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Vergangenes Wochenende feierte der Vancouver Marathon ein großes Jubiläum.

Denn der Marathonlauf wurde in der kanadischen Metropole zum mittlerweile 50. Mal ausgetragen. Der Start des Rennens musste allerdings aufgrund eines verdächtigen Gegenstands kurzfristig verschoben werden.

Entwarnung bei Sprengsatz

Entlang der Strecke befand sich eine verdächtige Vorrichtung. Diese wurde laut Polizei auf der Halbmarathonstrecke platziert, um Panik auszulösen oder die Veranstaltung zu stören. Die Bombentechniker untersuchten den Gegenstand und stellten fest, dass der Sprengschatz nicht zu explodieren drohte und daher keine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellte.

Rennen mit Verspätung gestartet

Der Sprengsatz wurde von einem freiwilligen Helfer zwei Stunden vor dem Rennen entdeckt. Dieser wählte sofort den Notruf. Es dauerte drei Stunden, bis Entwarnung gegeben werden konnte. So kam es mit einer Stunde Verspätung doch noch zum Startschuss des 50. Vancouver Marathons.

Derzeit keine Verhaftungen

Genauere Informationen zu dem verdächtigen Gegenstand wollten die Einsatzleiter aus Ermittlungsgründen noch keine geben. Verhaftungen wurden nach derzeitigem Stand noch keine vorgenommen.

Streckenrekord durch Olympia-Teilnehmerin

Danach verlief der Marathonlauf reibungslos. Für das sportliche Highlight sorgte Dayna Pidhoresky. Die Olympia-Teilnehmerin stellte mit 2:34:30 Stunden einen neuen Streckenrekord beim Vancouver Marathon auf.

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