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Markus Fuchs hat bei den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2019 in Glasgow die Top 10 knapp verpasst.

Der Sprinter belegte im Semifinale über die 60 Meter den 11. Platz. Bei den Damen lief Alexandra Toth über die 60 Meter auf den 15. Rang.

Schwacher Start kostet Finalteilnahme

Nachdem Fuchs den Vorlauf mit 6,71 Sekunden souverän überstand, steigerte er sich im Semifinale auf 6,71 Sekunden. Für den Finaleinzug wären 6,67 Sekunden notwendig gewesen, was angesichts der Saisonbestleistung von 6,65 Sekunden durchaus realistisch gewesen wäre: "Im Halbfinale bin ich leider gleich nach dem Start auf einen Schritt draufgefallen, das hat mir sicher ein paar Hundertstel gekostet. Aber dafür bin ich mit dem Lauf ganz zufrieden. Ich war am Abend jetzt mehr nervös, aber es hielt sich im Rahmen und ich konnte gut damit umgehen. Die Platzierung ist ein Wahnsinn, endlich hat sich die jahrelange Arbeit ausgezahlt. Das ist weit mehr als ich mir erträumt hätte, das war von vorne bis hinten eine Top-EM für mich. Für die nächste Hallen-EM setze ich mir jetzt schon das Finale als Ziel," so Fuchs.

Auch für Alexandra Toth war im Semifinale Endstation. Die 23-Jährige war dort mit 7,36 Sekunden drei Hundertsel langsamer als im Vorlauf: "Ich habe jetzt ein stabiles Niveau um 7,33 bis 7,36 erreicht, jetzt wird bald der nächste Sprung nach vorne kommen. Und mit dem 15 Platz bin ich sehr zufrieden, damit hätte ich nicht wirklich gerechnet," so das Fazit von Toth.

2 Top-10 Platzierungen

60-Meter-Hürdenläuferin Stephanie Bendrat scheiterte hingegen mit 8,42 Sekunden im Vorlauf auf Platz 27.

Das ÖLV-Team beendete damit die EM mit zwei Top-10 Platzierungen durch Ivona Dadic (4.) und Verena Preiner (6.) im Fünfkampf.

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