Vienna Night Run

Kennst du auch die vielen Marathonläufer, die während des Laufens Musik hören?

Doch ist die musikalische Unterstützung in den Ohren überhaupt erlaubt und auch leistungsfördernd? Es gibt im Reglement von Laufveranstaltungen tatsächlich häufig einen Punkt, der auch das Thema Musik behandelt. Und das Ergebnis ist durchaus beängstigend.

Ist Laufen mit Musik erlaubt?

Lies dir vor großen Laufveranstaltungen auf jeden Fall das Reglement durch. Sehr häufig wird dort angegeben, dass die musikalische Unterstützung durch Kopfhörer nicht erlaubt ist und durch Wettkampfrichter an der Strecke zur Disqualifikation führt. Als Hobbyläufer hast du aber zumeist Glück und wirst übersehen, ein Spitzensportler müsste aber garantiert mit einer Disqualifikation rechnen.https://vg01.met.vgwort.de/na/24bd55dec867401883273dcd2d211766

Bei Triathlon-Veranstaltungen führt die musikalische Unterstützung durch Kopfhörer übrigens ohnehin meistens zur Disqualifikation, beim Radfahren selbstverständlich (denn da wären die Ohrhörer grob fahrlässig) und auch beim Laufen.

Vorteile: Was spricht für Musik beim Laufen?

Laufen mit Musik: Vorteile

Laufen mit Musik aus den Kopfhörern kann für viele eine Unterstützung sein. Denn die Lieblingssongs können durchaus motivieren. Zudem können die richtigen Beats für den idealen Laufrhythmus sorgen. Da sollte sich zumindest aber auch der Takt der Musik im Bereich der Herzfrequenz befinden. Vorteilhaft sind zudem gleichmäßige Rhythmen und keine Musik im 3/4-Takt.

Es gab sogar Studien, die eine leistungsfördernde Wirkung bei "Hobbyläufern" bestätigten. Grund dafür war u.a. auch ein geringeres Empfinden von Anstrengung und Ermüdung.

Ein weiterer Grund für Musik beim "Lauftraining" ist dem Entkommen von Langeweile. Einige Menschen empfinden das Laufen als eher langweilig und monoton, trotzdem möchten sie aufgrund der gesundheitlichen Wirkung nicht darauf verzichten. Musik oder auch Podcasts bzw. Hörbücher während des Trainings machen so das Training unterhaltsamer und weniger langweilig. Hörbücher können sogar die Bildung bzw. das Wissen positiv beeinflussen. Somit tust du während des Sports nicht nur deinem Körper etwas Gutes, sondern auch deinem Gehirn.

Nachteile: Was spricht gegen Musik beim Laufen

Nachteile: Laufen mit Musik

An vorderster Stelle beim Laufen steht natürlich die Sicherheit. Das gilt sowohl im Training als auch beim Wettkampf. Läufst du regelmäßig im Wald oder durchgehend abseits vom Straßenverkehr, dann spricht natürlich nichts gegen die musikalische Unterstützung im Ohr. Doch musst du beim Laufen mehrmals die Straße queren oder läufst du am Straßenrand, dann ist Laufen mit Musik in den Ohren unvernünftig, nicht nur gegenüber dir selbst, sondern auch gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern. Bei Wettkämpfen könntest du zudem die Anweisungen von Streckenposten überhören, Rettungskräfte behindern oder Begleitfahrzeuge nicht wahrnehmen.

Ob man sich durch die Musik aus dem Rhythmus bringt oder die Musik sogar das Rhythmusgefühl verbessern kann, hängt von der Musikrichtung und dem persönlichen Gefühl ab. Grundsätzlich ist die Gefahr aber groß, dass der Beat der Musik sogar negative Auswirkungen auf den Laufrhythmus haben kann. Wer regelmäßig mit Musik läuft und mit Seitenstechen kämpfen muss, sollte es unbedingt ohne Musik probieren. Möglicherweise ist die durch die Musik verursachte unrhythmische Laufbewegung oder Atmung Ursache für Seitenstechen.

Nicht zu vergessen ist auch das zusätzliche Gewicht, dass du für die musikalische Unterstützung benötigst. Einige moderne Laufuhren können mittlerweile Musik direkt von der Uhr auf Bluetooth-Kopfhörer spielen. Demnach benötigst du da dafür nur ein Paar Kopfhörer zusätzlich. Das ist natürlich der (nicht unbedingt günstige) Idealfall. Wer hingegen das Smartphone für das Abspielen von Playlists benötigt und noch dazu mit Kabeln verbundenen Ohrhörern, der tut seiner Laufleistung damit sicherlich nichts Gutes. Denn gerade beim Wettkampf ist jedes Gramm weniger wertvoll. Das Smartphone hat da nichts verloren, auch nicht beim Hobbyläufer.

Bei Großevents kannst du ohnehin getrost auf musikalische Unterstützung durch die eigene Playlist verzichten. Immerhin sorgen da auch zahlreiche Zuschauer und Live-Bands führt durchgehend gute Stimmung und Motivation.

Laufen mit Musik: Unser Tipp

Im Training ist Musik erlaubt, aber nur dann wenn du in der Umgebung eine Gefährdung für dich und auch für andere ausgeschlossen ist. Im Wettkampf solltest du aber ausnahmslos auf Musik verzichten, auch bzw. besonders bei City-Marathonläufen. Bei diesen saugst du ohnehin entlang der Strecke jede Menge Musik, Stimmung und Emotionen auf.

Zudem solltest du bei Wettkämpfen etwaige ungeplante Anweisungen von Streckenposten, Helfern und Einsatzkräften auf keinen Fall überhören.

Dazu passend:


Kommentare

MbF
Mittwoch, 30. August 2023 19:14
Hab ich aber noch nie gesehen, dass bei Veranstaltungen, auch dort wo es verboten ist, wirklich jemand deswegen disqualifiziert worden wäre.
Ich persönlich verstehe den Sinn nicht, weil ich bei Wettkämpfen gerade die Wettkampfatmosphäre und die Interaktion mit anderen Läufer*innen schätze. Aber jeder wie er oder sie mag.
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Robocop
Mittwoch, 30. August 2023 18:11
Bei Wettkämpfen droht das Reglement immer mit Disqualifikation. Bei 500 plus Wettkämpfen wurde ich nie qualifiziert. Einmal lief ich ohne, weil der Veranstalter bekannt ist, das Verbot tatsächlich durchzusetzen.
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Joerg
Mittwoch, 30. August 2023 08:55
Moderne Kopfhörer besitzen eine Ambient Funktion. Da bekommt man von der Umgebung nahezu alles mit. Bei mir ist es sogar so, dass ich da Dinge höre, die ich ohne Kopfhörer nicht bemerke. Ich sollte wohl mal zum Hörtest
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Kloptz
Mittwoch, 30. August 2023 07:28
Es ist zu Recht verboten und ich mache es weder beim Training noch beim Wettkampf. Viele halten sich nicht daran, entweder aus Unwissenheit oder Ignoranz, und es gibt nicht genügend Kampfrichter bzw. zu viele Teilnehmer, um sie darauf hinzuweisen und das Verbot konsequent durchzusetzen, daher wird es bei großen Events oft "geduldet". Man sollte es aber nicht tun. Beim Sport und bei sportlichen Wettkämpfen ist es aus Sicherheitsgründen wichtig, dass man auf seine Umgebung achtet und Geräusche wahrnimmt, beim Rennradfahren noch mehr als beim Laufen. Wer Musik hört, ist abgelenkt, hört nichts und kriegt nicht mit, was um ihn herum passiert. Was, wenn jemand dir was Wichtiges zuruft oder ein Krankenwagen von hinten kommt und du es nicht hörst? Leute, die Musik hören, gefährden sich und andere. Und man sollte schon in der Lage sein, ohne Musik laufen zu können. Profis haben ja auch keine Kopfhörer drin. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt hat es auch was Respektloses, Unhöfliches.
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Naty
Dienstag, 29. August 2023 19:50
Im Training laufe ich nur mit Kopfhörern und höre Podcast. Dann fühle ich mich nicht so alleine.
Ich weiß das es bei Wettkämpfen verboten ist. Dafür wird demnächst ein Stirnband mit integrierten Kopfhörern angeschafft. Da fällt es nicht auf. Aber ich finde laufen einfach so schrecklich langweilig das ich Unterhaltung brauche
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M c.
Dienstag, 29. August 2023 14:33
Die Regeln besagen keine Kopfhörer weil man das Umfeld nicht hört. Ich habe Kopfhörer mit denen ich das Umfeld komplett wahrnehmen kann. Diese dürfen somit auch nicht verboten sein.
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Johannes
Dienstag, 29. August 2023 13:16
Nach DLO & Co. ist das natürlich verboten und kann zur Disqualifizierung führen. Aber als Mitveranstalter von Straßenläufen sehe ich diesen Kampf schon lange als verloren an. Oder willst Du gefühlt ein Drittel aller Teilnehmer aussperren?
Problem als Läufer könntest Du allerdings bekommen, wenn Du ein Treppchenplatz hast und ein Konkurrent offiziell Protest einlegt. Dann kann der Schiedsrichter fast nur noch gegen Dich entscheiden.
Und bei großen „geschlossenen“ Kopfhörern hört auch das Verständnis auf - wenn Du von der Außenwelt so sehr abgeschottet bist, dass Du z.B. kein Martinshorn hörst, wirst Du zum Sicherheitsrisiko.
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Coronaleugner
Dienstag, 29. August 2023 13:03
Privat laufe ich häufig mit Musik. Ich kenne meine Strecken und weiß, worauf ich achten muss.
Bei offiziellen Wettkämpfen kann ich das Verbot von Ohrstöpseln nachvollziehen. Es geht darum, dass man die anderen Läufer und vor allem ggf. Rettungskräfte hört.
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Holger
Dienstag, 29. August 2023 12:51
Ich höre beim Mountainbiken ( Marathonstrecken ) möglichst laut Musik.....und mit Sennheiser ist das sehr laut. Besonders bergauf gibt es den zusätzlichen Kick. Bei entspannten Touren dann ohne Musik, da möchte ich den Wald hören
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Spppe
Dienstag, 29. August 2023 12:23
Jeder wie er will aber auf einem Trail mit Musik laufen finde ich trotzdem seltsam. Die Natur macht viel schönerer Musik. Dem Rhythmus der eigenen Schritten folgen den Geräuschen der Natur und den eigenen Gedanken lauschen geht mit Musik einfach nicht.
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Schönwetterläufer
Dienstag, 29. August 2023 11:45
Beim Triathlon ist das leider immer so ( lange Distanzen ohne Musik sind zach und monoton). Beim Lindkogel Trail hatte ich Musik, keiner hat sich beschwert, auch andere hatten Musik. Aber ich möchte jetzt nicht pauschal sagen, dass das bei Trails erlaubt ist 🤷
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A-k44
Dienstag, 29. August 2023 11:26
im Training laufe ich mit Musik, aber nur alleine. In der Gruppe, mit meinem Freund oder im Wettkampf ohne. Schon immer.
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Falko
Dienstag, 29. August 2023 11:07
Ich laufe nahezu immer mit Musik oder Hörbuch. Aber in angepasster Lautstärke. Ich höre auch Fahrradklingeln und wenn sich Leute in der Nähe über "die laufenden Idioten mit Ohrstöpseln" aufregen.
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Fettplatz
Dienstag, 29. August 2023 11:06
laufen mit Musik in den Ohren wird bei sämtlichen Wettkämpfen die unter DLV Aufsicht stehen zur Disqualifikation führen. Bei einem Kirmeslauf wie es die Ambitionierten Läufer es nennen wirst Du es evtl dürfen, aber nur weil dort nicht so streng darauf geachtet wird. Laufen mit Musik in den Ohren steigert die leistungsfähigkeit beim Laufen.
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Seide
Dienstag, 29. August 2023 10:30
Je nach Laune und Grund meines Laufs nehm ich mir manchmal was mit. Wenn ich zum Beispiel die Laufrunde nur mache um ein neues Album in Ruhe durchzuhören, denn ich kann nicht sitzen und hören. Bei Wettkämpfen niemals, kann das auch nicht leiden, wenn restliche Teilnehmer nicht ansprechbar sind und somit nicht reagieren können.
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Becca
Dienstag, 29. August 2023 10:01
Ich denke wenn es um Qualipunkte geht ist es durchaus nachvollziehbar.
Jemand der auf den letzten Plätzen läuft oder hinteres Mittelfeld, wird wohl eher nicht gestört werden. Ist mir bisher jedenfalls noch nicht passiert.
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Falls
Dienstag, 29. August 2023 10:00
Ich trage nahezu immer Kopfhörer mit Musik. Bei großen Veranstaltungen mache ich sie aber erst ab Kilometer 4 oder 5 rein, dann ist Platz zum laufen da und die Startstimmung habe ich mitgenommen. Beim Halben nehme ich die Kopfhörer dann ab Kilometer 18 auch wieder ab. Allerdings bin ich auch ein 2 Stundenläufer beim Halben und 50 Minutenläufer beim Zehner, also bin im Mittelfeld unterwegs.
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Sturm3000
Dienstag, 29. August 2023 09:40
Musste das gerade echt mal prüfen, weil ich einige kenne, die in den Großstädten dieses Jahr den Marathon mitlaufen. Der eine trägt aktuell bei seinen longruns immer Kopfhörer. Beim Berliner Marathon ist es tatsächlich nicht erlaubt. Hab ihn gerade drauf angesprochen und er meinte, dass er sich letzten Sonntag überlegte, ohne zu laufen um die Atmosphäre nicht zu verpassen. Gewusst, hatte er es aber auch nicht.
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Marlies
Dienstag, 29. August 2023 09:32
Ich kann ohne Musik nicht laufen , denn da höre ich mich atmen und meine Schritte. Ganz schlimm, mit Musik kann ich mich wegträumen
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Experte
Dienstag, 29. August 2023 09:24
Es muss der Veranstalter auch nicht darauf hinweisen, weil es in den offiziellen Regeln von World Athletics drinnen steht und somit automatisch zum Tragen kommt, weil jeder gemeldete Wettkampf sowie jeder gemeldete Teilnehmer egal ob mit oder ohne Lizenz sich an die Regeln halten muss. Kann ja auch jeder zu einer Dopingkontrolle aufgefordert werden
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Mel
Dienstag, 29. August 2023 09:21
Krass. Wusste ich gar nicht. Aber ich lese mir die Reglements auch immer durch und hab es noch nie gelesen. Vielleicht dann mehr bei richtig großen Veranstaltungen. Aber bei Wettkämpfen trage ich auch eher selten Kopfhörer. Das lenkt mich dann meistens ab und beeinflusst meinen Rhythmus.
Wenn ich Longruns mache und kein Training, trage ich am häufigsten Kopfhörer. Da spielt für mich weder Zeit noch Tempo eine Rolle.
Wenn ich trainiere, trage ich eher keine, weil ich mich auf meine Uhr konzentrieren muss und die Warntöne der Uhr dann nicht höre.
Ich habe auch mal die Shokz getestet und war richtig enttäuscht von ihnen.
Also im Prinzip laufe ich mal mit und mal ohne. Bei Wettkämpfen eher ohne.
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Adriana
Dienstag, 29. August 2023 08:53
Man muss den Fokus beibehalten und wird unnötig durch Musik abgelenkt. Zudem hat man ohne Kopfhörer den Atem besser unter Kontrolle. Je nach Lied steigert man das Tempo …
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M.u.
Dienstag, 29. August 2023 08:36
Wenn ich ohne Hund laufe, dann immer mit. Habe ich vor langsam zu laufen höre ich ein hörbuch. Wenn ich etwas schneller sein möchte( was immer noch langsam ist) dann höre ich Guten alten metal.
Mit Hund macht mir am meisten Spaß.
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Esther
Dienstag, 29. August 2023 07:56
Ja, wusste ich. Interessiert jenseits der 4 h keinen. Aber im offiziellen Rennen trag ich trotzdem keine. Da will und muss ich meine Umgebung komplett wahrnehmen! Da sind nämlich Mitläufer 😀
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Hr. Wagner
Dienstag, 29. August 2023 06:23
Ich laufe im Training mit Musik, bin den Hamburg Marathon ohne gelaufen, da es dort auch in der Ausschreibung stand und man bei den großen Läufen keine Musik braucht, die Stimmung wird von den Zuschauern getragen. Jedoch bei kleineren Veranstaltungen mit wenig Zuschauern und viel Natur wie bei meinem letzten Ultramarathon wo man 3/4 der Zeit alleine für sich läuft ist mir Musik wichtig und es hilft mir, jedenfalls ist das meine Meinung.
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