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Russlands Leichtathletikverband wird auch für die Zukunft von internationalen Titelkämpfen ausgeschlossen.

Während das Internationale Olympische Komitee nach den Winterspielen in PyeongChang die Suspendierung Russlands aufgehoben hatte, ist Russlands Leichtathletik-Team weiterhin gesperrt.

Als Grund gab die Task Force des IAAF an, das der Verband einige Voraussetzungen nicht erfüllt hat, die für eine Aufhebung der Sperre notwendig gewesen wären. So gibt es zum Beispiel noch keinen Testverteilungsplan mit dem man Tests von Athleten aufzeigt.

Damit bleibt die mittlerweile fast zweieinhalb Jahre andauernde Sperre aufrecht. Denn seit November 2015 dürfen die Leichtathleten Russlands bei internationalen Wettbewerben des IAAF nicht antreten. Grund für die Sperre war der Dopingskandal in Russland. Derzeit dürfen nur einige wenige Athleten unter neutraler Flagge antreten. Doch auch dieses Sonderrecht könnte bald verloren gehen, sollte Russland die Vorgaben weiterhin nicht erfüllen.

Schärfere Regeln bei Nationenwechsel

Der IAAF äußerte sich in ihrer Aussendung auch zu der Problematik bei Nationenwechsel, die in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben. So gibt es in Türkei zahlreiche aus Afrika eingebürgerte Läufer, die keinerlei Bezug zur Türkei haben und so bei kontinentalen Titelkämpfen als eigentliche "Nicht-Europäer" etliche Medaillen abräumen. In Zukunft sollen Athleten nach einem Wechsel drei Jahre für internationale Wettkämpfe gesperrt werden. Ein Nationenwechsel vor dem 20. Lebensjahr soll verboten werden und generell nur ein Wechsel in der Karriere erlaubt sein.

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