Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Medikamente By SaraHegewald Pixelio.deSo gut wie jeder Sportler hat ihn schon einmal gehabt - den Muskelkater!

Besonders zu Beginn der Vorbereitung oder nach harten Einheiten bzw. Wettkämpfen sind Muskelkater keine Seltenheit. Ein Zeichen, das der Körper mehr Ruhe und Regeneration benötigt.

Schmerzmittel als rasche Lösung?
Doch immer mehr Läufer greifen auch zu Schmerzmitteln, in der Hoffnung, das man den Schmerz besser ignorieren kann. Allerdings unterdrücken diese auch die notwendigen Entzündungsreaktionen, wodurch eine Ausheilung noch weiter verzögert wird und der Regnerationsprozess verlängert wird. Außerdem führen nicht ausgeheilte Entzündungen häufig zu chronischen Überlastungsschäden, die im schlimmsten Falle langfristig das Laufen verhindern.

Fatale Nebenwirkungen
Ein weitere Grund gegen Schmerzmittel sind zahlreiche Nebenwirkungen, die durch die Einnahme auftreten können. Das beginnt bei Magenproblemen und kann bis zu dauerhaften Schädigungen der Nieren führen. Bei einem Einsatz unmittelbar vor oder während intensiver Belastungen, ist die Gefahr von Nebenwirkungen noch um ein Vielfaches erhöht. Auch nach dem Sport sollten Schmerzmittel nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden.

Die einfachste Methode zur Regeneration ist es, dem Körper auch genügend Zeit dazu geben. Zwei, drei zusätzliche trainingsfreie Tage machen eine Saison noch nicht zunichte. Eine Kühlung der schmerzenden Gelenke beschleunigt zudem die Regeneration. Auch Enzymkombinationspräparate können den Ablauf der Entzündungsprozesse und somit der Heilung beschleunigen.

Foto © Sara Hegewald / pixelio.de

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