Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Für die Spitzenläuferin Hayley Carruthers hätte der London Marathon 2019 keinen Meter länger sein dürfen.

Denn die Britin rettete sich bei ihrem Heimmarathon mit aller letzter Mühe krabbelnd über die Ziellinie. Das tolle daran: Sie landete im Spitzenfeld der Frauen und lief noch dazu eine persönliche Bestleistung.

Die Beine wurden zu schwer

Die 26-Jährige zählt zu den besten Läuferinnen ihres Landes, doch beim Marathon in der englischen Millionenmetropole konnte sie sich auf den letzten Metern kaum noch auf den Beinen halten.

Bestleistung pulverisiert

Über 42 Kilometer hatte Carruthers zu diesem Zeitpunkt bereits erfolgreich zurückgelegt, als sie kurz vor dem Ziel ins Straucheln geriet und umfiel. Doch die junge Läuferin rettete sich krabbelnd über die Ziellinie. Als Belohnung schaffte sie es als 18. unter die Top 20 im Frauenfeld, zudem verbesserte sie mit 2:33:59 Stunden ihre persönliche Bestleistung um mehrere Minuten (zum Rennbericht 2019).

Unkluge Renntaktik

Carruthers sieht trotz ihrer Bestzeit noch viel Luft nach oben. Sie ging den Marathon laut ihren eigenen Angaben viel zu schnell an und hatte nach der Hälfte des Rennens erste Probleme. Das sie trotz dieser unglücklichen Renneinteilung doch noch eine persönliche Bestleistung lief, zeigt das Potential der Britin.

Das Video zeigt ihre letzten Meter vor dem Ziel:

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