Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Ein Feuerwehrmann sorgte in den amerikanischen Staaten für Furore.

Manuel Jimenez trat in Memphis bei einem Charity-Marathon in volelr Montur an. Doch sehr schnell verspürte der Feuerwehrmann starke Schmerzen im Schienbein.

Aufgeben kam für ihn allerdings nicht in Frage. Er lief Kilometer für Kilometer mit seinem 60 Pfund schwerem Anzug weiter, immerhin ging es um einen guten Zweck. Als er sich aber kaum mehr auf dein Beinen halten konnte, nahm ihn ein Arzt 7 km vor dem Ziel aus dem Rennen. Der Medizinger hatte den Verdacht, das der Feuerwehrmann mit einem gebrochenen Bein lief und überstellt ihn sofort in das Krankenhaus.

Sein Verdacht bestätigte sich. Der Läufer hatte sich das linke Schienbein gebrochen und muss mindestens zwei Monate auf weitere Feuerwehr- und Laufeinsätze verzichten.

Doch Jimenez bereute seine Aktion nicht. Immerhin konnte er durch seinen großen Einsatz 8.000 Dollar für ein Kinderkrankenhaus erlaufen.


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Find ich nicht heldenhaft. Dämlich gegenüber der eigenen Gesundheit
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