Sport reduziert das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung drastisch

Insgesamt 876 Teilnehmer analysiert - Jede Art von Betätigung positiv!

Eine Reihe körperlicher Aktivitäten wie Gehen, Gartenarbeit oder Tanzen verbessert das Gehirnvolumen und senkt das Alzheimerrisiko um 50 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher vom UCLA Medical Center und der University of Pittsburgh. Die Forschungsergebnisse wurden im Fachmagazin "Journal of Alzheimer's Disease" veröffentlicht.

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Foto (C) Gerd Altmann / pixelio.de

Adenosintriphosphat (ATP) wird als die Energie des Lebens bezeichnet. Es ist der wichtigste Energieträger der Zellen. Sein Vorhandensein ist die Voraussetzung für das Ablaufen sämtlicher Körpervorgänge, die Energie verbrauchen.

Der ATP-Speicher ist allerdings begrenzt - bei voller Ausbelastung sind die Vorräte nach drei Sekunden entleert. Schnell Nachfüllen lässt sich ATP mit Kreatinphosphat, das jedoch auch nur begrenzt vom Körper gespeichert werden kann. Nach sechs weiteren Sekunden sind auch diese Vorräte dahin. Ein Kurzsprinter (60 Meter) würde somit alleine mit ATP und Kreatinphosphat auskommen.

Foto (C) Stefanie Bernecker Pfinztal  / pixelio.de

84 Prozent der ÖsterreicherInnen bezeichnen sich als mit ihrem gegenwärtigen Leben zufrieden, nur 5 Prozent melden Unzufriedenheit.

Ähnlich sind auch die Werte für die Lebensaspekte Beziehung, Wohnsituation oder Freizeit. Beruflich und finanziell allerdings ist noch Luft nach oben. Zufriedenheit und Unzufriedenheit korrelieren mit Alter, Berufstätigkeit, Beziehungssituation genauso wie mit Sympathien für politische Parteien.

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Bier hilft (C) Johannes Vortmann / pixelio.deRegelmäßiger Bierkonsum in "Maßen" ist gesund - in "Massen" allerdings nicht.

Die Pflanzeninhaltsstoffe wirken u.a. entzündungshemmend, gefäßsschützend und karieshemmend. Ein halber Liter pro Tag schütz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Außerdem hat das Hopfen dank seiner isotonischen Wirkung auch für den Sportler einen Anreiz.

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Foto (C) Marianne J. / pixelio.deUm rasch und einfach den Maximalpuls zu bestimmen, ist lediglich volle physische Gesundheit und ein Zeitaufwand von bis zu 30 Minuten notwendig.

Nach einem ausreichendem Aufwärmprogramm reicht es auf ebener Strecke bis zu fünf Minuten mit größtmöglicher Anstrengung zu laufen.