Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Sammy Kitwara hat zum Ende der Marathon-Saison beim Valencia-Marathon noch einmal für einen gehörigen Paukenschlag gesorgt.

Der Langstreckenläufer auf Kenia donnerte mit 2:05:15 Stunden nicht nur einen neuen Kursrekord auf den Boden Valencias, sondern er sorgte auch für die schnellste Marathonzeit die je auf spanischem Boden gelaufen wurde.

Topstar fällt früh zurück

Den Streckenrekord seines Landsmannes John Mwangangi aus dem Jahr 2015 pulverisierte er gleich um 58 Sekunden. Bei idealen Laufbedingungen durchlief die Spitzengruppe die Halbmarathonmarke nach 1:02:46 Stunden. Der bekannteste Läufer im Feld Emmanuel Mutai musste nach 25 km als Erster der Spitzenläufer federn lassen. Der Kenianer ist mit einer Marathon-Bestzeit von 2:03:13 Stunden der viertschnellste Marathonläufer weltweit.

Deutsche überrascht bei Comeback

Knapp zehn Kilometer vor dem Ziel löste sich Kitwara mit seinem Teamkollegen Evan Chebet von der Spitzengruppe. Bei km 39 wurde Kitwara auch seinen letzten Verfolger los. Chebet konnte sich dank seiner 2:05:30 Stunden immerhin mit einer persönlichen Bestzeit trösten. Platz 3 belegte der Äthiopier Deribe Robi.

Bei den Damen triumphierte die Äthiopierin Aberu Mekuria mit einer Zeit von 2:26:17 Stunden. Stark präsentierte sich auch die Deutsche Anja Scherl, die prompt nach einer Verletzungspause mit 2:28:54 Stunden das Limit für die Hallen-Europameisterschaften 2018 in Berlin löste. In Summe waren beim Valencia-Marathon rund 16.000 Läufer und Läuferinnen am Start.

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