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Nicht mit den Armen rudern!

Ob der Schwung des Armes die Laufleistung des Sportlers beeinflusst - dieser Frage stellten sich Forscher der University of Colorado Boulder.

Läufer wurden mit vier unterschiedlichen Armhaltungen verglichen. Neben einer normalen Armhaltungen (seitlich), sollten die Teilnehmer mit den Händen hinter dem Rücken, vor der Brust und über dem Kopf laufen.

Grafik (C) Inner-Athlete

Neben Talent und regelmäßigem Training sind die Motivation und die Psyche ein wichtiger Grundpfeiler des sportlichen Erfolges.

Besonders im Spitzensport und bei wettkampforientierten Sportlern (und dazu zählen auch Volksläufer) spielt die Motivation eine wichtige Rolle zur Erreichung Ihrer sportlichen Ziele.

Foto (C) Axel Kleinknecht / pixelio.de

Die einen hassen es, die anderen lieben es: Früh morgens laufen zu gehen!

Der Schreiber dieser Zeilen ist selbst ein notorischer Morgenmuffel, doch es gibt genug Gründe wieso es sich durchaus lohnt, in den Morgenstunden die Laufschuhe zu schnüren.

Laufabc Bosnjak 200

Der Begriff „Lauf-ABC“ ist den meisten Läufern nicht unbekannt. Doch gerade Hobbysportler und weniger ambitionierter Läufer setzen diese Trainingsform kaum in der Praxis um.

Der Nutzen dieses Koordinationstrainings ist allerdings ein Großer. Zumal für diese Übungen weder eine extra Trainingseinheit, noch viel Zeitaufwand und zusätzliches Trainingsmaterial notwendig ist.

Foto (C) Katharina Wieland-Müller / pixelio.deHügelläufe und Bergintervalle gehören mittlerweile zum festen Bestandteil des ambitionierten Läufers in der Trainingsvorbereitung auf die neue Saison.

Hobbyläufer meiden hingegen noch zum größten Teil die abwechslungsreiche, aber auch intensive Form des Intervalltrainings.

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Foto (C) Trough My Eyey onlyIn der Marathonvorbereitung ist es vor allem wichtig lange Laufeinheiten zu absolvieren.

Dabei ist jedoch zu beachten, das gemütliches dahinjoggen nicht ausreicht, um auch seine angstrebte Zeit zu erreichen. In der Vorbereitung sollte pro Woche zumindest ein langer Lauf absolviert werden, der je näher der Bewerb rückt, länger und intensiver wird.

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Foto (C) Andreas Kusajda / pixelio.deEin Wettkampf oder ein hartes Training ist intensiv!

Demnach soll man sich beim Warm-Up möglichst wenig fordern? Gegenteiliges bestätigt eine Studie, die im "Journal of Science and Medicine in Sport" publiziert wurde.