Diese 7 Trainingsprinzipien sollten Sie als Läufer keineswegs missachten
Diese 7 Trainingsprinzipien sollten Sie als Läufer keineswegs missachten
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Die 7 Trainingsprinzipien für Läufer

5) Das Prinzip der Belastungsvariation

Die Grundaussage dieses Trainingsprinzips: Ein abwechslungsreiches Training ist effektiver als ein langweiliges und monotones Training.

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum immer die selben Trainingsreize setzen führt das zur Stagnation. Daher müssten Sie die Belastungsreize regelmäßig verändern.

Dazu gibt es gleich mehrere Möglichkeiten:

- Variation der Intensität

- Variation der Trainingsinhalte

- Variation der Bewegungsdynamik

- Variation der Pausengestaltung

Der Grund dafür liegt in unserem sympathischen Nervensystem. Dieses versetzt unseren Körper während Stresssituationen in eine erhöhte Alarmbereitschaft: die Herzfrequenz und der Blutdruck steigen, die Atmung wird schneller, der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe. Dieser Zustand der erhöhten Leistungsbereitschaft wollen wir im Training erreichen, damit wir einen wirkungsvollen Trainingsreiz überhaupt erst setzen können. Wenn wir aber sehr monoton trainieren, dann „überraschen“ wir das sympathische Nervensystem nicht mehr mit dem Training und der Körper bleibt im Ruhemodus.

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