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Für einen handfesten Skandal sorgte die ursprüngliche Siegerin des Ulm Marathon!

Die zunächst als Siegerin gewertete Läuferin hatte nachweislich nicht die kompletten 42,195 km absolviert. Nach umfangreicher Recherche konnte der Athletin nachgewiesen werden, dass sie die Strecke abgekürzt hatte.

„Als Veranstalter und vor allem als Sportler trifft es mich sehr, dass die wirklichen Siegerinnen so um ihre verdiente Siegerehrung gebracht wurden“, so der Streckenchef Bernd Hummel und weiter „wer will, findet immer eine Möglichkeit zu verkürzen. Auch wenn es gedauert hat, wurde trotzdem klar, dass das Kontrollsystem mit Zeitmessmatten und Begleitradlern funktioniert“.

Die ursprüngliche Siegerin wurde bereits vor der Ehrung auf das Fehlen einiger Zwischenzeiten angesprochen worden, versicherte aber die komplette Strecke gelaufen zu sein. Da in der Kürze der Zeit vor der Siegerehrung kein eindeutiger Nachweis erbracht werden konnte und die Veranstalter niemanden zu Unrecht disqualifizieren wollten, wurde sie als Siegerin geehrt. Erst nach aufwändiger Recherche aller Videoaufnahmen und Zeitmess-Protokolle war eindeutig beweisbar, dass die Läuferin abgekürzt hat.

Gegenüber swp.de sagte die Marathonläuferin, das es sich um keinen Betrug handle, sondern um einen nicht beabsichtigten Fehler: "Ich kenne mich in Ulm nicht aus und mir ist nach dem Lauf alles schlüssig vorgekommen." Den Pokal schickte sie nach dem Rennen zurück.

Ihren Sieg beerbte Sybille Böhm.

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Kommentare

3
Michael Deck
Samstag, 07. November 2015 12:27
:-? Was hat man davon sich ehren zu lassen wenn man weiß man hat Betrogen ein Scheissgefühl kannte auch mal zwei Fälle
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