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Der Burgenländer Johannes Pingitzer hat die Zeiten der Ausgangsbeschränkungen für einen ungewöhnlichen Marathonlauf genutzt.

Wie BVZ berichtet, hat der Läufer von LMB (Leichtathletik Mittelburgenland) einen Quarantäne-Marathon in einer Tiefgarage absolviert. Insgesamt musste er 422 Runden zu je 100 Metern in der Garage laufen.

422 anspruchsvolle Runden

Pro Runde musste er zusätzlich 1,5 Höhenmeter überwinden. Klingt zwar wenig, in Summe waren es aber so über die Marathondistanz 633 zusätzliche Meter bergauf. Doch der ambitionierte Läufer lies sich davon auch nicht beeindrucken und legte die 42,195 Kilometer in 3:58:17 Stunden zurück. Inklusive Auslaufen kam er so auf 47 Kilometer in der Autogarage.

Mentaler Erfolg

Trotz der hervorragenden Zeit war es für Johannes Pingitzer vor allem ein mental großer Erfolg: "Die Zeit ist nicht so berauschend, aber darum ging es nicht. Mental hat mir dieser Lauf extrem viel gebracht," sagte er gegenüber bvz.at.

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