Obwohl im Jahr 2022 nahezu alle großen Marathon-Veranstaltungen in Deutschland uneingeschränkt stattfinden konnten, sind laut offizieller Marathon-Analyse von HDsports die Teilnehmerzahlen gegenüber 2019 stark eingebrochen.

Die 20 größten Marathonläufe in Deutschland verloren gegenüber dem Jahr 2019 im Schnitt 25 % der Marathonläufer. Nur 2 dieser 20 Veranstaltungen konnten gegenüber 2019 ein Plus verzeichnen, 17 hingegen davon mussten ein Minus im zweistelligen Prozentbereich hinnehmen.

Die wichtigsten Fakten zur Marathon-Analyse 2022 in Deutschland

  • 67.823 Marathon-Finisher bei den größten Marathons 2022 in Deutschland. 2019 waren es noch über 95.000.
  • 2021 und 2022 waren die schwächsten Jahre in diesem Jahrtausend (ausgenommen natürlich 2020, wo alle Veranstaltungen abgesagt wurden).
  • 17 der Top 20 Marathons mit einem Minus im zweistelligen Prozentbereich gegenüber 2019.
  • Nur die Marathons in Duisburg und Freiburg verzeichneten ein Plus gegenüber 2019.
  • Überraschend: Einige Veranstaltungen verzeichneten sogar gegenüber 2021 ein Minus.
  • Zahlreiche Marathons mussten historische Tiefstwerte hinnehmen.
  • Ausgenommen von den Corona-Jahren 2020 und 2021, ist es das erste Jahr in diesem Jahrtausend, wo nur ein Marathonlauf in Deutschland mehr als 10.000 Teilnehmer erreicht hat.
  • Der Frauenanteil ist mit 28 % so hoch wie nie zuvor. Zum Vergleich: In Österreich lag der Frauenanteil in diesem Jahr nur bei 20 %.

Welche 20 Marathonveranstaltungen waren Teil der Analyse?

Außer Wertung ist der Marathon Deutsche Weinstraße, da dieser im 2-Jahres-Rhythmus ausgetragen wird und kein Vergleichswert gegenüber 2019 vorliegt.https://vg06.met.vgwort.de/na/543f9e3d630d495b974745c64b329eab

Folgende Marathons wurden 2022 nicht ausgetragen und sind daher auch nicht berücksichtigt:


Die 20 größten Marathons in Deutschland und die Entwicklung gegenüber 2019

PlatzierungVeranstaltung20222019Tendenz
1. (1.) Berlin Marathon 34795 44115 - 21 %
2. (2.) Frankfurt Marathon 7948 10553 - 25 %
3. (3.) Marathon Hamburg 6622 10101 - 34 %
4. (5.) München Marathon 3163 4226 - 25 %
5. (4.) Köln Marathon 2846 4379 - 35 %
6. (8.) Marathon Hannover 2130 2223 - 4 %
7. (6.) Rennsteiglauf 1848 3144 - 41 %
8. (9.) Münster Marathon 1493 1730 - 14 %
9. (10.) Dresden-Marathon 920 1158 - 21 %
10. (16.) Freiburg Marathon 888 800 + 11 %
11. (11.) 3-Länder-Marathon 787 1116 - 29 %
12. (17.) Oberelbe-Marathon 618 797 - 22 %
13. (12.) Marathon Bremen 597 1100 - 46 %
14. (23.) Marathon Duisburg 563 547 + 3 %
15. (14.) Baden Marathon 542 844 - 36 %
16. (18.) Brocken Marathon 433 778 - 34 %
17. (21.) Marathon Mannheim 433 584 - 26 %
18. (25.) Essen Marathon 401 498 - 19 %
19. (21.) Marathon Ulm 398 584 - 32 %
20. (19.) Gelsenkirchen Marathon 397 670 - 41 %
außer Wertung Marathon Deutsche Weinstraße 558 0
SUMME 67823 89957 - 25 %

In Klammer ist die Platzierung aus 2019 angegeben.

Anmerkung: 2020 wurden alle großen Marathons in Deutschland abgesagt, 2021 wurde nur ein kleiner Teil davon durchgeführt, allerdings mit Einschränkungen. Berücksichtigt man noch die 2022 abgesagten Marathons in Düsseldorf, Mainz, Bonn, Leipzig und Heilbronn, so ergibt das gegenüber 2019 sogar ein Minus von 29 %. Mit diesen fünf Marathons wurde im Jahr 2019 ein Wert von 95.494 Finishern erreicht.

Zum Vergleich: In Österreich brachen die Marathon-Finisherzahlen gegenüber 2019 nur um 19 % ein.

Entwicklung der Marathon-Finisherzahlen seit 1995

Ausgenommen von 2021 und 2020 wurde im Jahr 2022 der niedrigste Wert in diesem Jahrtausend erreicht.

JahrMarathon-Finisher
2022 67822
2021 33158
2019 95494
2018 92073
2017 93349
2016 92838
2015 95479
2014 87121
2013 95468
2012 93576
2011 93112
2010 96529
2009 100078
2008 105157
2007 108208
2006 103041
2005 120659
2004 114670
2003 110451
2002 96272
2001 81430
2000 74544
1999 57455
1998 51962
1997 45797
1996 35363
1995 34451

Anmerkung: Berücksichtigt wurden die 25 größten Marathons in Deutschland.


Rekord beim Frauenanteil

Der Marathon-Frauenanteil erreicht ein Hoch!

Beim Frauenanteil wurde mit 28 % der Rekord aus 2019 (26 %) übertroffen. Deutschland liegt damit übrigens klar vor Österreich. Denn dort wurde bei den fünf größten Marathons ein Frauenanteil von lediglich 20 % erreicht.

Die höchste Frauenquote in diesem Jahr in Deutschland hatten der Berlin-Marathon (33 %) und der 3-Länder-Marathon (30 %).

Die niedrigste Frauenquote der Top 20 in Deutschland wurden bei den Marathons in Freiburg und Mannheim (jeweils 16 %) ermittelt.

JahrFrauenanteil
2022 28%
2021 25%
2019 26%
2018 25%
2017 24%
2016 23%
2015 22%
2014 20%
2013 21%
2012 20%
2011 20%
2010 19%
2009 19%
2008 18%
2007 18%
2006 18%
2005 17%
2004 17%
2003 16%
2002 15%
2001 13%
2000 13%
1999 12%
1998 12%
1997 11%
1996 10%
1995 9%

 

Mit Klick auf "Weiter" kommst du zur interessanten Analyse der einzelnen Marathons:

Kommentare

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Robert
Sonntag, 27. November 2022 08:41
Viele Läufer sind nach der Corona-Zwangspause - sowohl bzgl. den ausgefallen Wettkämpfen als auch wg. persönlicher Betroffenheit - einfach noch nicht wieder so weit, einen Marathon zu laufen oder sich zuzutrauen. Wartet mal ab, nächstes Jahr sieht die Tendenz wieder anders aus. Und nicht ganz unwichtig: die großen Events kosten auch ordentlich Geld, was in 2022 eine besondere Bedeutung hat
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Hansruedi
Dienstag, 22. November 2022 10:52
Gibt auch hier immer mehr Veranstaltungen, und noch ein Trailrun und noch ein Ultra und noch ein Städtemarathon...
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Johanna
Donnerstag, 10. November 2022 20:49
Interessant. So ist es ja gerade in fast allen Bereichen... Vielleicht normalisiert es sich wieder? Beim Bogenschießen im Verein haben wir erst jetzt wieder die alte Mannschaftsstärke.
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Ferdinand
Mittwoch, 09. November 2022 10:11
Hat vielleicht auch was mit den zum Teil kranken Startgebühren zu tun
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Schrage F.
Sonntag, 06. November 2022 17:45
Eine interessante Analyse. Sie gibt meinem persönlichen Gefühl recht, dass viele Läufer sich umorierentiert haben. Aber wohin und warum kommen sie nicht zurück. Die Unsicherheit, dass die Veranstaltungen wieder abgesagt werden müssen?
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Mark
Sonntag, 06. November 2022 17:37
Wen wunder es:
In der Regel entscheidet man sich nicht spontan für einen Marathon und wenn man Ende 2021 mit der Planung für 2022 begonnen hatte. war absolut noch nicht klar wie dieses Jahr laufen wird.
2023 werden vermutlich wieder die Zahlen von 2019 zu erreichen sein.
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Pali
Samstag, 05. November 2022 17:13
Einschränkungen und Verbote was Läufe/Veranstaltungen und sogar die Trainings angeht führten zu argem Trainingsrückstand bei den meisten Freizeitläufern. Hinzukam die Unsicherheiten ob Läufe überhaupt stattfinden. Viele wurden sogar 1-2 Wochen vor ihren Terminen abgesagt weil Behörden etc. erteilte Genehmigungen zurückzogen oder gar nicht erteilten. Die ganze Panikmache und Verunsicherung durch den Umgang mit und während der „pandemie“ waren größtenteils die Ursachen. Das ist ausschließlich meine subjektive Meinung
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Ulrich
Samstag, 05. November 2022 14:39
Ich verstehe nicht, warum es beim Berlin -Marathon nicht die Möglichkeit einer Nachmeldung für die, die bei der Verlosung leer ausgegangen sind, geschaffen wurde.
Nicht jeder hat die Möglichkeit, an einer Charity-Aktion teilzunehmen. Als absehbar war, dass die Teilnehmerzahl deutlich unter der von 2019 liegen wird, hätte man die Teilnehmer an der Verlosung ohne Startplatz anschreiben können. Vielleicht hätte man dann eine höhere Teilnehmerzahl erreicht. Schade.
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Alexandro
Samstag, 05. November 2022 11:15
Ich denke das viele aus ihren üblichen Kreislauf ("Frühjahr Marathon, Sommer-Urlaub, Herbstmarathon") rausgeworfen wurden und jetzt feststellen das einen gar nicht soviel fehlt. Es gibt auch soviele virtuelle Events oder Gruppen wo man sowas gemeinsam und kostenlos macht, da sieht nicht jeder die 100 Euro Startgebühr und Reise/Hotelkosten mehr ein. Bei kleinere Triathlons passiert das auch. Nur die großen Events wie Berlin werden da vermutlich bestehen.
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Bartes
Samstag, 05. November 2022 06:45
es ist zur Zeit einfach LUXUS.. heute €70-€90,- oder mehr nur am Startgeld will und kann sich keiner mehr leisten.. da kommt vielleicht noch hin und herfahrt oder sogar ne Übernachtung.. da wird mir schon bei der Aufzählung schwindelig.. und früher hattest auch wenigstens einen fastausgleich im Goodiesack.. heute bekommst Altpapier..also mich wunderts nicht
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LotharSe
Samstag, 05. November 2022 01:14
Das sind nicht nur die Marathon Läufer auch die Lokalen Wettkämpfe haben bei uns die letzten Jahre schwere Rückgänge zu verzeichnen
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Reinartz
Freitag, 04. November 2022 16:53
Ich habe vor 2 Jahren den Düsseldorf Marathon gebucht und bezahlt, ich versuche seit 1 Jahr eine Antwort auf meine Mails zu bekommen, leider vergeblich.
Der Ausrichter ist schon von Metro zu Uniper gewechselt, die dann jetzt anscheinend Insolvent sind, ich schreibe meine Startgebühr mal ab.
Das passiert mir nicht nochmal, deswegen melde ich gerade nirgendwo mehr
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Hörtest
Freitag, 04. November 2022 16:36
Vieles hat wohl eher mit den Preissteigerungen zu tun. Das ist ja nicht nur bei Lebensmitteln und Energie so, sondern auch bei den Startgeldern! Man muss sich nur die Startgelder für München mal ansehen - dagegen war ich 2019 ja noch fast umsonst gelaufen! Hinzu kommen bei einem großen Marathon noch ggf Kosten für Anreise und Hotel...Da überlegt man sich das schon 2mal ob man das macht! Der Hype der letzten Jahre wird definitiv vorbei sein. Die großen Läufe werden es zu spüren bekommen, und der ein oder andere kleinere Lauf wird leider von der Bildfläche verschwinden!
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Piel
Freitag, 04. November 2022 16:15
Ist relativ einfach; natürlich ist die Grippe aktuell ein Grund (krank sollte man natürlich nicht laufen), des weiteren natürlich die Preise aktuell, viele kleine Läufe wurden auch schon abgesagt weil die Teilnehmerzahl nicht erreicht wurden, teilweise wurden für 10km Läufe über 20€ verlangt und aufgrund Inflation, Strom, Gas überlegen sich die Leute vielleicht nochmal das ganze und laufen lieber eine Runde um den See.
Des weiteren haben es sich einige Veranstalter in der Pandemie bei einigen Leuten ziemlich verscherzt bezüglich Rückzahlungen, einbehalten teilweise von Geldern usw.
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Frau
Freitag, 04. November 2022 16:04
Ich denke, dass viele noch sehr zurückhaltend mit Menschenmengen waren und auch noch immer unsicher, ob es wirklich stattfindet! Mit dem Zeichen, dass nun vieles doch wieder war, wird auch das Vertrauen der Läufer zurückkommen.
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Th
Freitag, 04. November 2022 15:00
Das Geld ist knapper, viele Läufer laufen auch nicht mehr weil sie während der Corona Pandemie keine Motivation mehr hatten ohne Wettkämpfe
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Klaus
Freitag, 04. November 2022 14:21
ich laut ja seit 1999 Marathon und mehr und sehe auch den Abwärtstrend seit Jahren. Es liegt zum Teil daran, dass viele keine Zeit oder keine Lust haben, sich monatelang auf einen Wettkampf vorzubereiten und wenn sie dann einen laufen, den dann aber häufig nur ohne Zeitziel. Der reine Wettkampfläufer, dem Zeiten und Platzierungen wichtig ist, gibt es immer weniger, der Eventcharakter steht im Vordergrund. Nicht umsonst haben in den letzten Jahren die Mega oder Mammutmärsche einen enormen Zuspruch bekommen, 1000 Teilnehmer und mehr sind keine Seltenheit, aber höchstens ein Drittel schaffen dort die 100 km. Aber es gibt dort keine Ergebnislisten, sondern nur eine Teilnahmebescheinigung und eine Medaille, aber mehr wollen die meisten auch nicht
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Inger
Freitag, 04. November 2022 14:19
Ich glaube dass eine große Motivastionslust verloren ging unter der Corona. Vielleicht ist es wieder am steigen. Viele halten jetzt ihr Geld zusammen da man nicht weiß welchen Weg die Energiepreise nehmen? Möchten nicht mehr weit fahren zu einen Wettkampf? Es gibt viele Gründe.
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f.w.
Freitag, 04. November 2022 14:00
Ich will nichts verschreien... aber das dürfte auch stark mit dem low carb hype der letzten Jahre zusammenhängen. inklusive Cardio ist zum Fettabbau überflüssig bzw. spielt für Optik keine Rolle... Kleine Zeitung vom 25.10... Polizei sucht verzweifelt Bewerber, Jugendliche scheitern an der 15min laufen Grenze...
Und ich such seit 6 Jahren einen Trainingspartner(in). zu anstrengend, zu heiß, lasse mal lieber das Essen weg... und zählen kcal... fit aussehen wollen ^^ ich hab meine Gründe warum ich da grumpy bin
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Gisela
Freitag, 04. November 2022 13:45
Die Startgebühren fallen sicher ins Gewicht. Beim Hermannslauf wurden dieses Jahr bereits 60 Euro verlangt. Bei einer Nachmeldung oder Ummeldung fielen noch einmal 15 Euro Gebühren an, was bestimmt zu üppig ist. Bei mehreren Wettkämpfen im Jahr kommt eine ganz nette Summe zusammen. Nicht Jede/r kann sich das erlauben.
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Smalex
Freitag, 04. November 2022 12:59
Tja, ich war auch dabei und habe immer mal wieder versucht, mein Training in Perioden zu gestalten, was dann dazu führte, dass 3 Monate vor dem Lauf, dieser abgesagt worden ist - dies zwei Jahre in Folge. Daraufhin änderte ich mein Training und lief frei und nach meinem Gusto. Ohne feste Ziele ist ein Training nicht möglich. Vielen erging es ähnlich und man ging dann andere Wege, Wege, die evtl. leichter sind und weniger Leidensdruck enthalten...
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Mike
Freitag, 04. November 2022 12:45
Ich laufe zwar erst seit Juni und habe null Bock mich mit anderen zu messen, aber wenn ich mir die Startgebühr bei den meisten Veranstaltungen anschauen, kann ich mit der Kohle auch etwas sinnvolleres anstellen, als mir eine Medaille und Startnummer an die Wand zu hängen .
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Schröder M.
Freitag, 04. November 2022 12:31
Ich kann da nur von meinem Berlin Marathon letztes Jahr sagen. 160€ Startgebühr, 2 Nächte B&B Hotel (550€) damit ich erst mal den Startplatz buchen könnte,Anfahrt 700km(150€). Also so ein Wochenende kostet schon mal schmale 1000€. Das muss man schon wollen.
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Stephan
Freitag, 04. November 2022 10:56
Bei mir lag es aufgrund der Lockdown’s und der vielen Zeit am massiven Übertraining und jetzt meine Knie operiert werden müssen… leider erst 2023 wieder laufen
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omr
Freitag, 04. November 2022 05:30
Die Teuerungswelle könnte es auch sein!
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