Ein Kenianer und ein Äthiopier sorgten beim Tokio-Marathon für neue Streckenrekorde.
Dixon Chumba gewann beim ersten Event der World Marathon Majors Serie in 2:05:42 Stunden, bei den Damen triumphierte Tirfi Tsegaye in 2:22:34 Stunden.
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Ein Kenianer und ein Äthiopier sorgten beim Tokio-Marathon für neue Streckenrekorde.
Dixon Chumba gewann beim ersten Event der World Marathon Majors Serie in 2:05:42 Stunden, bei den Damen triumphierte Tirfi Tsegaye in 2:22:34 Stunden.
Mittelstreckenläufer Andreas Vojta sorgte bei den Hallen-Staatsmeisterschaften für die herausragendste Leistung
Der 1.500-Meterspezialist, der bereits das Ticket für die Hallen-WM in Sopot gelöst hatte, blieb nicht nur erneut unter dem WM-Limit, sondern verbesserte nach einem Sololauf auch seine Saisonbestleistung.
Am Sonntag findet mit dem Tokio Marathon das erste Rennen dieses Jahres der World Marathon Majors statt.
Bei den Herren sind sechs Läufer mit Bestzeiten unter 2:06 Stunden gemeldet, bei den Damen könnte die Kenianerin Lucy Kabuu die Jahresweltbestzeit gefährden.
Morgen (22. Februar) werden in Linz die Leichtathletik-Hallenstaatsmeisterschaften ausgetragen.
Mit am Start ist auch Andreas Vojta, der sich bereits über 1.500 Meter für die Hallen-WM in Sopot qualifizieren konnte. Der Gerasdorfer ist in Linz in seiner Spezialdisziplin der Topfavorit.
Lauryn Williams ist die erste Leichtathletik-Olympiasiegerin die auch bei Winterspielen eine Medaille holt.
Die US-Sprinterin, die 2012 in London mit der 4 x 100 Meter-Staffel Gold holte, darf sich bei den Olympischen Winterspielen in Sochi im Zweierbob über die Silbermedaille freuen.
Nur wenige Tage nach seinem Hallen-Weltrekord muss Renaud Lavillenie seinen Start für die Hallen-WM in Sopop (7. - 9. März) absagen.
Der Stabhochspringer verbesserte am Samstag in Donezk (Ukraine) mit 6,16 Metern den Weltrekord um einen Zentimeter. Danach ließ sich sich der Franzose 6,21 Meter auflegen, scheiterte aber im 1. Versuch und zog sich eine Risswunde am linken Knöchel zu, die mit zwölf Stichen genäht werden musste.
Der Kärntner Roman Weger ist auch mit fast 40 Jahren noch sehr gut in Form.
Der Marathonspezialist lief beim Halbmarathon in Verona 1:06:17 Stunden und verbesserte dabei den Österreichischen Rekord der Altersklasse M40 um 28 Sekunden.
Hürdensprinterin Beate Schrott konnte sich auch beim 4. Lauf nach ihrem Comeback steigern, auf das WM-Limit muss die Olympiafinalistin aber weiterhin warten.
Die Hürdensprinterin verbesserte in Wien ihre Saisonbestleistung um eine Hundertsel auf 8,21 Sekunden. Auf das Limit für die Hallen WM in Sopot fehlen ihr noch fünf Hundertsel.
Der fünfache Weltmeister Bernard Lagat beweist, das er auch im Alter von 39 Jahren noch zu den Besten gehört.
Der US-Mittelstreckenläufer lief bei den Millrose Games in New York über die selten gelaufene Distanz von 2.000 Metern neuen nationalen Hallenrekord. Lagat blieb in 4:54,74 Minuten fast vier Sekunden unter der 33 Jahre alten Rekordmarke.
Die Flut an neuen Weltrekorden geht weiter!
Nach dem Stabhochsprung-Weltrekord von Renaud Lavillenie und drei Hallen-Weltrekorden von Mittelstreckenläuferin Genzebe Dibaba sorgt die Kenianerin Florence Kiplagat in Barcelona für die ganz große Sensation.
Nach dem 1.500-Meter und 3.000-Meter Hallenweltrekord läuft die Äthiopierin über die 2 Meilen die dritte Weltbestleistung innerhalb eines Monats.
Genzebe Dibaba absolviert in Birmingham die 3.218 Meter in 9:00,48 Minuten und bleibt sechs Sekunden unter der bisherigen Rekordmarke von Meseret Defar. Die Zwei-Meilen Distanz wird vom Welt-Leichtathletikverband allerdings nicht in den Rekordlisten geführt.
Der Franzose Renaud Lavillenie ist der beste Stabhochspringer in der Geschichte der Leichtathletik.
Der 27-Jährige übersprang im ukrainischen Donezk 6,16 Meter und verbesserte damit den über 20 Jahre alten Weltrekord von Sergej Bubka (Ukraine) um einen Zentimeter.
Der RAK Halbmarathon in den Vereinigten Arabischen zählt zu den schnellsten Halbmarathonkursen der Welt.
2013 absolvierten gleich fünf Läufer die Strecke unter einer Stunde. Heuer waren es gleich 8. Ein neuer Weltrekord war aber außer Reichweite.
Zehn Läufer unter einer Stunde, sieben Läuferinnen unter 68 Minuten - so die Visitenkarte der Spitzenläufer und Spitzenläuferinnen, die am Freitag (14.2) beim RAK-Halbmarathon starten.
Die Laufveranstaltung in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Jahr für Jahr eine der am besten besetztesten Events weltweit über die halbe Marathondistanz. Heuer soll bei den Damen der bisherige Weltrekord gehörig ins Wanken kommen.
Andreas Vojta und Beate Schrott blieben beim Flanders Indoor in Gent (Belgien) etwas unter ihren Erwartungen.
Schrott verpasste über 60 Meter Hürden auch bei ihrem 3. Lauf nach dem Comeback das Limit für die Hallen WM, das bei 8,16 Sekunden liegt. Als Vierte verbesserte die Niederösterreicherin mit 8,22 Sekunden aber immerhin ihre Saisonbestleistung um eine Hundertsel.
Ivan Ukhov jagt weiterhin wie verbissen den Hallen-Weltrekord.
Der Russe legte sich nach erfolgreichen 2,40 Metern die Weltrekordmarke von 2,44 Meter auf. Im zweiten Versuch wackelte die Latte lange, ehe sie aber doch fiel.
Dachhiri Dawa Sherpa wird einigen Trail- und Ultraläufern ein Begriff sein.
Der 44-Jährige aus Nepal gewann 2003 den ersten Ultra-Trail du Mont-Blanc und klassifizierte sich auch in den Jahren danach mehrmals in den Spitzenrängen bei diesem Ultratrail.
Die Äthiopierin Genzebe Dibaba läuft in neue Leichtathletik-Sphären!
Nur wenige Tage nach ihrem Hallen-Weltrekord über 1.500 Meter, läuft die 22-Jährige beim XL Galan Meeting in Stockholm auch über 3.000 Meter eine neue globale Rekordmarke.
Andreas Vojta und Beate Schrott starten am Sonntag beim Flanders Indoor in Gent.
Vojta absolviert über 1.500 Meter sein zweites Saisonrennen. Zum Auftakt in Wien lief der team2012.at-Athlet das Limit für die Hallen-WM. In Gent will der 24-Jährige seine Saisonbestzeit (3:40,49 min) steigern.
Ex-Marathonweltrekordler Haile Gebrselassie gab via Twitter seinen Start beim Hamburg Marathon bekannt.
Der dreifache Wien-Halbmarathonsieger möchte am 4. Mai in der Hansestadt den inoffiziellen Ü40-Weltrekord attackieren. Neben Gebrselassie konnte mit Martin Lel (u.a. Sieger des New-York und London Marathons) ein weiterer prominenter Läufer verpflichtet werden.
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