Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Der WACHAUmarathon bietet seinen Läuferinnen und Läufern auch 2013 einzigartige Serviceeinrichtungen. Erstmals Smart e-bikes beim WACHAUmarathon: Fokus auf die schnellsten Österreicher!

Erstmals setzen die Veranstalter, gemeinsam mit Partner Wiesenthal, beim WACHAUmarathon auf Smart e-bikes als Begleitfahrzeuge. Mit dieser Neuerung soll vor allem interessanten Leistungen von Teilnehmern die nicht in der Elite mitlaufen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. "Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten und des Ablaufs können wir nur eine sehr begrenzt Anzahl von Autos auf die Strecke lassen. Bisher haben wir damit vor allem die Laufelite vorne weg begleitet.

Mit den e-bikes ist es uns erstmals möglich, uns mitten in der Masse zu bewegen und somit auch andere interessante Leistungen direkt auf der Strecke im Fokus zu haben.", zeigt sich Veranstalter Michael Buchleitner erfreut über die neuen Möglichkeiten. Fix sind vier Smart e-bikes, die entlang der Strecke die schnellste Österreicherin sowie den schnellstens Österreicher des Halbmarathon, die schnellste internationale Marathonläuferin sowie die schnellste Staffel des Marathons begleiten.

Tempomacher für alle: Pacemaker der Wiener Städtischen Versicherung
Der WACHAUmarathon bietet als eine der wenigen heimischen Großlaufveranstaltungen ein spezielles Service für alle Läuferinnen und Läufer mit speziellen Wunschzeiten. Ein Team an erfahrenen Tempomachern, die die Strecke kontrolliert in unterschiedlichen Kilometerzeiten absolvieren, wird auf die Strecke geschickt und steht allen Teilnehmern zur Optimierung ihrer angepeilten Wunschzeiten zur Verfügung. Die Pacemaker 2013, gut erkennbar mit eigens angefertigten runningFLAGS, laufen unter der Patronanz der Wiener Städtischen Versicherung.

Startnummernausgabe Wien - Sport Eybl
Bewährt hat sich im vergangenen Jahr auch die Startnummernausgabe für die Teilnehmer aus Wien, die am Mittwoch vor dem WACHAUmarathon in der Filiale von Partner Sport Eybl auf der Mariahilferstraße veranstaltet wird. Nachdem 50 Prozent der Läuferinnen und Läufer aus Wien kommen, stellt diese Möglichkeit zwar einen großen Aufwand, aber auch eine erhebliche Entlastung für die Organisatoren in Krems und für den gesamten Ablauf dar. Unter anderem wird dadurch erst der Bahntransport von Wien aus direkt in die Startzonen ermöglicht. Für Partner Sport Eybl, bedeutet die Startnummernausgabe ein aufwändiges Event bei laufendem Betrieb, bei dem sich rund 5.500 Läuferinnen und Läufer in der Filiale einfinden.

Busservice für Schulen - gemeinsam mit den Niederösterreichischen Sparkassen
Bereits am 14.9. finden in Krems die Kinder- und Jugendbewerbe des WACHAUmarathon statt, die Veranstalter Michael Buchleitner ein besonderes Anliegen sind. Im vergangenen Jahr waren beim Coca Cola Junior Marathon rund 600 Kinder und Jugendliche zwischen 3- und 16 Jahren am Start. "Hier sehen wir noch einiges Potential und wir möchten heuer verstärkt auch den Fokus auf diesen Bewerb richten um noch mehr Kinder und Jugendliche motivieren, die nicht unmittelbar aus der Region stammen.", so der Veranstalter.

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Dabei soll vor allem die Möglichkeit des Busservice, das die Niederösterreichischen Sparkassen zur Verfügung stellen, im Vorfeld verstärkt in den Blickpunkt gerückt werden: Schulen, Vereinen oder sonstigen Organisationen, die mit zumindest 50 Kindern als Gruppe beim Coca Cola Junior Marathon antreten möchten, bekommen von den NÖ Sparkassen einen Bus zur Verfügung gestellt. Die Organisation der Busse erfolgt gemeinsam mit dem Veranstalter des WACHAUmarathons, die Kosten tragen die NÖ Sparkassen.

WACHAUmarathon gemeinsam mit Partnern und Teilnehmern für den Wiederaufbau in der Wachau - Spendenaktion zu Gunsten der Orte an der gesamten Marathonstrecke
Sowohl die Veranstalter als auch die Partner des WACHAUmarathons sind der Region, die in den vergangenen Tagen von der Hochwasserkatastrophe mitunter am schlimmsten betroffen ist, auf das Engste verbunden. Daraus entstand das Bedürfnis, einen konkreten Beitrag zur Wiederinstandsetzung der betroffenen Region in der Wachau zu leisten. "Vor allem der Ort Emmersdorf, der unseren Marathonläufern als Startort dient, ist von den Hochwassern stark in Mitleidenschaft gezogen. Die gesamte Region, die uns jährlich im September unterstützt, ist nicht nur für uns, sondern auch für viele Läuferinnen und Läufer sportliche Heimat. Es ist daher für uns selbstverständlich, dass wir uns bei der Wiederinstandsetzung beteiligen und auch unseren Sportlerinnen und Sportlern diese Möglichkeit bieten", so Veranstalter Michael Buchleitner.

Ab sofort ist daher speziell für Starter des WACHAUmarathons ein Spendenkonto eingerichtet. Mittels Spendenbutton können all jene, die sich ab sofort beim WACHAUmarathon anmelden dort unkompliziert einen finanziellen Beitrag zum Wiederaufbau in der Wachau leisten. Begünstigte der Spendenaktion sind die Orte entlang der Marathonstrecke von Emmersdorf bis Krems.

"Wir erwarten noch rund 5.000 Anmeldungen und gehen davon aus, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern und Läuferinnen und Läufern der Region nach Anmeldeschluss mit einem bemerkenswerten Betrag unsere Verbundenheit demonstrieren können." , so Michael Buchleitner weiter.

Damit die Spendenaktion möglichst erfolgreich verlaufen kann haben sich Partner und Veranstalter dazu entschlossen, das Spendenkonto vorab mit einem Sockelbetrag auszustatten. Die veranstaltende WACHAUmarathon GmbH und deren Partnerunternehmen werden das Spendenkonto mit rund 3.500 Euro aufrüsten. Die Partner des WACHAUmarathons sind der Region nicht nur durch den WACHAUmarathon

eng verbunden, sie sind auch lokal stark verankert und daher vom Hochwasser mittelbar oder unmittelbar selbst betroffen. So musste die Niederlassung der Firma Wiesenthal in Krems Stein komplett evakuiert werden. Beeinträchtigungen erfuhr auch der Eybl-Shop in Krems. "Die Bereitschaft, sich mit uns gemeinsam an der Spendenaktion zu beteiligen, stand trotzdem bei allen Beteiligten außer Frage.", zeigt sich Michael Buchleitner über die sofortigen Zusagen erfreut.

Fotos  © WACHAUmarathon GmbH, Fotograf: Markus Kreiner


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