Das große Laufbuch der Trainingspläne

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7) Zu wenig Schlaf

Der Tagesablauf eines Spitzensportlers: "train-eat-sleep". Letztere Komponente wird von Nicht-Profis häufig zu wenig geschätzt. Nur eine ausreichende Regeneration ermöglicht ein volles Abrufen des Leistungsvermögens, das gilt sowohl für das Training als auch für den Wettkampf. Fünf bis sechs Stunden Schlaf in den letzten Nächten vor dem Marathon können die Leistung erheblich negativ beeinflussen. In der Woche vor dem Wettkampf ist ausreichend Schlaf von hoher Bedeutung.

Nahezu jeder Marathonläufer schläft in der Nacht vor dem Marathon schlecht. Das ist hingegen ganz normal, da man aufgeregt ist und meist auch schon sehr erholt zu Bett geht. Deutlich wichtiger sind hingegen die Nächte davor. Diese sollten mit mindestens sieben bis acht Stunden erholsamen Schlaf eingeplant werden.

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Kommentare   

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Bin in meinem Leben 15 Marathons gelaufen. Mein Ziel, die ganze Strecke im 4-Minuten-Tempo zu laufen, hat einmal fast geklappt. Bis 34 km voll im Zeitplan. Dann kam eine Brücke mit Eisenbahnüberquerung und ich war am Ende. Gehpause. Der Mann mit dem Hammer. Sind doch noch 2:54 draus geworden, was ich nicht mehr verbessern konnte....
War übrigens beim Bremen-Marathon.
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1. Marathon in 04:22 gefinished. Leider habe ich den klassischen Fehler gemacht dass ich die erste Hälfte viel zu schnell gelaufen bin un dachte dass das "ewig" so weitergeht. Tja, Hochmut kommt vor dem Fall. Gefinished habe den Lauf trotzdem ...
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Moin, bin gestern meine ersten 42,17...km gelaufen. 04:24:43! ..geplant waren 04:30:00 und mehr! Vorbereitet mit Nike Run App. - bietet einen Trainingsplan bis zu 24 Wochen an. Mit Zielvorgabe, Anzahl der Einheiten pro Woche und entsprechende Aktualisierung des Planes.
Die App ist kostenfrei, hakelt manchmal ein wenig, aber gut zu gebrauchen. VG Jörn
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Habe bis jetzt erst einen Versuch auf die volle Marathondistanz gewagt und wie erwarten bin ich sie nicht durch gelaufen und habe bei km 21 dann das Ziel erreicht. In Wien ist das möglich vom Marathon auf den Halbmarathon um zu schwingen ohne irgendeiner Meldung. Wurde in der Vorbereitungszeit krank und kam dann nicht an mein gewünschtes Trainingsergebnis heran.
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Meinen allerersten: höchstmotiviert daher zu schnell angegangen, ab km 21 Gehpausen, Abbruch nach 34 km wg. Wadenkrämpfen.
Jahre später, nach div. Marathon und Ultras, nach ca. 6 Wochen Regeneration und wenig Läufen beim ersten Koeln-Marathon die letzten 5 km sehr langsam geworden. Zielzeit von < 4 Std mit ges. 4:16h nicht geschafft.
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hab auch schonmal bei einem Bergmarathon Start fast in der ersten Reihe gestanden und die ersten 20 km sozusagen mit einem Puls von über 200 mitgerissen worden... und dann nur noch gekrochen
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Seightseeing am Tag vor dem Lauf - riesen Fehler!
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Hab tatsächlich mal meinen Chip vergessen. Aufgefallen ists mir nach 15 km, bin trotzdem fertig gelaufen mit Bestzeit. Boooah, hab ich mich geärgert
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Beim 1. Marathon tatsächlich zu optimistisch angetreten. Bin zwar am Ende nur minimal über meinem Ziel geblieben, war aber trotzdem ärgerlich
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Bisher lief bei meinen Marathons immer alles prima. Am Schluss wirds hald mühsam
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Verkühlt an den Start gegangen. Ergebnis: Mit einer halben Stunde Verspätung im Ziel
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