Jahrzehntelang wurde statischen Dehnen vor dem Laufen empfohlen!
Und viele Läufer tun es immer noch. Doch Stretching vor dem Sport hat nicht nur keinen positiven Effekt, sondern sogar negative Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit.
Interessante Themen um das Training, inkl. Trainingsanalysen und Trainings-Ergebnisse im Laufsport und Ausdauersport
Jahrzehntelang wurde statischen Dehnen vor dem Laufen empfohlen!
Und viele Läufer tun es immer noch. Doch Stretching vor dem Sport hat nicht nur keinen positiven Effekt, sondern sogar negative Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit.
Der Kanadier Eric Banister hat eine Formel entwickelt, mit der die Belastungsintensität unterschiedlicher Einheiten verglichen werden kann.
Wie funktioniert das nun? Als Grundlage muss der Läufer seinen eigenen Ruhepuls und die maximale Herzfrequenz kennen. Daraus wird die Differenz berechnet.
Auch die Tageszeit hat Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers.
So konnten bereits mehrere Studien belegen, das in den Morgenstunden die sportliche Leistung geringer ist, als am Nachmittag oder am Abend. In der Fachzeitschrift Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism wurde eine Studie veröffentlicht, an der 20 Probanden ein tageszeitenabhängiges Ergometertraining absolvierten.
Beim Laufen mit starken Wind oder vielen Höhenmetern darf man hinsichtlich des Kilometersplits nicht das gleiche Ergebnis, wie auf flacher Strecke mit günstigen Wetterbedingungen erwarten.
Ein US-Forscher ermittelte, das bei 15 km/h-starken Gegenwind die Laufgeschwindigkeit um 8 % verringert ist, bei Rückenwind ist sie hingegen nur um 5 % schneller.

Müde Beine? Eine einfache Möglichkeit zur Beschleunigung ist es liegend die Beine senkrecht gegen eine Wand strecken.
Dadurch wird nicht nur die Achillessehen gedehnt, sondern auch die überschüssige Flüssigkeit abgebaut.
Nach Aussage des Magazins "The American Journal of Sports Medicine" reichen 42 Kilometer pro Woche aus, um auch erfolgreich einen Marathon zu bewältigen.
Aufzuteilen sind die Laufkilometer auf drei Einheiten pro Woche. Für ambitionierte Hobbysportler und leistungsorientierte Läufer und Läuferinnen reicht der Trainingsumfang natürlich nicht aus um auch höher gesteckte Ziele zu erreichen.
Nahezu jeder gut trainierte Läufer bindet mittlerweile Kraft- und Stabilisationstraining in den Trainingsalltag mit ein.
Zwei, drei Mal pro Woche mindestens 30 Minuten sollten es schon sein. Meistens werden die Übungen in Form von Kraftausdauer angewandt, also viele Wiederholungen mit geringer Intensität.
Wer sich durch das Laufen vor Allem körperlich positive Effekte erwartet, sollte nicht nur nach Lust und Laune Sport betreiben, sondern Woche für Woche mindestens drei Mal 30 Minuten trainieren.
Eine amerikanische Studie teilte Probanden in zwei Gruppen ein – ein führte für mehr als drei Monate regelmäßiges Lauftraining durch (3 x 30 Minuten pro Woche), die andere unregelmäßig.
Wer im neuen Jahr wieder fit werden und ordentlich durchstarten möchte, sollte zeitnah mit dem Training beginnen, sich gleichzeitig aber seine Ziele nicht zu hoch stecken.
Im Sommer einen Marathon zu laufen ist zwar ein großes Gesamtziel, das aber hartes regelmäßiges Training erfordert. Bis man körperlich dazu in der Lage ist, kann durchaus die Motivation auf der Strecke bleiben. Um sich zu motivieren dran zu bleiben, sollte man lieber kleine konkrete Zwischenziele formulieren, etwa unabhängig von den Witterungsverhältnissen zweimal die Woche laufen zu gehen oder in drei Monaten beim Bankdrücken 10 kg mehr zu schaffen.
Spitzensportler treten mehrmals pro Jahr die Reise in ein Trainingslager an.
Im Winter geht es in warme Regionen, beliebt sind dabei Destinationen wie Spanien oder Portugal. Höhentrainingslager in Kenia oder USA bzw. im Frühsommer auch in den Alpen, sind ebenfalls keine Seltenheit mehr.
Laufen ist schon lange kein Einzelsport mehr.
Gerade zum Einstieg in den Laufsport bieten sich immer mehr Lauftreffs an. HDsports hat nach Lauftreffs in ganz Österreich recherchiert und diese übersichtlich aufgelistet:
Laufen bergauf ist nicht gleich Laufen im Flachen.
Schrittfrequenz und Schrittlänge variieren je nach Neigung der Strecke. Je steiler es bergauf geht, desto kürzer werden die Schritte. Zudem verlagert sich der Abdruck mehr auf den Vorfuß.
Kürzlich lief Dennis Kimetto als erster Mensch überhaupt die Marathondistanz unter 2:03 Stunden.
Doch wie kommen solche Spitzenleistungen zustande? Aus welchen Bausteinen setzt sich das Training der Weltklasse-Athleten zusammen?
Fitness-Training ist gesund. Ob Laufen, Gymnastik oder Ausdauertraining - wer sich bewegt, tut etwas für seinen Körper und fühlt sich besser.
Doch gerade Anfängern kann es passieren, dass sie nach dem Sport Muskelkater bekommen. Was dagegen hilft, dazu hat Petra Bröcker mit einem Experten gesprochen: Beim Thema Muskelkater gehen die Meinungen auseinander.
Kühtai (TP/OTS) - Lemawork Ketema, der Gewinner des "Wings for Life Worldrun" nützt das Höhentraining im Kühtai zur Vorbereitung auf anstehende Marathons und trainiert täglich eine Stunde mit Gästen.
"Wir freuen uns einen Topathleten wie Lemawork Ketema im Höhenleistungszentrum Kühtai begrüßen zu dürfen. Er wird sogar jeden Tag eine Stunde gratis Lauftraining für die Gäste des Sporthotel Kühtai und des Hotel Konradin im Höhenleistungszentrum halten", erklärt Mag. Andreas Brix, Geschäftsführer des Höhenleistungszentrum Kühtai.
Klingt utopisch - aber nicht unmöglich!
Mit einem 100 Meter-Sprint kann zumindest berechnet werden, welches Marathontempo zum aktuellen Leistungszeitpunkt maximal erreicht werden kann.
Wien / Lochen (OTS) - Gute Hundehalter sind mit ihren Vierbeinern täglich in Bewegung, denn der Hund hat ja bekanntlich seine Bedürfnisse und das bei jedem Wetter. Sportliche Hundehalter geben sich jedoch mit spazieren gehen nicht zufrieden und so kann man gerade jetzt, in der warmen Jahreszeit, immer mehr Hunde und ihre Halter dabei beobachten, wie sie sich mit Joggen in Form bringen.
Laufen ist für viele die Sportart Nummer Eins! Im Sommer bei schönem Wetter macht es besonders viel Spaß.
Deswegen sieht man zur Zeit immer mehr Sportler, die in den Parks und auf den Laufstrecken unterwegs sind. Warum Laufen für unsere Gesundheit so wertvoll ist, das weiß Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
Superlative begleiten ihr Leben: 2008 war sie Weltmeisterin im Skibergsteigen und 2010 war sie die jüngste Frau, die den Berg Lhotse im Himalaya bestieg
Beim hart umkämpften GORE-TEX® Transalpine-Run erzielte sie mit dem zweiten Platz einen Überraschungserfolg. GORE-TEX® Athletin Tamara Lunger (27) aus Südtirol ist Gesundheitstrainerin, Sportwissenschaftlerin, Alpinistin und Leistungssportlerin und weiß, wie Laufanfänger optimal ins Training einsteigen. Mit Disziplin, Willenskraft und der richtigen Ausrüstung lassen sich alle Hürden meistern.
Die Frühlingszeit ist für viele Österreicher wieder Laufzeit. Doch der Laufsport muss gut vorbereitet werden. Internistische Checks und Laufanalysen helfen dabei.
WIEN (OTS) - Jetzt zu Frühlingsbeginn sind sie wieder auf den Straßen und Parks zu sehen - die Läufer. Viele Österreicher beginnen nach den Wintermonaten wieder intensiver mit dem Laufen und müssen sich erst mühsam wieder eine Kondition aufbauen.
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