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Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger hat sich für 2019 zwei große Ziele gesetzt.

Der Oberösterreicher, der mit 68,98 Metern den Österreichischen Rekord im Diskuswurf hält, möchte erstmals die 70-Meter-Marke knacken.

Optimaler Saisonstart

Nachdem Weißhaidinger vor einigen Tagen in Rannersdorf bei seinem ersten Wettkampf mit 66,20 Metern gleich das WM-Limit erbrachte, kann er nun entspannt in die ersten internationalen Wettkämpfe starten.

Medaille das große Ziel

Das erste große Kräftemessen mit der Weltelite folgt am 3. Mai beim Diamond League Meeting in Doha. Dort möchte er auch einige Monate später sein 2. Saisonziel erreichen, nämlich eine Medaille bei den Weltmeisterschaften am 30. September.

Viel Geld im Spiel

In dieser Saison möchte sich der Oberösterreicher vorrangig auf eine Verbesserung seiner Bestweite konzentrieren. Denn damit geht in der Regel auch eine Platzierung weit vorne im Feld einher. 70 Meter seien zumindest Grundvoraussetzung, wenn man bei den Olympischen Spielen im Jahr 2020 zu den Top-Favoriten zählen möchte. Und da möchte Weißhaidinger unbedingt auf das Podium, immerhin gibt es für den Olympiasieg eine Rekordprämie von 205.000 Euro, für den WM-Sieg im Jahr 2019 sind es satte 75.000 Euro.

Wissenschaftliches Training

Weißhaidinger hat auf dem Weg zu diesen Zielen mehr Wissenschaft in sein Training integriert, wie er gegenüber dem ORF verriet. So werden seine Würfe im Training von Kameras aufgezeichnet, die Daten über die Biomechanik des Wurfes ausgeben.

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Saisonplanung

Die heurige Saison bis zur WM 2019 ist gut durchgeplant. Nach dem Meeting in Doha will er auch am 30. Mai in Stockholm, am 16. Juni in Rabat und am 20. Juli in London bei den Diamond League Meetings antreten um sich so für das Finale am 6. September in Brüssel zu qualifizieren. Auch eine Teilnahme am Länderkampf mit Europa gegen die USA strebt er an. Diesen möchte er Mitte September als letzten Formtest für die WM in Doha nutzen.


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