Das Ei zählt zweifelsfrei zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln überhaupt.
Ein Ei enthält rund 6g Eiweiß und reichlich Vitamine (Vitamin A, D, E und Beta-Carotin). Lutein und Zeaxanthin sind zudem wichtige Carotinoide für die Gesundheit der Augen.
Ein Ei enthält rund 6g Eiweiß und reichlich Vitamine (Vitamin A, D, E und Beta-Carotin). Lutein und Zeaxanthin sind zudem wichtige Carotinoide für die Gesundheit der Augen.
Und auch dann wenn man nicht Durst hat. Trinkt man erst wenn ein Durstgefühl auftritt, ist es viel zu spät. Doch diese Weisheiten, die von der Sportartikel-Industrie gerne bestärkt werden, sind mittlerweile widerlegt bzw. totaler Unsinn.
Anlässlich des Weltmilchtags am 1. Juni bietet die aktuelle SIPCAN-Milchliste Orientierung beim großen Angebot der Milchprodukte in Österreich. Für die neue Studie wurden 1.229 Milchprodukte in ganz Österreich auf ihren Zuckergehalt untersucht.
Seine frische gelbe Farbe verleiht jedem Essen sofort ein Gute-Laune-Potenzial. Kurkuma, die Grundlage jeder Curry-Gewürzmischung, ist ein echtes Highlight in der Küche. In der traditionellen asiatischen Medizin ist Kurkuma seit Langem als Heilpflanze bewährt und auch im europäischen Raum wird es immer beliebter – und das hat gute Gründe, die auch für Sportler interessant sind. Das gelbe Gewürz hat nämlich jede Menge positive Auswirkungen auf den Körper und die Fitness. So wie es in der Darstellung von Mjam zu sehen ist.
Light- und Zero-Produkte werden immer häufiger von Produzenten als alternative zum zuckerhaltigen Getränk angeboten.
Eine Studie entdeckte bei diesen künstlich gesüßten und kalorienarmen Effekt jedoch einen gesundheitlich negativen Effekt gegenüber den originalen Getränken.
Eier gelten im Volksmund als Cholesterinbomben und, wer ein zu hohes Cholesterin hat, soll vor allem mal auf Eier verzichten.
UNIQA Arbeitsmediziner Dr. Peter Kritscher hält dem entgegen: „Eier enthalten wichtiges Eiweiß, Vitamine, Calcium und Eisen. Das macht sie zu einem wertvollen Lebensmittel. Drei Eier pro Woche zu essen ist absolut unbedenklich und zu Ostern darf es durchaus auch mal das eine oder andere mehr sein. Wenn man einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, dann gibt es viel effizientere Methoden um diesen zu senken.“
Nach Wettkämpfen oder sehr intensiven Einheiten macht sich am nächsten Tag oft ein Muskelkater zu verspüren.
Als besonders hilfreiche Methode zur Verringerung des Muskelkaters eignet sich Mineralwasser mit reichlich Kalium, Magnesium und mehr als einem Gramm pro Liter Hydrogencarbonat.
Wer fasten möchte muss nicht unbedingt wenig essen.
Es gibt viele Lebensmittel die kalorienarm sind und trotzdem unglaublich lecker schmecken. Unter den Obst- und Gemüsearten gibt es viele Produkte die kaum Kilokalorien haben.
Interessantes Ergebnis einer Studie zum Thema Esskonsum.
Wer beim Essen nichts sieht, nimmt weniger zu sich. Das heißt, wenn wir beim Essen die Augen schließen, sparen wir an Kalorien.
Wissenschaftler an der Universität in Jena kamen zu einem beeindruckenden Ergebnis.
Ein Artikel im Fachmagazin "Molecular Carcinogenesis" bestätigt, das durch Nüsse das Wachstum von Krebszellen in unserem Darm reduziert werden kann.
Österreicher haben einen zu hohen Zuckerverbrauch!
Überhöhter Zuckerkonsum führt zu Übergewicht, Diabetes und Fettleber. Der aktuelle Diskurs über die Reduktion von Zucker in Lebensmitteln und Getränken wird von der ÖDG sehr positiv gesehen, denn es gibt viel zu viele und bereits sehr junge Menschen, die gefährdet sind – besonders Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischen Status.
Liebe Männer, kein schlechtes Gewissen beim Schluck eines köstlichen Biers!
Denn der macht wahnsinnig glücklich. Schon ein Schluck von 15 Millilitern reicht aus um das Glückshormon Dopamin auszuschütten.
Zur schnellen Regeneration nach intensiven Sporteinheiten werden 1 bis 1,5 Gramm leicht verfügbare Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.
Immer häufiger zum Einsatz kommen Gummibärchen. Die beliebte fettfreie Süßigkeit steht mit 77 g Kohlenhydrate pro 100 Gramm dem typischen Sportriegel um nichts nach.
Kaffee erhöht die Leistungsfähigkeit!
Das konnte eine neuseeländische Studie in einem Feldtest beweisen. 18 Probanden absolvierten zwei 1.500-Meterläufe. Zuerst nach zwei Tassen starkem Kaffee mit je 150 mg Koffein, danach ohne Koffein.
Raw Food heißt ins Deutsche übersetzt nichts anders als "Rohkost".
Wie auch Paleo, Vegan oder Vegetarisch hat sich Raw Food zu einem Ernährungstrend entwickelt. Der Grundgedanke der Kost ist, die Lebensmittel so naturbelassen wie möglich auf den Tisch zu bringen.
Die Verpflegung während des Marathons ist ein heiß umstrittenes Thema.
Der eine gibt sich ganz bescheiden mit ein paar Schluck Wasser zufrieden. Der andere nutzt nahezu jede Verpflegungsstation für ein kleines Festessen, ist noch dazu mit hochkomplexen Energieturbo-Drinks, massenhaft an Energiegels und Supermega-Kohlenhydrat-Riegel ausgerüstet.
Damit der menschliche Körper das Maximum aus sich schöpfen kann, sind gesunde und voll funktionsfähige Gelenke Voraussetzung.
Bei fortschreitendem Alter, aber auch regelmäßiger sportlicher intensiver Belastung können unsere Gelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Abhilfe soll dabei die sogenannte „Grünlippmuschel“ schaffen – ein in Neuseeland gezüchtetes Lebensmittel, welches dank bestimmter Inhaltsstoffe besonders gesundheitsfördernde Wirkungen auf unsere Gelenke hat.
Als regelmäßiger Läufer ist man natürlich auf eine erhöhte Zufuhr an Kohlenhydraten angewiesen.
Die sollte man allerdings nicht unbedingt am Abend zu sich nehmen. Denn wird auf Kohlenhydrate verzichtet, so verbrennt man nachts fett. Bei einer Kohlenhydratzufuhr wird allerdings der Fettabbau blockiert.
Wer gerne den Kochlöffel schwingt, tut nicht nur der Geldbörse Gutes - das selbst zubereitete Essen könnte auch gegen Typ-2-Diabetes schützen.
Das haben Qi Sun und seine Kollegen von der Harvard T.H. Chan School of Public Health herausgefunden. Insgesamt analysierten sie 2,1 Mio. Jahre an Follow-up-Daten, die in Längsschnittstudien gewonnen wurden.
So mancher Sportler greift gerne nach dem Training zu Vitamintabletten!
Doch haben diese überhaupt einen positiven Nutzen auf unseren Körper? Eine Studie der Universitäten in Jena und Leipzig kam zu einem eindeutigen Ergebnis.
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