"Pokémon Go" einfach nur als Hype zu bezeichnen, wäre so, als würde man den Absturz der Hindenburg mit einem geplatzten Luftballon vergleichen.
Die Handy-App für Android und Apple iOS verbreitet sich wie ein Lauffeuer um die ganze Welt und verwandelt bei Weitem nicht nur eingefleischte Fans in Pokémon-Trainer. Geht man mit Smart- oder iPhone auf Jagd, braucht man sich nicht zu wundern, dem Kioskbesitzer von nebenan und der Frau des Hausarztes zu begegnen, die sich verbissen um ein Glurak streiten.