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Das Teilnehmerfeld beim Hamburg Marathon am 24. April wird zumindest auf nationaler Ebene sehr hochkarätig besetzt sein.

So hat u.a. Olympia-Teilnehmerin Deborah Schöneborn für den Marathonlauf in der Hansestadt zugesagt. Aber auch einige weitere Profis aus der Bundesrepublik sind am Start.

Comeback nach sensationellem Olympia-Marathon

Für Deborah Schöneborn wird es ihr erster Marathonstart nach den Olympischen Spielen 2021 in Japan sein. Damals konnte die Läuferin vom SCC Berlin bei der Hitzeschlacht von Sapporo mit Platz 18 und einer Zeit von 2:33:08 Stunden positiv überraschen. Nun möchte sie in Hamburg einen weiteren Karrierehöhepunkt setzen. Schöneborn ist bei den Damen zumindest die aussichtsreichste nationale Läuferin auf einen Spitzenplatz. Im Idealfall soll es für die 27-Jährige eine neue persönliche Bestzeit sein. Diese steht bei 2:26:55 Stunden, als sie Ende 2020 in Valencia die Olympia-Norm lief.

Gefährliche Außenseiterin

Neben Deborah Schöneborn hat mit Kristina Hendel eine zweite Spitzenläuferin gemeldet. Die gebürtige Kroatin überraschte vergangenen Oktober beim Essen-Marathon mit einem famosen Marathon-Debüt in 2:27:31 Stunden. Sie hat also durchaus das Zeug, der Olympia-Teilnehmerin Schöneborn in Hamburg das Wasser zu reichen.

Angriff auf das EM-Limit

Auch bei den Herren haben zwei starke Spitzenläufer aus Deutschland für den Hamburg Marathon zugesagt. So möchte Philipp Pflieger seine Bestzeit von 2:12:15 Stunden steigern. Der EM-Teilnehmer hofft mit einer guten Zeit auch auf eine Qualifikation für den EM-Marathon in München. Selbiges Ziel hat Johannes Motschmann, der mit 2:12:18 Stunden bereits die Qualifikations-Norm von 2:14:30 Stunden erbracht hat, aber mit einer erneuten Steigerung seine Chancen auf einen der EM-Startplätze erhöhen kann.

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