Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Nachdem Mo Farah beim London-Marathon 2019 unter seinen Erwartungen blieb, möchte der Brite nun wieder zurück auf die Laufbahn.

Auf der Bahn war Farah Jahre lang nicht zu schlagen. So gewann der 36-Jährige sowohl 2012 als auch 2016 Olympiagold über die 5.000 Meter und über die 10.000 Meter. Über diese zwei Distanzen wurde er zudem insgesamt 6-mal Freiluft-Weltmeister und 5-mal Freiluft-Europameister.

Kein Marathon-Start

Nachdem Mo Farah beim heurigen London-Marathon über drei Minuten Rückstand auf Sieger Eliud Kipchoge hatte (2:02:37 Stunden) und mit 2:05:39 Stunden auch über seiner persönlichen Bestzeit (2:05:11 Stunden) blieb, ließ er sich nicht für den WM-Marathon im Herbst in Doha nominieren.

Farah möchte bei den Weltmeisterschaften in Doha allerdings nur antreten, wenn er Chancen auf eine Medaille hat. Starts sind dabei über seine zwei Paradedisziplinen, die 5.000 Meter und die 10.000 Meter möglich.

Zum Rennbericht des London-Marathons


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