Planet Earth Run - Laufevent

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Der Hamburg Marathon und der Ironman Hamburg werden nur zur geschlossenen Veranstaltung.

Die zwei großen Sportevents lassen, genauso wie der Hamburg Triathlon, nur vollständig geimpfte Sportler zu. Alle anderen Personen dürfen zumindest in diesem Jahr nicht antreten.

Die Veranstalter des Hamburg Marathons gaben kürzlich bekannt, dass eine Genehmigung für die Veranstalter vorliegt. Allerdings: "Diese sehen insbesondere vor, dass ausschließlich komplett gegen Covid-19 geimpfte Läuferinnen und Läufer zum Start zugelassen werden. Die Impfung, um diesen Status zu erreichen, muss also spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung erfolgt sein (28. August 2021). Wer von Covid-19 genesen und 1x geimpft ist, ist ebenfalls startberechtigt," schreibt der Veranstalter über die sozialen Medien.

Ungerechte Diskriminierung Ungeimpfter

Laut Bericht des Hamburger Abendblatts gilt diese Regelung auch für weitere Veranstaltungen in Hamburg, wie etwa dem IRONMAN Hamburg und dem World Triathlon. Die Veranstalter des Hamburg Marathons rechnen nun mit 40 Prozent weniger Teilnehmern.

Es ist ein weiterer Beleg dafür, der die ungerechte Diskriminierung Ungeimpfter aufzeigt und ein weiterer Schritt zu einem faktischen Zwang zur Impfung.

Es war übrigens nicht die erste skandalöse Nachricht aus Hamburg in diesem Jahr:


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Kommentare   

+2
Dieser Marathon wird in der Bedeutungslosigkeit versinken und ich hoffe das die Einschaltquoten und Anmeldungen rapide zurückgehen werden. Ich werde nie wieder Hamburg laufen und würde mir wünschen das keine ungeimpften Menschen an der Strecke stehen und die Fernsehübertragung boykottiert wird.

Die Macht des Verbrauchers ist riesig, man muss es sich nur bewusst machen!
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+4
Wenn ca. 40 Prozent weniger teilnehmen, sollte der Marathon nicht stattfinden. Auch sollte der Sport nie ausgrenzen. Jetzt werden die Veranstaltungen in Zukunft mit diesem Erbe der Ausgrenzung leben müssen. Damals gab es Schriftzüge: "Kauft nicht beim Juden" heute hat sich die Politik für "Kein Zutritt für Ungeimpfte" entschieden. Es war zu erwarten, dass es Mitläufer gibt. So war es auch damals. Menschen der gelebten Vielfalt, Menschlichkeit und des Zusammenhalts gibt es nicht viele, wenn die Gier nach Macht und Geld zunimmt. Die Sportveranstaltungen sind das wohl Marathons der Ausgrenzung. Mal sehen wer den Titel erster Ausgrenzungssieger des Marathons bekommt.
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zitiere Carsten:
Es liegt doch in der Individuellen Eigenverantwortung, ob man sich impfen läßt oder nicht, es ist auch eine Frage der Solidarität. Nachdem man sich etwas mit der Materie auseinandersetzt hat, gibt es doch eigentlich keine rationalen Gründe, auf die Imfpung zu verzichten. Es ist auch nachvollziehbar, dass der Ausrichter des Marathons dieses Risiko nicht gehen möchte, das ist ja unabhängig von Entscheidungen der Stadt Hamburg. Ich persönlich fühle mich mit dieser Entscheidung als Teilnehmer auf jeden Fall sicherer.


Deine Aussage ist komplett Müll. Wenn du dich als Geimpfter so sicher fühlst wovor hast du Angst. Zudem ist es inhaltlich Sondermüll.
Ich bin kein Impfgegner aber das größte Problem ist die kurzfristige Entscheidung 3 Wochen vor dem Wettkampf und die Sinnlosigkeit der Impfpflicht für ein Outdoorsportevent .
Johnson und Johnson bietet nur einen 2/3 Schutz und auch die anderen Impfstoffe keinen 100%igen . Es ist also mit einem Schnelltest der auch eine Fehlerquote hat aber witzigerweise so gut wie ausschließlich falsch positiv meldet eher sicherer als "nur" mit einer Impfung an den Start zu gehen. Genesene die die Erkrankung durchgemacht haben sind auch gut geschützt und werden zu Recht überall mit Geimpften innerhalb der 6 Monate gleich gestellt. In den letzten Monaten haben überall in Europa und jetzt gerade erst in Frankfurt erfolgreich Wettkämpfe mit der 3 G Regelung stattgefunden.
Was die Stadt Hamburg hier gemacht hat ist eine respektlose, diskriminierende Ungleichbehandlung die zu dem in dieser Form auch gegen die Freiheitsrechte und damit gegen das Grundgesetz verstoßen !!!!!!
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zitiere Carsten:
Es liegt doch in der Individuellen Eigenverantwortung, ob man sich impfen läßt oder nicht, es ist auch eine Frage der Solidarität. Nachdem man sich etwas mit der Materie auseinandersetzt hat, gibt es doch eigentlich keine rationalen Gründe, auf die Impfung zu verzichten. Es ist auch nachvollziehbar, dass der Ausrichter des Marathons dieses Risiko nicht gehen möchte, das ist ja unabhängig von Entscheidungen der Stadt Hamburg. Ich persönlich fühle mich mit dieser Entscheidung als Teilnehmer auf jeden Fall sicherer.

Ohne dir jetzt zu Nahe treten zu wollen, scheinst du aber einer derjenigen zu sein, die sich nur in den Medien finanzieren, die längst nicht mehr unabhängig sind. Und mit Solidarität hat dies aber überhaupt nichts zu tun. Für die meisten jungen und gesunden Menschen birgt diese Spritze mehr Gefahr als Sicherheit. Ist daher absolut unsinnig sich impfen zu lassen. Sie dir doch einmal die Entwicklung in Israel an, wo fast alle neuen Fälle mit schwerem Verlauf auf geimpfte zurückzuführen ist. Wer sich impfen lässt, hat längst die Kontrolle über sein Leben verloren und sich von unserem miesen Start und unseren korrupten Politikern klein bei gegeben.
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Es liegt doch in der Individuellen Eigenverantwortung, ob man sich impfen läßt oder nicht, es ist auch eine Frage der Solidarität. Nachdem man sich etwas mit der Materie auseinandersetzt hat, gibt es doch eigentlich keine rationalen Gründe, auf die Imfpung zu verzichten. Es ist auch nachvollziehbar, dass der Ausrichter des Marathons dieses Risiko nicht gehen möchte, das ist ja unabhängig von Entscheidungen der Stadt Hamburg. Ich persönlich fühle mich mit dieser Entscheidung als Teilnehmer auf jeden Fall sicherer.
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Ich bin Betroffener . Wollte eigentlich den Ironman Hamburg machen . Als Genesener bei dem erst Ende September die 6 Monate rum sind und bei dem ein sehr guter Antikörpertest vorliegt hat mein Arzt mir auch erst nach Ablauf der 6 Monate zu einer Impfung geraten. Bei sämtlichen Veranstaltungen der letzten und der kommenden Monate außerhalb Hamburgs wird die 3 G Regelung angewendet und es gab noch keine einzige Problemveranstaltung bei Lauf-oder Triathlonveranstaltungen. Besonders schäbig ist die Kurzfristigkeit mit der den Sportlern die sich im On -Off Modus nach allen Verlegungen jetzt seid 2 Jahren auf diese Veranstaltung vorbereiten die Entscheidung mitgeteilt wurde .
Mein persönliches Highlight war dann kurz nachvdeg Entscheidung zu erfahren das der Oberbürgermeister i Rahmen von CSD mit 8500 Demonstranten durch die Stadt radelt . Also Demonstranten dürfen ohne Testpflicht oder gar Impfzwang durch die Stadt radeln mit 4mal höherer Anzahl als Sportler Ihrer Leidenschaft nachgehen dürfen ? ! Unfassbar das ist offene Diskriminierung
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+6
Hier lassen sich Veranstalter von der Politik benutzten und begehen den riesigen Fehler zu glauben das sich Menschen dies bieten lassen. Auf lange Sicht gesehen wird der Veranstalter der Verlierer sein, denn es gibt viele schöne Marathonveranstaltungen....
Schade, Hamburg war wirklich gut und wird nun zum no go.....
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+4
Dreckigkeit, unglaublich!!!
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