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Kollektive Vorfreude auf das Mythos Großglockner Wochenende in Heiligenblut

Zur Einstimmung auf das Mythos Großglockner Wochenende fand im Sporthotel Sandwirth in Klagenfurt die offizielle Pressekonferenz statt. Vor zahlreichen Medienvertretern machten Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Organisator Julius Rupitsch, Bergläufer Robert Stark und ÖSV-Ass Otmar Striedinger ihre Vorfreude auf die Eventtage kund.

„Ich war letztes Jahr bei der Großglockner Bike Challenge am Start und konnte mich selbst von der Naturarena Kärnten überzeugen. Es ist ein imposantes Gefühl sich am Fuße des Großglockners der Herausforderung zu stellen und diese zu meistern“, so der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser. „Die perfekte Organisation gepaart mit der landschaftlichen Bilderbuchkulisse der Region sind eine treibende Kraft für den Tourismus und Wirtschaft. Die Bilder die diese Veranstaltung transportiert sind natürlich ebenso eine optimale Werbung für Kärnten“, fuhr Kaiser fort. Der Landeshauptmann wird auch heuer wieder bei der Bike Challenge im Team an den Start gehen. Gemeinsam mit der Ehefrau von Wiens Bürgermeister Michael Häupl, die sich am nächsten Tag dem Großglockner Berglauf stellt, wird ein Team gebildet.

Organisator Julius Rupitsch strich hervor, dass der Großglockner Berglauf zum zweiten Mal hintereinander ausverkauft ist: „Dieses Jahr waren die Startplätze für den Berglauf nach nur dreieinhalb Monaten vergriffen. Das ist um die Hälfte kürzer als 2015 und zeigt welches großartige Standing die Mythos Großglockner-Veranstaltung mittlerweile bei den Athleten hat.“

Spitzen Bergläufer finden ihren Weg nach Kärnten

Rupitsch nutzte die Gelegenheit um einige Favoriten zu präsentieren. Mit Florian Neugschwandter (GER) kommt der Shootingstar der Laufszene nach Heiligenblut und schlüpft damit natürlich in die Favoritenrolle. Sein härtester Konkurrent wird Isaac Kosgai (KEN) sein, seines Zeichens Gewinner des Großglockner Berglaufs 2010.

Aus heimischer Sicht wird Robert Stark am Start stehen. Der Lokalmatador ließ bislang noch kein Rennen aus. „Seit dem ersten Rennen bin ich mit dem Mythos Großglockner-Virus infiziert. Die Strecke ist super, die Umgebung atemberaubend und die Helfer und Zuseher sind sensationell“, schwärmt Stark vom Großglockner Berglauf. Der Kärntner erholt sich gerade von einem Innenbandriss im Knie, will aber trotzdem unbedingt starten. „Ich habe jetzt noch 40 Tage bis zum Berglauf um in Form zu kommen. Andere fasten 40 Tage und ich werde jetzt einfach 40 Tage lang trainieren“, flachste Stark gut gelaunt auf der Pressekonferenz.

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Großglockner-Berglauf, Foto (C) Sportograf

ÖSV Ski-Weltcup-Läufer Otmar Striedinger startet bei der Großglockner Bike Challenge

Das die Großglockner Bike Challenge am 16. Juli 2016 die optimale Vorbereitung für Spitzensportler sein kann, beweist der Villacher ÖSV-Läufer Otmar Striedinger: „Genau zu der Zeit bin ich mitten in der Aufbauphase meiner Kondition, da passt die Bike Challenge perfekt in den Zeitplan. Es wird sicher eine Herausforderung, aber eine auf die man sich freut“. Mit im Gepäck hat Striedinger seinen berühmten Fanclub der entlang der Strecke sicher für die nötige Unterstützung sorgen wird. Auf die Frage mit welchem Ziel er ins Rennen gehe, antwortete Striedinger mit einem verschmitzten Grinsen in Richtung Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser: „Ich möchte schneller sein als der Herr Landeshauptmann“.

Ebenso im Publikum bei der Pressekonferenz waren Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer, der vor allem unterstrich welche Wertigkeit diese Veranstaltung für Kärnten hat. „Das Mythos Großglockner Wochenende ist eine unserer Leitveranstaltungen in Kärnten auf die wir sehr stolz sind.“ Derselben Ansicht war auch Raiffeisen Landesbank Marketing Leiterin Manuel Glaser: „Wir stehen voll und ganz hinter diesem tollen Event und freuen uns in diesem Jahr die Schirmherrschaft über die Glockner-Heros zu übernehmen.“

Fotos (C) Sportograf


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