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Der Verein für Konsumenteninformation hatte sich in den vergangenen 12 Monaten erfolgreich für angemeldete Teilnehmer und Teilnehmerinnen an Sportveranstaltungen eingesetzt.

So war der VKI u.a. gegen die Veranstalter des Vienna City Marathons, des Spartan Race und des IRONMAN Austria erfolgreich. Es ging dabei um die Rückerstattung der Teilnahmegebühren, wie der Verein in einer Presseaussendung berichtete.

Erfolge gegen die Veranstalter von Laufveranstaltungen und Triathlons

"Wegen der mangelnden Rückerstattung bei abgesagten Großsportevents mahnte der VKI erfolgreich die Organisatoren des Wien-Marathons und des Spartan Race ab. Die von ihnen angebotene Rückerstattung des Nenngeldes entsprach nicht dem Gesetz. Beide Organisatoren verpflichteten sich außergerichtlich zur Unterlassung dieser Vorgehensweise. Die Ironman Austria GmbH hingegen gab keine Unterlassungserklärung ab und wurde folglich vom VKI geklagt. Der Unternehmer darf nun laut Gerichtsurteil jene Klausel in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht mehr verwenden, nach der es bei Absage der Veranstaltung – etwa durch höhere Gewalt – keine Rückerstattung der Teilnahmegebühren gibt. In einem zusätzlichen Musterprozess klagte der VKI konkret die Rückerstattung der Teilnahmegebühren für eine Konsumentin ein. Ironman zahlte in der Folge die Teilnahmegebühren zurück, bevor das Gericht ein Urteil fällen konnte."

Auch in anderen Bereich aktiv

*** NEU: Planet Earth Run ***

Auch gegen diverse Skigebiete war der VKI aktiv, da die Kunden bei Betriebsunterbrechungen und vorzeitigen Sperren keinen Anspruch auf Rückvergütung haben sollten. Einige der Skigebiete gaben danach außergerichtliche Unterlassungserklärungen gegenüber dem VKI ab.

Nachlese:

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Kommentare   

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Meines Wissens hat KIMA im Gegensatz zu Roth und auch Frankfurt(beide Rennen im September zumindest mal terminisiert) den Termin vom 4.7. noch immer nicht verschoben; Das nächste Problem dass auf sie zukommt; Wenn überhaupt dann sind bis in den Sommer nur kleinere nationale Rennen möglich..
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ich habe selbst nach 1000 mal hin und herschreiben mit den Organisatoren von Lanzarote irgendwann eine technische Möglichkeit gefunden (oder sie wurde plötzlich freigeschaltet), auf den Ironman Hamburg umzubuchen gegen eine zusätzliche Gebühr. Ansonsten war kein Verständnis da, dass ich nicht im darauffolgenden Jahr zur gleichen Zeit Urlaub und Zeit habe oder für 2 Ersatzveranstaltungen um die halbe Welt tingeln möchte. Was Ironman da abzieht, ist höchstgradig kundenunfreundlich, wenn nicht gar kriminell. Aber man kennt es ja nicht anders... war nur eine Frage der Zeit, bis irgendwer mal die Rückendeckung der Triathlon-Community ein wenig aufweicht, wo es ja immer noch eine Frage des Anstandes zu sein scheint, keine pervers teuren Summen für eine ausgefallene Veranstaltung zurückzufordern.
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