Virtual Run Challenge

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Am 30. April 2016 stand die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ganz im Zeichen des Trailrunnings und gab mit dem Innsbruck Alpine Trailrun Festival als europäisches Auftaktevent den Startschuss in die Trailsaison.

Rund 900 begeisterte Trailrunner aus 30 Nationen in 5 verschiedenen Distanzen machten das Event zu einem Trailspektakel der Superlative.

Bei perfektem Laufwetter präsentierten sich Innsbruck und seine einzigartige Naturlandschaft von seiner besten Seite und boten den Läufern unvergleichliche und unvergessliche Eindrücke. Den offiziellen Startschuss um 08:00 Uhr gab Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und eröffnete somit die Trailsaison 2016. Das bereits zwei Wochen zuvor ausverkaufte Starterkontingent macht die Aktualität dieser Trendsportart spürbar und zeigt das große Interesse an diesem für Innsbruck neuen Veranstaltungsformat.

Innsbruck Alpine bot seinen Teilnehmern einen außergewöhnlichen Mix aus urbanen Sehenswürdigkeiten und alpinem Bergpanorama. Die Streckenabschnitte in der Landeshauptstadt sowie der mittelalterlichen Haller Altstadt ermöglichten "Seitenblicke" auf zahlreiche historische Monumente  und zählten mit zu den Highlights des Laufs. Im Mittelpunkt der einzelnen Distanzen stand jedoch eindeutig die unberührte und facettenreiche Naturlandschaft der Tiroler Alpen. Die vielseitigen Trails und das beeindruckende Panorama imponierten den Läufern und bestätigten so die vielfältigen Lauf- bzw. Trailmöglichkeiten in und um Tirols Landeshauptstadt.

Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2016 (C) Patrick Steiner Fotografie

Strecken für alle Könnerstufen

Die für Hobby und Genussläufer ausgelegten Strecken K15- Rookie Trailrun und K25- Trailhalbmarathon erfreuten sich besonders großen Zuspruchs und bewiesen, dass diese Veranstaltung auch für Trailruneinsteiger bestens geeignet ist. Der K42 ließ die Herzen von Marathonliebhabern höher schlagen und überzeugte mit ausgewählten Strecken abseits asphaltierter Straßen, atemberaubenden Ausblicken auf die Landeshauptstadt Innsbruck und geschichtsträchtigen Streckenabschnitten durch die Haller Altstadt.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Für alle, denen das nicht genug war bot der K65- Panorama Ultra Trail mit 2.100 Höhenmetern den perfekten Rundkurs um Innsbruck und ließ die Teilnehmer die Vielseitigkeit der Tiroler Landschaft spüren. In der "Königsdisziplin" -  dem K85 – SCOTT Heart of the Alps Ultra - mit sagenhaften 3.600 Höhenmetern präsentierte Innsbruck eindrucksvoll die Naturjuwelen seiner Umgebung und stellte erfahrene Trailrunner vor neue, spektakuläre Herausforderungen. Die große Begeisterung, die die Teilnehmer für alle Distanzen zeigten, stellte das große Potenzial Tirols für diese neue Trendsportart eindrucksvoll unter Beweis. Auch an den  13 Versorgungsstationen entlang der Strecke präsentierte Tirol seine Einzigartikeit perfekt: Die Läufer wurden  kulinarisch mit Spezialitäten von Bio vom Berg verwöhnt. Das Rahmenprogramm am  Veranstaltungsgelände vor dem Landestheater in Innsbruck und die EXPO mit namhaften Ausstellern wie SCOTT, Salomon, adidas, Leki und snowline chainsen rundeten den Gesamteindruck perfekt ab, und als finales Highlight wurden SiegerInnen der einzelnen Distanzen im Rahmen der Preisverteilung im Hotel Grauer Bär von Karin Seiler Lall (GF Tourismus Innsbruck) und  Kurt Wallasch (GR Stadt Innsbruck) gekürt.

Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2016 (C) Spotograf

Veranstalter Alexander Pittl (Laufwerkstatt) freut sich über die gelungenen Premiere: "Wir sind stolz, dass bereits die erste Auflage des Innsbruck Alpine Trail Run Festivals auf so große Begeisterung gestoßen ist und freuen uns, wenn wir mit dazu beitragen können, diesen Trendsport, für den Innsbruck wie kaum eine Region perfekte Rahmenbedingungen bietet, als fixe Größe im sportlichen Veranstaltungsreigen zu verankern".

Fotos (C) Patrick Steiner Fotografie & Spotograf (2)


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Kommentare   

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Sehr geehrte Damen und Herrn

Ein großes lob an den Veranstalter und den vielen freiwilligen Helfern Ihr wart super.DANKE!!! Eine Anmerkung sei mir erlaubt, ich fand es schade das Start und Ziel an verschieden Orten war, es wäre organisatorisch und für die Teilnehmer angenehmer zbw. Wegen Gebäcktransport und Rücktransport der Teilnehmer zum Start. Alles an einem Ort zu haben.
Mit freundlichen grüßen Penz Sepp
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