Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Das große Duell zwischen den zwei schnellsten Marathonläuferin aller Zeiten wird es bei den Olympischen Sommerspielen 2021 nicht geben.

Während Weltrekordhalter Eliud Kipchoge seinen Start geplant hat, wird Kenenisa Bekele nun doch nicht antreten.

Der 38-jährige Äthiopier verzichtete Anfang Mai auf eine Teilnahme bei einem 35-Kilometer-Qualifikationsrennen in Äthiopien. Dort sollten die drei Marathon-Startplätze für Äthiopien vergeben werden. Allerdings hieß es ursprünglich, dass Bekele eine "Wild-Card" für die Olympischen Spiele erhalten soll und demnach nur die Top 2 des Qualifikationsrennens ebenfalls am Olympia-Marathon in Sapporo teilnehmen dürfen.

Städte-Marathon im Herbst statt Olympia

Nun wird aber Kenenisa Bekele nach Aussage seines Managers Jos Hermens bei den Olympischen Spielen im Marathonlauf nicht antreten. Er möchte stattdessen im Herbst einen Marathon absolvieren. Mögliche wäre da etwa der Berlin-Marathon. 2019 gewann er den Marathon in Berlin mit 2:01:41 Stunden. Dabei blieb er lediglich zwei Sekunden über dem Weltrekord des Kenianers Eliud Kipchoge.

Marathon-Doppel für Kipchoge?

Eliud Kipchoge ist damit der klare Top-Favorit in Japan. Im Falle eines Sieges wäre er nach dem Äthiopier Abebe Bikila (1960, 1964) und dem Deutschen Waldemar Cierpinksi (1976, 1980) erst der dritte Läufer, der zwei Mal bei Olympischen Sommerspielen Gold im Marathonlauf holt.

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