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Vojta AndreasAm Dienstag, dem 1. Mai, werden in Innsbruck die Österreichischen Staatsmeisterschaften über 10.000 Meter sowie die der Staffeln ausgetragen.

Im 10.000m Rennen der Herren könnte sich 1.500m Olympiastarter Andreas Vojta erstmals den Staatsmeistertitel holen. Der Gerasdorfer ist in Abwesenheit der Top 3 vom Vorjahr (Valentin Pfeil, Georg Mlynek und Markus Hohenwarter) sowie des Rekordhalters Günther Weidlinger der klare Favorit. Die weiteren Kandidaten um eine Podestplatzierung sind Thomas Rossmann und der Vorjahresvierte Christian Haas.

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Leichtathletik By Albrecht%20E.%20Arnold Pixelio.deBrenton Rowe hat das Olympialimit über 5.000m beim Payton Jordan Cardinal Invitational in Kalifornien deutlich verpasst.

Rowe musste in der zweiten Hälfte des Rennens in einem sehr stark besetzten Feld dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und belegte in 14:08,70 min den 21. Platz. Auf die Olympianorm fehlten ihm heute mehr als 40 Sekunden (13:27 min).

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Tp 185Der Australier Josh Harris stellte in Melbourne einen etwas eigenartigen aber trotzdem bemerkenswerten Weltrekord auf.

Im Bier-Meilen Lauf sind auf der Laufbahn vier Runden zu je 400 Meter zu absolvieren, wobei vor dem Start und nach jeder Runde immer eine Flasche Bier getrunken werden musste.

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Leichtathletik By Albrecht E. Arnold Pixelio.deDer team2012.at-Athlet Brenton Rowe möchte am Sonntag über 5.000 m das Olympiaticket attackieren.

Anfang März lief Rowe in seinem Heimatland Australien mit 13:36,80 min bereits das Limit für die Europameisterschaften in Helsinki.

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Bolt UsainDer Ex-Weltmeister Ato Boldon hat in einem Video-Studio die Stärken und Schwächen Usain Bolt's analysiert.

Demnach könnte aktuell nur ein Athlet der Welt Bolt das Wasser reichen: Sein jamaikanischer Landsmann Yohan Blake (22).

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LaufenHindernisläufer Martin Pröll gibt nach gesundheitlichen Problemen und aussichtsloser Lage im Kampf um das Olympiaticket sein Karrieende bekannt.

Der 24-fache Staatsmeister stieg im Vorjahr auf die Marathondistanz um, scheiterte aber beim Linz-Marathon 2011 mit einer Zeit von 2:20:14 h um über sechs Minuten am Limit für London 2012.

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LaufenBeim Winterwurf Europacup in Bar (Montenegro) war der ÖLV dieses Wochenende mit 4 AthletInnen am Start.

Guter Saisonstart von Mayer
Gerhard Mayer (SVS-Leichtathletik), der Anfang dieser Woche bereits vom ÖOC fix für die Olympischen Spiele in London nominiert wurde, startete stark in das Wettkampfjahr. Mit 61,03m und einem weiteren Wurf auf 60,41m übertraf der österreichische Rekordhalter zweimal die 60 Meter-Marke, die er im Vorfeld als Ziel genannt hatte. Mayer erreichte mit seiner Bestweite im äußerst ausgeglichenen Männerfeld den 9. Platz. „Gerhard hat stabile Würfe gezeigt, damit sind wir für den frühen Saisonzeitpunkt sehr zufrieden", kommentierte ÖLV-Nationaltrainer Gregor Högler das Ergebnis seines Schützlings.
1. Erik Cadee (NED) ... 64,09m
2. Ercument Olgundeniz (TUR) ... 63,59m
3. Rutger Smith (NED) ... 63,30m
9. Gerhard Mayer (AUT) ... 61,03m

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LaufenÖsterreichs dreiköpfiges Team bei der Leichtathletik Hallen-WM in Istanbul hat mit den Plätzen 7, 8 und 14 positiv überrascht.

Hürdensprinterin Beate Schrott (Union St. Pölten) sowie die 800m-Läufer Andreas Rapatz (VST Laas) und Raphael Pallitsch (Laufimpuls Oggau) konnten das jeweils beste Resultat in ihrer Laufbahn erzielen. Schrott erreichte als erste ÖLV-Hürdensprinterin überhaupt das Finale einer Weltmeisterschaft, egal ob Halle oder Freiluft. Mit dem siebten Platz hat Österreichs Rekordhalterin ihren beachtlichen internationalen Aufstieg weiter fortgeführt. Andreas Rapatz ist über 800 Meter dem Finaleinzug nahe gekommen und hat sich deutlich verbessert präsentiert. Raphael Pallitsch zeigte ein sehr erfreuliches WM-Debüt. Der Einzug ins Semifinale war ein Erfolg, den man nicht erwarten durfte.

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LaufenDie beiden ÖLV 800m-Läufer verpassen nach guten Läufen als jeweils Vierte ihres Rennes aber den Finaleinzug bei der Hallen-WM in Istanbul. Rapatz läuft insgesamt die sechstbeste Zeit.

Die 800m-Läufer Andreas Rapatz (VST Laas) und Raphael Pallitsch (Laufimpuls Oggau) haben sich auch im Semifinale der Hallen-WM von Istanbul gut präsentiert. Rapatz erzielte mit 1:48,15 Minuten die sechstbeste Zeit des Feldes. Als Vierter seines Laufes schaffte er aber den Aufstieg knapp nicht. Auf den zweiten Rang, der den Finaleinzug gebracht hätte, fehlten ihm 0,25 Sekunden. Der Tscheche Jakob Holusa (1:47,23) und der polnische Weltjahresbeste Adam Kszczot (1:47,90) sicherten sich vor ihm das Finalticket. Insgesamt erreichte der 25-jährige Kärntner mit dem achten Platz sein bisher bestes internationales Resultat.

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