Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Paul Lonyangata möchte als erster Mensch den Paris Marathon drei Mal gewinnen.

Nachdem der Kenianer 2017 und 2018 triumphierte, möchte er in der französischen Hauptstadt am 14. April 2019 zum dritten Mal in Serie als erster Läufer die Ziellinie überqueren.

Weder bei den Damen noch bei den Herren gibt es derzeit einen Athleten, der mehr als zwei Mal den Marathon in Paris gewann. Dieses Kunststück möchte Lonyangata bei der 44. Auflage nun erfolgreich umsetzten. 2017 gewann er mit 2:06:10 Stunden, 2018 reichten ihm 2:06:25 Stunden zum Sieg. Es waren die bisher einzigen großen Marathonsiege des 26-jährigen Leichtathleten, der auch 2019 in Paris zu den Topfavoriten zählt.

3 harte Kontrahenten

Doch neben Lonyangata gibt es auch einige weitere prominente Starter, wie etwa Feyisa Lilesa, der immerhin Olympia-Silbermedaillengewinner 2016 im Marathonlauf hinter Weltrekordler Eliud Kiopchoge wurde. Lilesa lief 2012 in Chicago als Zweiter eine Bestzeit von 2:04:52 Stunden, zuletzt blieb er aber 2018 mit 2:07:30 Stunden hinter seinen Erwartungen. Seinen ersten Marathonstart in diesem Jahr in Dubai musste er sogar kurzfristig absagen.

Bei diesem Rennen wurde Asefa Mengistu mit 2:04:24 Stunden Dritter. Ob der Äthiopier aber noch genug Körner hat, ist offen, immerhin lief er auch schon im November einen Marathon in Seoul, den er mit 2:08:11 Stunden gewann. Die Bestzeit von Mengistu liegt bei 2:04:24 Stunden.

Ein weiterer Mitfavorit ist Yemane Tsegay, der 2012 in Rotterdam mit 2:04:48 Stunden zum Sieg lief.

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Offenes Damen-Rennen

Mit viel Selbstvertrauen reist Gelete Burka nach Paris an. Sie gewann vergangenes Jahr mit 2:22:17 Stunden den Ottawa Marathon und hat eine Marathon-Bestzeit von 2:20:45 Stunden. Das Rennen um den Sieg ist allerdings offener denn je, denn mit Azmera Abreha (Äthiopien / 2:21:51 Stunden), Sally Chepyego (Kenia / 2:23:15 Stunden), Azemra Gebru (Äthiopien / 2:23:31 Stunden), Tinbit Gidey (Äthiopien / 2:23:37 Stunden) und Betty Lempus (Kenia / 2:23:40 Stunden) stehen starke Widersacherinnen an der Startlinie.

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