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Ausgegebenes Ziel: neuer Streckenrekord - Weltmeister Patrick Lange geht in Obertrum an den Start.

Dass der Trumer Triathlon in diesem Jahr trotz der aktuellen Lage in gewohnter Form stattfinden kann, sorgte bereits für große Begeisterung in der Triathlonszene. Dass nun allerdings Doppel-Weltmeister und Top-Athlet Patrick Lange mit an der Startlinie stehen wird, übertrifft selbstredend jegliche Erwartungen. Der frisch gekürte Sieger des IRONMAN in Tulsa, Nordamerika, bestreitet dieses Jahr mit dem Trumer Triathlon den einzigen Wettkampf im deutschsprachigen Raum.

Streckenbesichtigung mit Panoramablick

Lange, der seit 2019 in Salzburg zu Hause ist, verfolgt einen fein abgestimmten Trainingsplan, um sich bestmöglich auf das Highlight aller Triathleten vorzubereiten: den IRONMAN auf Hawaii im Oktober. Dafür hat sich der in Bad Wildungen geborene Ausnahmesportler nun ein neues „Heimspiel“ ausgesucht und bei der ersten Streckenbesichtigung das Panorama rund um Obertrum am See genossen.

„Mir gefällt es sehr gut hier in Österreich, die Trainingsbedingungen sind optimal, wir leben hier mehr oder weniger im Paradies.“, so Lange. „Und ein Bewerb von diesem Format direkt vor meiner Haustür passt momentan perfekt in meine Vorbereitung.“

Herausforderung: Neuer Streckenrekord

Mit dem Unterbieten des Streckenrekords auf unter vier Stunden hat sich der 34-Jährige ein Ziel gesetzt, das für alle Zuschauer noch mehr Spannung am Wettkampfsonntag verspricht. Sollte die Bestzeit von Andreas Giglmayr von 4:00:16,42 Stunden aus 2019 unterboten werden, kann Lange doppelt Geschichte schreiben.

Organisator Sepp Gruber: „Ich muss schon zugeben, dass wir stolz darauf sind, Patrick hier in Obertrum begrüßen zu können. Wir hatten viele tolle Athleten dabei in den vergangenen Jahren, aber noch keinen aktuellen IRONMAN-Sieger.“ Gruber, der mit dem zweimaligen Gewinner der Weltmeisterschaft auf Hawaii den Schwimmstart und die Radstrecke für erste Impressionen besichtigt hat, weiß um die Tücken des Trumer Triathlons. „Patrick hat Recht, wenn er sagt, dass auch ein vielseitiger Radfahrer auf der abwechslungsreichen Radstrecke gefordert ist. Wobei mich diese Aussage ebenfalls stolz macht – unser Bewerb unterscheidet sich eben ein wenig von anderen. Wir können uns auf ein sehr spannendes Rennen freuen.“ Lange bleibt trotz seiner Favoritenrolle bescheiden. „Der Athlet, der hier gewinnt, ist ein vollkommener Triathlet“, so der Vollprofi. „Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung.“

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