Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Gudaf Tsegay war beim World Indoor Meeting in Torun für die herausragendste Leistungverantwortlich.

Die Äthiopierin näherte sich über die 1.500 Meter ihrem eigenen Weltrekord gefährlich nahe. Schlussendlich fehlten keine zwei Sekunden auf die Rekordmarke.

Weltrekord aus dem Vorjahr knapp verpasst

Gudaf Tsegay legte beim Copernicus Cup im polnischen Torun die 1.500 Meter in 3:54,77 Minuten zurück. Es war die zweitschnellste Zeit, die jemals über diese Distanz in der Halle erreicht wurde. Nur an ihrem eigenen Weltrekord scheiterte die 25-Jährige. Denn diesen stellte sie vor einem Jahr in Lievin mit 3:53,09 Minuten auf. Ob sie im März bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Belgrad antritt, ist derzeit noch offen.

Über 7 Sekunden Vorsprung

Das Rennen in Torun gewann sie nach 3:54,77 Minuten überlegen vor ihrer Landsfrau Lemlem Hailu (4:02,25 Minuten). Die Top 5 kamen allesamt aus Äthiopien. Beste Europäerin war die Finnin Sara Kuivisto mit einem neuen Landesrekord von 4:06:14 Minuten.

Britischer Sieg über die 800 Meter

Über die 800 Meter überraschte die Australierin Catriona Bisset mit 2:00,16 Minuten als Tagessiegerin. Bei den Herren triumphierte der Brite Elliot Giles (1:45,42 Minuten). Der polnische Lokalmatador Adam Kszczot belegte mit 1:46,29 Minuten Rang 4. Er wird nach dieser Hallen-Saison seine Karriere beenden. Ein schnelles 3.000-Meter-Rennen der Herren wurde von Lamecha Girma (7:31,39 Minuten) angeführt.


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