen Trainingsaufwand und derselben Nahrungszufuhr wie in den Sommermonaten im Winter schneller ab.
Hamburg (ots) - Entgegen herkömmlicher Meinungen kann Fernsehen beim Einschlafen helfen.
"Aber es gilt: Je monotoner die Sendung, desto besser. Deswegen sind Kochsendungen abends auch so beliebt. Weil sie unglaublich öde sind", sagt Dr. Michael Feld im Interview mit dem Frauenmagazin EMOTION (Ausgabe 2/2013 ab morgen im Handel). Doch nicht nur Fernsehen hilft gegen Schlaflosigkeit.
Den Winter übersteht kaum einer ohne Erkältung!
Gute Chancen haben laut einer amerikanischen Studie Gelegenheitsläufer. Personen die im Jahr zwischen 20 und 30 Kilometer pro Woche zurücklegen, hatten das geringste Risiko auf eine Infektion.
Gegen die größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit helfen Bewegung & Sport!
Wien (OTS) - Wenn aus der "Global Burden of Disease Study 2010", die am 14.12.2012 veröffentlicht wurde, hervorgeht, dass Bluthochdruck weltweit die größte Gesundheitsgefahr darstellt und Fettleibigkeit bereits auf Rang 6 vorgerückt ist, dann stellt sich die Frage, welches Medikament da eingesetzt werden kann? Bewegung! Regelmäßige Bewegung und Sport zeigen definitiv den größten Einfluss auf diese lauernden Gesundheitsgefahren.
"Laufen macht schlau" - großer Spruch, nichts dahinter?
Tatsächlich soll regelmäßiges Laufen oder Walken förderlich für die Intelligenz sein. So besagt es zumindest die Studie der Washington University in St. Louis wo John Young 32 Probanden zehn Wochen zum Laufen und Walken einlud.
So gut wie jeder Sportler hat ihn schon einmal gehabt - den Muskelkater!
Besonders zu Beginn der Vorbereitung oder nach harten Einheiten bzw. Wettkämpfen sind Muskelkater keine Seltenheit. Ein Zeichen, das der Körper mehr Ruhe und Regeneration benötigt.
Rund 20.000 neue Hautkrebsfälle werden laut Statistik Austria jährlich in Österreich entdeckt.
1.500 ÖsterreicherInnen erkranken jährlich an einem bösartigen Hautkrebs, rund 300 sterben daran. Die Zahl der Neuerkrankungen ist steigend. Derzeit ist für die Hautanalyse ein Eingriff mittels Biopsie nötig. Das könnte sich bald ändern.
Beim Sport ist jeder Experte. Sei es beim Training im Fitness-Center, beim Fußballgucken vor der Mattscheibe oder beim Fachsimpeln über die Lieblings-Sportart mit den Kollegen.
Wer sich mit anderen über Sport unterhält, stößt oft auf Ansichten, die weit verbreitet sind, aber nicht unbedingt stimmen müssen. Eine dieser Legenden besagt zum Beispiel, dass Bewegung gegen Muskelkater hilft. Ob das richtig ist, weiß Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
Krebs, Diabetes und Übergewicht haben eines gemeinsam: Sie verändern den zellulären Stoffwechsel.
WissenschafterInnen von der MedUni Wien und vom Max-Planck-Institut in Freiburg haben nun einen neuen Signalweg für den Zellstoffwechsel aufgeklärt. Substanzen, die diesen Signalweg aktivieren, könnten zur Behandlung von Übergewicht und Diabetes angewendet werden.
Wer sich durch das Lauftraining vor allem einen schöneren Körper erwartet, sollte besonders darauf achten in welchem Intensitätsbereich er trainiert.
Wichtig ist ein Training das den Fettstoffwechsel ankurbelt. Wer im sehr hohen Pulsbereich trainiert, riskiert einen hungrigen Magen nach den Einheiten, da der Körper hauptsächlich Kohlenhydrate verbraucht. Am Besten sollte in ca. 70 % der maximalen Herzfrequenz trainiert werden inkl. einigen Beschleunigungsphasen im Training.
Der Lebenswandel beeinflusst in hohem Maße das Risiko, später im Leben an Krebs zu erkranken. Die entscheidenden negativen Faktoren dabei sind das Rauchen, mangelnde Bewegung und Übergewicht.
Das sagte die Onkologin Gabriela Kornek von der Universitätsklinik für Innere Medizin und vom Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien anlässlich des bevorstehenden europäischen Krebskongresses ESMO von 28. September bis 2. Oktober in Wien, der unter Federführung der MedUni Wien stattfindet.
Bringen Energy-Drinks dem menschlichen Körper auch tatsächlich Energie während des Trainings? Energy-Drinks sind hyertone Getränke, da sie aus sehr viel Zucker bestehen.
Das führt dazu, das die Flüssigkeit wesentlich langsamer aufgenommen wird, was vor allem im Ausdauersport während des Trainings oder Wettkampfs zu einer Leistungsminderung führt. Voraussetzung: Man drinkt kurz vor oder während der Einheit einen der vielen möglichen Energy Drinks.
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