Planet Earth Run - Laufevent

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Wir stellen die schönsten funktionellen Laufshirts für Sportler und Sportlerinnen vor.

Funktionsshirts sollten generell immer bei sportlichen Aktivitäten getragen werden. Denn diese leichten Shirts transportieren im Gegensatz zum klassischen T-Shirt mit Baumwolle die Feuchtigkeit nach außen. Ein großer Vorteil bei Aktivitäten mit hoher Schweißproduktion.

Leider mussten wir in der Vergangenheit feststellen, dass viele der Laufshirts alles andere als attraktiv aussehen. Doch eintönige Farben und ein langweiliges Design war gestern. Das sind unsere schönsten und coolsten Funktionsshirts für das Lauftraining und auch für alle anderen Fitness-Aktivitäten:

Laufshirts für Damen - Kurzarm

Laufshirt für Damen

Ideal für den Sommer sind Kurzarm-Laufshirts. Das klassische und hochwertige Funktionsshirt besteht zumeist aus Polyester und in geringen Anteilen auch aus Elasthan. Diese Verarbeitung sorgt für die Atmungsaktivität, die so unglaublich wichtig bei Sportbekleidung ist. Dadurch wird die Feuchtigkeit, also der Schweiß, nach außen transportiert. Im Gegensatz zum Baumwollshirt klebt das Shirt nicht total am Körper und saugt sich nicht mit Flüssigkeit voll. Das führt einerseits zu einem angenehmeren Körpergefühl, andererseits zu einem geringerem Gewicht des Shirts, dass sich im Gegensatz zum klassischen T-Shirt aus Baumwolle nun nicht mit Flüssigkeit vollsaugt.

Laufshirts für den Sommer sollten ohnehin aus möglichst leichtem und dünnen Stoff gemacht werden. Das sorgt für mehr Atmungsaktivität, ein leichteres Laufgefühl und eine bessere Luftdurchlässigkeit. Das Stoffgewicht ist also ein entscheidender Faktor für Sommer-Funktionsshirts. Unter 200 Gramm pro m² sollten es auf alle Fälle sein, ideal sind 150 Gramm pro m².

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Alle Damen-Laufshirts für den Sommer


Laufshirts für Damen - Langarm

Laufshirt Damen Langarm

Langarm-Laufshirts führen im Gegensatz zum Kurzarm-Shirt über den gesamten Arm bis hin zum Handgelenk. Diese Funktionsshirts sollten dann getragen werden, wenn es etwas kühler ist. Im Sommer können Langarm-Shirts ebenfalls getragen werden, um die Arme vor Sonneneinstrahlung zu schützen.

Das Material von Langarm-Laufshirts ist vergleichbar mit dem vom klassischen Laufshirt. Zumeist bestehen die Shirts aus 90 - 100 % Polyester bzw. Polyamid und einem geringen Anteil an Elastan. Ein Elastan-Anteil von rund 10 Prozent sorgt dafür, dass das Shirt nah und gut am Körper sitzt.


Laufshirts für Herren - Kurzarm

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Unterschiede beim Material bzw. bei der Verarbeitung von Laufshirts zwischen Herren und Damen gibt es meist nur in geringer Form. In der Regel ist der Ausschnitt bei Männer-Shirts etwas kleiner. Zudem werden Männer-Laufshirts gerne auch als Tank-Top getragen. Diese Tank-Tops sehen vor Allem bei gut gebauten Sportlern gut aus und sind im Sommer durch ein noch geringeres Materialgewicht sehr vorteilhaft.

Alle Herren-Laufshirts für den Sommer


Laufshirts für Herren - Langarm

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Ideal für Lauf- und Sporteinheiten bei etwas kühleren Temperaturen ist das Langarm-Laufshirt. Ein Anteil von über 80 % an Polyester und knapp 20 % an Elasthan sorgt dafür, dass das Langarm-Laufshirt im Gegensatz zu reinen Polyester-Shirts sehr gut am Körper anliegt und trotzdem atmungsaktiv bleibt.


Was ist der Unterschied zwischen einem Laufshirt (Funktionsshirt) und einem normalen T-Shirt

  • Laufshirts bestehen zumeist aus Polyester bzw. Polyamid und oft auch in geringem Anteil an Elastan (Elasthan). Das typische Freizeit-Shirt ist aus anderen Materialien gemacht, wie etwa Baumwolle.
  • Hochwertige Laufshirts sind atmungsaktiv, ein wichtiges Kriterium für eine gute Qualität bei Sportbekleidung. Die klassischen Baumwollshirts sind hingegen nicht atmungsaktiv.
  • Das Laufshirt sorgt für einen Feuchtigkeitstransport nach außen, das T-Shirt speichert die Feuchtigkeit.
  • Der Stoff von Laufshirts ist zumeist sehr dünn, dass sorgt für ein luftdurchlässiges und frisches Laufgefühl. Der Stoff von Freizeitshirts ist hingegen dicker, kann aber stark variieren.
  • Wichtig ist bei Laufshirts auch eine gute Verarbeitung der Nähte, da Sportbekleidungen stärkeren Belastungen und äußeren Einflüssen ausgesetzt sind. Eine mangelhafte Verarbeitung würde die Lebensdauer von Funktionsbekleidung drastisch reduzieren.
  • Aufgrund des Materials und der hochwertigen Verarbeitung ist die Funktionsbekleidung für Sportler deutlich teurer als das klassische Laufshirt. Ein Sport-Shirt um 10 Euro kann kein gutes Zeichen für gute Qualität sein. Grundsätzlich sind 30 - 50 Euro für hochwertige Laufshirts fair, abhängig von Marke, Material und Design.

Vorteile von Funktionsshirts

  • Atmungsaktiv und luftdurchlässig
  • Transport von Flüssigkeiten und des Schweißes nach außen
  • Das Shirt saugt sich somit bei Belastungen nicht mit Flüssigkeit voll, sondern bleibt federleicht
  • Geringere Gefahr von Reibung und Wundscheuern
  • Lange Haltbarkeit (bei guter Verarbeitung, v.a. in Bezug auf Nähte)
  • Flexibel einsetzbar: Sowohl beim Sport, als auch in der Freizeit

Nachteile von Funktionsshirts

  • Teurer als normale Shirts
  • Viele Billigprodukte mit schlechter Verarbeitung erhöhen die Gefahr eines Fehleinkaufes
  • Gefahr von kurzer Lebensdauer aufgrund des dünnen und luftdurchlässigen Stoffes

Wie viel kostet ein Laufshirt?

Hochwertige Laufshirts kosten in der Regel 30 bis 50 Euro. Shirts im Abverkauf sind teilweise auch deutlich günstiger erhältlich. Großteils ist aber bei Funktionsshirts im Preisbereich von unter 20 Euro von keiner guten Qualität des Stoffes und der Verarbeitung auszugehen.


Laufshirts für den Sommer

Ein wichtiges Kriterium beim Lauf von Laufshirts für den Sommer, aber auch für den Frühling und Herbst ist die Dichte des Stoffes und das Gewicht des Stoffes. Je heißer die Temperaturen sind, desto wichtiger ist es, dass ein Funktionsshirt ein geringes Stoffgewicht hat, was zumeist einher geht mit einer hohen Luftdurchlässigkeit.

Je dünner der Stoff ist, desto angenehmer und leichter liegt das Shirt am Körper an. Im Sommer kann bei heißen Temperaturen ab 20 Grad aufwärts ein sehr dünnes Laufshirt so durchaus einen entscheidenden Leistungsvorteil bringen und auch den Komfort beim Laufen erhöhen.

Die Laufshirts von HDsports haben ein Stoffgewicht von 150 Gramm / m² und sind daher ideal für sportliche Aktivitäten, aber auch Freizeitaktivitäten bei starker Hitze geeignet.


Laufshirts für den Winter

Laufshirts für die kältere Jahreszeit führen am Arm bis etwa zum Handgelenk und schützen somit den gesamten Arm vor Kälte. Diese Langarm-Laufshirts eignen sich perfekt für Laufeinheiten bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius (natürlich abhängig von der persönlichen Kälteresistenz).

Die Verarbeitung des Materials ist vergleichbar mit den Sommer-Laufshirts. Das Material besteht zu 90 - 100 Prozent aus Polyester und oft in kleinen Anteilen an Elasthan. Der Stoff kann, aber muss nicht unbedingt etwas dicker sein. Je nach Dicke des Stoffes kann das Langarm-Shirt demnach auch bei sehr kalten Temperaturen getragen werden oder nicht. Ein sehr dickes Langarm-Shirt hingegen hat zwar den Vorteil von mehr Wärme bei eisigen Temperaturen, aber den Nachteil von geringerer Luftdurchlässigkeit und mehr Gewicht. Demnach lohnt es sich für den Winter, durchaus Langarm-Sportbekleidungen unterschiedlicher Verarbeitungen zu besitzen.https://vg01.met.vgwort.de/na/79fbac15e46544b89974b49152d04cfb


Weitere Laufbekleidung für Damen und Herren

Das Laufshirt ist nach dem Laufschuh zwar das wichtigste Sportutensil für den Läufer, doch es gibt noch einiges mehr an Ausrüstung und Bekleidung, welche für das Ausdauertraining sinnvoll sind, wenn auch nicht zwingend notwendig.

Laufbekleidung für den Sommer

Wir empfehlen zum Laufen für den Sommer folgende Bekleidung:

  • Kurze Laufhose oder Sporthose: Viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt es bei der Hose. Frauen tragen gerne eng anliegenden Tights, Männer die klassische kurze Sporthose. Im Laufsport vor Allem zu empfehlen sind sehr kurze Sporthosen, denn diese haben ein geringeres Gewicht und sorgen für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Die klassischen kurzen Laufhosen für ambitionierte Läufer haben zumeist keine Seitentasche, aber einen kleine Innentasche, in der zumindest der Hausschlüssel verstaut werden kann. Die klassische Sporthose hat hingegen zumeist Seitentaschen, ist aber auch etwas schwerer und weniger "luftig".
  • Sportsocken: Sind definitiv kein Muss. Es gibt kaum wissenschaftliche Belege dafür, dass spezielle Funktionssocken, die zumeist um das Vielfache teurer sind, die Leistungssteigerung gegenüber den klassischen Socken positiv beeinflussen. Wer sich mit Sportsocken gut fühlt, darf sie gerne nutzen, wer darin keinen Leistungsvorteil für sich erkennen kann, der darf natürlich auch gerne normale Freizeitsocken verwenden.
  • Kompressionsstrümpfe: Was für die Sportsocken gilt, gilt auch für Kompressionstrümpfe. Diese können die Regeneration positiv beeinflussen. Wissenschaftliche Belege gibt es aber nur wenige dafür. Auch von den Weltklassenläufern gibt es nur wenige Athleten, die diese Strümpfe verwenden. Der ehemalige österreichische Marathon-Rekordhalter Günther Weidlinger war zum Beispieler einer, der auf diese Strümpfe vertraut hat.
  • Technisches Equipment: Über 90 % der regelmäßigen Läufer zeichnen ihre Aktivitäten mittels Laufuhr oder Smartphone-App auf. Damit kann das Lauftraining gesteuert werden.
  • Sonnenbrille und Sonnencreme: Bei Laufeinheiten mit starker Sonneneinstrahlungen empfiehlt sich der Einsatz einer wasserfesten Sonnencreme vor dem Laufen und natürlich die Sonnenbrille während der sportlichen Aktivität.

Die Auswahl kann natürlich von den individuellen Bedürfnissen, von den Trainingsbedingungen und von de Witterung bzw. dem Klima abhängen.

Laufbekleidung für den Winter

Wir empfehlen zum Laufen für den Winter folgende Bekleidung:

  • Lange Laufhose oder Sporthose: Wie auch bei den Sommerhosen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Frauen laufen gerne in langen Tights, Männer mit der klassischen luftigeren Sporthose. Die Wahl ist stark von den individuellen Bedürfnissen abhängig.
  • Leichte Sporthandschuhe: Je nach Temperatur empfiehlt sich der Einsatz von Handschuhen. Manche Sportler benötigen bereits bei Temperaturen ab 10 Grad abwärts Handschuhe, manche erst bei Minusgraden. Bei kalten Temperaturen sollten Läufer aber zumindest auf Nummer sicher gehen und mit Handschuhen in das Training starten.
  • Haube oder Stirnband: Wie auch bei den Handschuhen ist der Einsatz einer Kopfbekleidung von den Temperaturen, aber auch vom Wind abhängig. Je kälter und je windiger es ist, desto sinnvoller ist der Einsatz einer Haube oder eines Stirnbands.
  • Etwas dickere Socken: Ist kein Muss, aber durchaus üblich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Denn gefrorene Zehen tragen weder zu einer Verbesserung der Laufleistung noch des Wohlbefindens bei.
  • Sportsocken und Kompressionsstrümpfe: Wie auch bei der Sportbekleidung im Sommer gilt hier unsere Empfehlung, dass diese Kleidungsstücke optional sind.

Dazu passend:

Zum gesamten Bekleidungs-Sortiment für Läufer


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