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Bei einem Sicherheitscheck am Münchner Flughafen kam es zu einem Eklat mit Leichtathletik-Legende Mo Farah

Der vierfache Olympiasieger fühlte sich beim "Check In" am Münchner Flughafen rassistisch diskriminiert. Farah war nach seiner Teilnahme beim London Halbmarathon auf dem Weg zu einem Trainingslager in Äthiopien.

Nach einem Zwischenstopp in München, sollte es nach Afrika weitergehen. Doch am Flughafen kam es zu Vorfällen mit dem Sicherheitspersonal, die laut Farah rassistisch waren. Der Brite nahm die Szenen mit dem Handy auf und stellte das Live-Video auf seine Instagram-Plattform. Farah kritisierte dabei, dass ihn die Sicherheitskräfte ohne seine Erlaubnis anfassten und schubsten.

Die Bundespolizei Bayerns wies diese Vorwürfe hingegen zurück und rechtfertigte das Vorgehen, da sich Farah der Kontrolle widersetzt hat und auch danach nicht den Anweisungen der Polizei folgte.

Das Video von Mo Farah zum Vorfall:

Sad to see racial harassment in this day and age. 2018...!!!! #airport #germany

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Ein Beitrag geteilt von Sir Mo Farah?????? (@gomofarah) am


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Kommentare   

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Also bitte, was hat das mit Rassismus zu tun? Gerade jemand wie Farah, der sicherlich viel reist, sollte wissen, wie man sich am Flughafen zu benehmen hat. Und scheinbar hat er sich daneben benommen, wie er es auch am Video zu erkennen lässt. Wenn er beim Laufen auch so eine Heulsuse ist, wird er in Zukunft nicht mehr viel erreichen
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