Deutschlands Läuferinnen überzeugten in den Olympia-Vorläufen über die 3.000 Meter Hindernis.
Gesa Felicitas Krause und Lea Meyer liefen souverän in das Finale. Beinahe hätte es mit Olivia Gürth sogar eine dritte Läuferin in den Finallauf der Top 15 geschafft.
Riesiges Pech für Olivia Gürth
Im ersten von drei Vorläufen lief Gesa Felicitas Krause nach 9:10,68 Minuten (Saisonbestleistung) als Dritte locker in die Top 5, die für die Finalteilnahme notwendig waren. Großes Pech hatte im zweiten Vorlauf Olivia Gürth. Die realisierte mit 9:16,47 Minuten zwar eine persönliche Bestleistung. In einem packenden Zielsprint um die Plätze 4, 5 und 6 hatte sie gegen die Britin Elizabeth Bird und die Kasachin Norah Jeruto aber hauchdünn das Nachsehen. Eine Hundertstel fehlte auf ihre zwei Kontrahentinnen und damit auf den Finaleinzug. Im dritten Vorlauf gab es dann durch Lea Meyer eine weitere Bestzeit für das DLV-Team. Sie lief als Dritte mit 9:14,85 Minuten souverän in die Top 5.
Finale am Dienstag
Die schnellste Vorlaufzeit gelang Peruth Chemutai aus Uganda mit 9:10,51 Minuten. Das Finale wird kommenden Dienstag (6. August) um 21:14 Uhr ausgetragen.
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Foto: © Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
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