Blaufränkischland Marathon

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Die Favoritenrollen über die 1.500 Meter sind bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2022 in München klar verteilt.

Der norwegische Olympiasieger Jakob Ingebrigtsen strebt ebenso eine Titelverteidigung an, wie die britische Weltmeisterin Laura Muir.

1.500 Meter Herren: Kann britisches Team Jakob Ingebrigtsen stoppen?

Ingebrigtsens Weg zu Doppelgold ist klarer, wenn auch nicht ohne Herausforderungen

Da der biritsche Weltmeister Jake Wightman nicht am Start ist (tritt nur über die 800 Meter an), wird sich Ingebrigtsen über die Aussicht auf seine 1500m-Verteidigung sicher freuen, aber er wird immer noch mit einem Feld voller spanischer und britischer Medaillenanwärter konfrontiert sein.

Der Spanier Mario Garcia, mit 3:30,20 Minuten Zweiter der diesjährigen Europaliste, wird versuchen, dem norwegischen Wunderknaben nach seinem vierten Platz - zwei Plätze hinter Ingebrigtsen - in Oregon noch einmal Paroli zu bieten.

Briten mit starkem Team

Die Briten dominieren die Europaliste 2022 mit sechs Athleten unter den ersten Neun, und trotz der Abwesenheit von Wightman und dem Olympia-Bronzemedaillengewinner Josh Kerr bilden Jake Heyward (3:31,08), Neil Gourley (3:32,93) und Matt Stonier (3:32,50) ein Trio, das durchaus das Zeug zum Medaillengewinner hat.

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Doch Ingebrigtsen, der mit 3:29,47 Weltmeister wurde und bei den Spielen in Tokio 2020 mit 3:28,32 einen olympischen und europäischen Rekord aufstellte, sollte in beiden Disziplinen für jede Herausforderung gewappnet sein.

Für Deutschlands sind 5.000-Meter-Läufer Mohamed Mohumed und Christoph Kessler gemeldet.


1.500 Meter Damen: Laura Muir klare Favoritin

Laura Muir verteidigt ihren 1500-Meter-Titel, den sie vor vier Jahren in Berlin gewann, in bester Laune, nachdem sie in den vergangenen Wochen Weltmeisterin und Commonwealth-Gold über diese Distanz sowie Commonwealth-Bronze über 800 Meter gewonnen hat.

Die engsten Herausforderinnen der Schottin dürften die schnelle Polin Sofia Ennaoui sein, die 2018 hinter Muir Silber holte und mit dem fünften Platz im Oregon-Finale rechtzeitig zu ihrer Form zurückfand, sowie die Irin Ciara Mageean, die am vergangenen Sonntag im Commonwealth-Finale in den Farben Nordirlands eindrucksvoll Zweite hinter Muir wurde.

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Für Deutschland hofft Hanna Klein auf einen Spitzenplatz. Das Finale sollte auch für Katharina Trost im Bereich des Möglichen sein.


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