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5) Baumwollshirt

Ein absolutes Tabu für den gelernten Läufer. Ok, für kurze Läufe oder bei nicht zu heißen Temperaturen ist auch das Baumwollshirt in Ordnung. Bei Wettkämpfen oder fordernden Einheiten dann bitte aber doch mit Funktionsbekleidung. Auch die skatermäßige Jogginghose braucht es nicht wirklich.


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Lieber das Band am Schädel als den brennenden Schweiß in den Augen! Ohne geht's bei mir leider nicht.
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Hihihi, also die typischen Baumwolljogginghosentraeger sind die, welche normal in der Muckibude anzutreffen sind und auf ihr Beintraining "vergessen". Um die duennen Stelzen dann zu kaschieren, eben diese Hosen! :-) Da diese Personen dann auch mal was vom Ausdauertraining gehoert haben, kommt diese Bekleidung dann auch da zum Einsatz, am besten mit nem dicken Sweathoody kombiniert. Ganz nach dem amerikanischen Vorbild! Ich muss da immer bissl lachen wenn mir so jemand begegnet, aber wenns denen gefaellt! Lg
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@Didi
Als (eher schneller) Ultraläufer kann ich dir sagen, das ich noch nie Stutzen brauchte. Ich denke aber es ist einfach eine individuelle Sache.
Und das mit steigender Distanz die Anzahl der Läufer mit Stutzen zunimmt, stimmt natürlich
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Im leistungsorientierten Ultralauf sind Kompressionsstutzen und -hosen nicht wegzudenken.
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+2
Also das mit den Warnwesten kann ich überhaupt nicht teilen,
Warnwesten machen vielleicht in gut beleuchteten Stadtgebieten keinen Sinn,
jedoch wer außerhalb auf Straßen läuft, soll im Sinne seiner eigenen Sicherheit gerade im Herbst/Winter/Frühjahr darauf zurück greifen,
vor allem wenn man vielleicht sogar in einer Gruppe unterwegs ist!
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