Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Ein 61-Jähriger Marathonläufer wurde lebenslang von einer Marathonveranstaltung ausgeschlossen!

Der Grund für diese drastische Vorgehensweise ist einfach erklärt: Seit 1998 hatte der Läufer Gregory Pryce 13. Mal beim Marine Corps Marathon betrogen.

Nach anonymen Hinweisen in einem Sport-Forum ("I found a serial cheater!") wurden die Ergebnisse des Läufers aus den letzten Jahren analysiert. Schlussendlich kamen die Veranstalter zu der Erkenntnis, das er bei 13. seiner Teilnahmen am Marine Corps Marathon abgekürzt hatte. Der Läufer hatte daraufhin zugegeben, die Marathons nicht zur Gänze absolviert zu haben.

Als Konsequenz wurde der Senior lebenslang von der Veranstaltung ausgeschlossen.

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Kommentare   

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So a Trottel :lol: :lol: :lol:
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Ist mittlerweile eh schon so. In Wien glaub ich wurden auch Läufer disqualifiziert, die unnatürliche Schwankungen zwischen den einzelnen Zeitmessstationen hatten.
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Bzgl. Zeitmessung. Fände sowieso das es längst an der Zeit wäre, das diese Zeitmesssysteme anhand bestimmter Algorithmen selbst herausfinden, welche Leistungen zweifelhaft sind. Dann kann man solchen Idioten auch schneller auf die Schliche kommen
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Du hast schon recht; aber man muss dazu wissen, dass er nie irgendeine "Fabelzeit" aufgestellt hatte. Alles Zeiten, die man in der jeweiligen Altersklasse eher etwas über dem Durchschnitt einsortieren kann.
Warum man so etwas macht, lass ich mal dahingestellt. Ich meine in einem anderen Artikel dazu gelesen zu haben, dass er immer Zeiten erpfuscht hat, die ihn gerade so für einen anderen, größeren Marathon (Boston???) qualifiziert haben.
Ab einer gewissen Teilnehmerzahl wird wahrscheinlich einfach nur noch kontrolliert, ob alle Zeitmessmatten überlaufen wurden. Bei der Kontrolle seiner Daten fiel dann auf, dass die Abstände der Zeiten zwischen den Matten nicht ins Gesamtbild passten.
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zitiere Fußballfan:
Die Veranstalter müssen aber auch selten dämlich sein, das sie erst nach dem 13. Mal dem Betrüger auf die Schliche kommen..

Das Blöde ist aber, das sie im ja gar nicht auf die Schliche gekommen sind. War ja ein Hinweis von Außen, wie im Artikel steht
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Die Veranstalter müssen aber auch selten dämlich sein, das sie erst nach dem 13. Mal dem Betrüger auf die Schliche kommen..
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