Das große Laufbuch der Trainingspläne

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Das wichtigste Merkmal für Läufer und Läuferinnen ist die Zeit!

Immerhin möchten wir beim Laufen wissen, wie schnell wir eine vorgegebene Distanz laufen können. Im Laufsport kommen sogenannte Laufuhren zum Einsatz.

Die sportliche Uhr während des Sports

Laufuhren messen u.a. die Distanz und die Zeit. So kann jeder im Training seine Leistung evaluieren. Bei Wettkämpfen wird für die Leistungsmessung grundsätzlich keine Uhr benötigt, denn da übernimmt die Zeitmessung entweder ein am Schuh angebrachter Chip oder ein in der Startnummer integrierter Transponder die Messung der Zeit.

Vorteile von Laufuhren

  • Distanzmessung mittels GPS
  • Herzfrequenzmessung
  • Aufzeichnung, Speicherung and Auswertung der Trainingsdaten

Die edle Uhr vor und nach dem Sport

Läufer und Läuferinnen haben aufgrund des hohen Bezuges zur „Zeit“ ohnehin eine tiefe Verbundenheit mit Uhren. So wird gerne auch abseits des Sports eine Uhr getragen, dessen Stil von der sportlich Uhr zur klassischen Luxusuhr wechselt, wie etwa die Navitimer von Breitling, die einst als legendäre Fliegeruhr für Piloten bekannt war und heute jeden Uhrenliebhaber ins Schwärmen bringt.

Diese zeitlosen Klassiker beeindrucken nicht nur mit einem einzigartigen Design, sondern verfügen auch noch über beeindruckende Funktionen. So diente die Navitimer dank des integrierten Rechenschiebers u.a. zur Ermittlung von Durchschnittsgeschwindigkeiten, Steig- und Sinkflugraten sowie des Treibstoffverbrauchs im Flugverkehr.

Vorteile von Luxusuhren

  • Edles und auffälliges Design
  • Außergewöhnliche und einzigartige Funktionen
  • Sehr lange Haltbarkeit

Argumente für das Tragen von Uhren

Die mechanische Armbanduhr etablierte sich vor vielen Jahrzehnten im 20. Jahrhundert. Damals wurden sie einerseits zur Anzeige der aktuellen Uhrzeit eingesetzt, andererseits auch als Chronometer zur Navigation von Flugzeugen, Schiffen und anderen Transportmitteln.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Theoretisch gäbe und gibt es heute auch andere Möglichkeiten für diese Funktionen. Das Smartphone etwa zeigt nicht nur die Zeit an, sondern kann uns dank GPS an jeden x-beliebigen Ort unseres Planeten navigieren.

Doch auch das Smartphone kann die Armbanduhr nicht vom Markt verdrängen. Denn das Design vieler Uhren auf dem Handgelenk trägt durchaus zur Verbesserung des Aussehens bei und gilt auch als Statussymbol. Das Tragen schöner Luxusuhren steht gerne im Einklang mit Erfolg im beruflichen Leben.

Bequem, einfach und trotzdem vielfältig

Eine schöne Uhr am Handgelenk gibt nicht nur ein gutes Bild von uns ab, sie erleichtert uns in vielerlei Hinsicht den Alltag. Denn im Gegensatz zum Smartphone bedarf es bei der Uhr keinen Handgriff zur Erkundigung der aktuellen Uhrzeit. Ein Blick auf das Handgelenk reicht dafür aus. Das Smartphone wiederum müssen wir erst mal aus der Tasche holen. Zudem benötigen wir für die Uhr nichts als unseren Arm, das Smartphone hingegen müssen wir zusätzlich verstauen.

Ein Argument, das vor allem für klassische Uhren spricht, ist die Einfachheit in Kombination mit der Vielfältigkeit. Einfach, weil wir ohne Müh und Not über die aktuelle Uhrzeit informiert werden. Vielfältig, weil so gut wie jede Uhr das eine oder andere verblüffende Extra für uns aufbewahrt. Bei den Sportuhren sind es die Unmengen an Möglichkeiten zur Aufzeichnung und Auswertungen der Leistungsdaten, die zugegeben, aber durchaus zu Beginn überfordern können. Bei den klassischen Uhren sind es höchst außergewöhnliche Funktionen, wie etwa die oben beschriebenen Möglichkeiten zur Navigation von Flugzeugen oder zur Ermittlung des Treibstoffverbrauchs, die unser Herz höher schlagen lassen.


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