Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Durch das Laufen verbraucht der Körper Energie. Außerdem verliert man Schweiß und Elektrolyte.

Deshalb ist es oft wichtig, diese Verluste schon während des Trainings auszugleichen. Bei eher kurzen Einheiten, genügt es jedoch gut hydriert in das Training zu starten. Wenn man weniger als zwei Prozent des Körpergewichts ausschwitzt, muss nicht schon während der Einheit getrunken werden.

Bei langen Strecken oder intensiven Einheiten macht es jedoch Sinn, ein kohlenhydratreiches Getränk zu verwenden. Mineralstoffarme Wasserzufuhr sollte hingegen vermieden werden, da sie keinen Effekt gegen die verlorenen Mineralstoffe und Spurenelemente hat. Bei isotonischen Getränken besteht wiederrum die Gefahr, der extrem hohen Anreichung an Mineralstoffen, wodurch das Getränk eher regenerierend wirkt, als leistungsfördernd.

Besonders wichtig bei langen oder schweißtreibenden Einheiten ist jedoch Natrium, das in einigen Sportgetränken auch in der richtigen Dosierung (460 - 1.150 mg pro Liter) vorhanden ist. Natriumnangel ist an der Entwicklung von Muskelkrämpfen oder Schwächezuständen beteiligt. Außerdem wird durch den Verlust an Natrium auch die Verteilung der Körperflüssigkeiten beeinträchtigt. Natrium sorgt zudem dafür, das größere Mengen an Flüssigkeit im Körper zurückbehalten werden können.

Foto ©Thomas Siepmann / pixelio.de


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