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2) Falsche Selbsteinschätzung
Mit einer bewährten Faustformel, kann man ungefähr das Potential über die Marathondistanz berechnen. Dazu wird die 10km-Wettkampfzeit mit 4,67 multipliziert oder die Halbmarathonzeit mit 2,1 multipliziert. Das Ergebnis ist die mögliche Zeit über die 42,195 km. Viele Läufer gehen dennoch viel zu optimistisch an den Marathon heran, um beispielsweise die nächste Schallmauern zu brechen. Erlaubt das Potential eine Zeit von 3:37 Stunden, der Läufer möchte aber unter 3:30 Stunden bleiben, so könnte das zu schnell gewählte Tempo am Ende dafür sorgen, das der Läufer sogar deutlich über den 3:37 Stunden bleibt.

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