Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Der Prag-Halbmarathon eröffnet am morgigen Samstag ein Wochenende mit zahlreichen sportlichen Höhepunkten.

So wird an diesem Wochenende nicht nur in Wien, Hannover, Freiburg, Bratislava, Rom, Mailand oder Rotterdam Marathon gelaufen, sondern auch in Berlin und in Prag ein großer Halbmarathon organisiert.

Jagd nach dem Streckenrekord

Sowohl in Berlin als auch in Prag ist das Feld auf Weltklassezeiten ausgerichtet. Bei den Herren stehen beim Prague Half Marathon gleich fünf Kenianer auf der Teilnehmerliste, die eine Bestzeit unter einer Stunde haben: Es sind dies Stephen Kiprop (58:42 Minuten), Felix Kibitok (59:21 Minuten), Abel Kipchumba (59:29 Minuten), Benard Kimeli (59:47 Minuten) und Geoffrey Koech (59:50 Minuten). Der sieben Jahre alte Streckenrekord des Äthiopiers Atsedu Tsegay (Äthiopien) mit 58:47 Minuten ist dabei durchaus in Gefahr.

Jagd nach dem Weltrekord

Bei den Damen ist das Feld sogar auf Kurs Richtung Weltrekord ausgerichtet. Immerhin tritt mit Fancy Chemutai die zweitschnellste Halbmarathonläuferin aller Zeiten an. Die Kenianerin hat eine Bestzeit von 1:04:52 Stunden. Möchte sie diese verbessern, dann muss sie ohnehin Weltrekord laufen. Denn der ist nur eine Sekunde schneller und wurde von Joyciline Jepkosgei (Kenia) aufgestellt. Die wiederum hält auch den Kursrekord in Prag und der liegt mit 1:04:52 Stunden auch nur eine Sekunde über dem Weltrekord.

Ebenfalls in die Nähe des Weltrekordes könnte die Kenianerin Caroline Chepkoech Kipkirui (PB 1:05:07 Stunden) laufen.

Das Rennen wird um 10 Uhr gestartet.

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