Anti Corona Run

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Mehr Gesundheit und Fitness im Alltag. Das ist nicht immer leicht, denn sobald eine größere Distanz ansteht, setzen sich viele ins Auto, obwohl sich die Strecken auch auf anderen Wegen zurücklegen ließen.

Meist ist der PKW ab einer Entfernung von einem Kilometer bereits das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Besser für die Umwelt und für deine Gesundheit wäre es jedoch, wenn du das Auto öfter mal stehen lässt und aufs Fahrrad steigst. Der Umstieg fällt meist gar nicht so schwer und in vielen Fällen bist du mit dem Rad sogar deutlich schneller unterwegs.

Ans Radeln gewöhnen

Wenn du schon lange nicht mehr im Sattel gesessen hast oder ein kompletter Neueinsteiger bist, solltest du dich erst einmal an die Situation auf zwei Rädern gewöhnen. Solltest du kein Bike haben, kannst du dir zuerst eines leihen, um herauszufinden, ob es das Richtige für dich ist. Mit etwas Übung solltest du aber in Null Komma Nix wieder drin sein.

Wenn du dich dann für den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad entscheidest, dann darfst du dich freuen. Du leistest einen großen Beitrag dafür, dass die Straßen in deiner Stadt sicherer werden. Davon haben dann auch die Fußgänger etwas.

Verkehrsregeln beachten

Wenn du mehr mit dem Rad unterwegs bist, solltest du die Verkehrsregeln kennen. Das ist besonders im Stadtverkehr wichtig, um Unfälle zu vermeiden. In Großstädten, in denen beispielsweise die Fahrradwege gut ausgebaut sind, ist das meist kein Problem, allerdings ist nicht jede Stadt in Deutschland so fahrradfreundlich, wie beispielsweise Oldenburg oder Münster.

Setze dich also gut mit den Verkehrsregeln auseinander. So ersparst du dir und den anderen Verkehrsteilnehmern eine Menge Ärger und vermeidest Verletzungen.

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Das richtige Fahrrad samt Zubehör

Damit du vom Auto überhaupt auf das Zweirad umsteigen kannst, benötigst du die passende Ausrüstung. Über allem steht hier das Fahrrad. Wenn du weitestgehend auf das Auto verzichten möchtest, dann muss dein Rad viel aushalten können. Lass dich dazu am besten vom Fachmann bei Das Radhaus beraten. So kannst du sicherstellen, dass du dir ein zuverlässiges Modell zulegst.

Im Vorfeld solltest du dir allerdings bereits Gedanken darüber machen, welchen Zweck das Rad erfüllen soll. Wenn du lediglich schnell von A nach B kommen willst, reicht ein flottes Renn- oder Trekkingrad. Wenn du viel und oft Dinge transportieren musst, kommt möglicherweise ein Lastenrad für dich in Frage. Falls du täglich weitere Strecken zurücklegen musst, solltest du über ein E-Bike oder Pedelec nachdenken. Hier können dir die Verkäufer jedoch mit Sicherheit weiterhelfen.

Sicherheit solltest du groß schreiben. Vor allem der Verkehr in einer Großstadt kann für Fahrradfahrer mitunter sehr gefährlich werden. Anders als im Auto bist du hier weniger geschützt. Deshalb solltest du mindestens einen Helm tragen, um dich vor schweren Stürzen zu schützen.

Wenn du im Winter unterwegs bist, solltest du dich um geeignete Fahrradkleidung kümmern. Sie sollte dich warmhalten und gleichzeitig atmungsaktiv sein, wenn du auf dem Sattel ins Schwitzen kommst. Ein gutes Material in diesem Zusammenhang ist beispielsweise Merinowolle.

Radfahren spart Zeit und Geld

Willst du lieber Fahrradfahren statt mit dem Auto unterwegs zu sein, kannst du dich auf eine Reihe von Vorteilen freuen. Vor allem dann, wenn du in der Stadt lebst, ist Zeit Geld. Ohne dein Auto gehört der Stau im Feierabendverkehr der Vergangenheit an. Mit dem Fahrrad kommst du nämlich viel schneller nach Hause.

Zudem sparst du neben der Zeit eine Menge Geld. Du gibst viel weniger Geld für Sprit aus. Wirst du dein Auto komplett los, dann musst du keine Versicherung und keine Werkstattkosten mehr zahlen. Die Ersparnisse kannst du dann für sinnvollere Dinge ausgeben.

Mehr Bewegung im Alltag

Durch das Radeln hast du automatisch mehr Bewegung im Alltag. Wenn du sowieso schon sportlich unterwegs bist, kannst du dich über ein tägliches Zusatztraining freuen. Deine Kondition wird erhöht und dein Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Insgesamt wirst du dich frischer und gesünder fühlen.

Selbst größere Strecken sind kein Problem

Wenn du dir nicht nur ein normales Fahrrad, sondern ein E-Bike oder ein Pedelec zulegst, kannst du selbst größere Strecken ohne großen Aufwand meistern. Willst du beispielsweise mit dem Rad zur Arbeit fahren, sind Entfernungen von bis zu 20 Kilometern pro Weg kein Problem. Mit dem Pedelec brauchst du dafür rund 45 Minuten, also etwa 10 Minuten mehr als mit dem Auto. Der Vorteil dabei ist, dass die lästige Parkplatzsuche wegfällt und du dein Sportprogramm schon hinter dir hast.

Spaßfaktor sehr groß

Eigentlich bräuchten wir es gar nicht anzusprechen, aber Fahrradfahren macht zumindest in der Stadt viel mehr Spaß als das Autofahren. Während Autobesitzer oft den letzten Nerv verlieren, während sie mit den Staus kämpfen, bahnst du dir gemütlich deinen Weg durch die Stadt. Fast überall, wo es Fahrradwege gibt, haben die Radler Vorrang.

Schont die Umwelt

Neben dem Beitrag für deine Gesundheit ist natürlich der größte Vorteil am Fahrradfahren, dass die Umwelt davon profitiert. Du stößt kein CO2 aus und damit trägst du aktiv dazu bei, den Klimawandel aufzuhalten.

Es ist also in jedem Fall eine gute Idee, das Auto hin und wieder stehen zu lassen. Wenn du darauf verzichten kannst, ist es sogar noch besser, wenn du es komplett abschaffst. Du sparst Nerven, Geld und machst dich noch fit dazu.


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